2016
13 Fortbildungen

Juni

This course is in English and for colleagues who will be teaching Sindiwe Magona’s novel "Mother to Mother" as the set book in Q3. Its purpose is to give English teachers enough information and material to be able to teach this novel successfully.

There will be an introduction to Sindiwe Magona’s biography, the socio-cultural background in South Africa and an analysis of the novel's themes and characters. In addition participants will find the the opportunity for lesson planning and creating tests (Arbeiten) for their pupils.

 

Fortbildungstage: 2,0

Termine:

Dienstag, 14.06.2016, 09.30 Uhr bis Mittwoch, 15.06.2016, 17.00 Uhr

Tagungsort:

Haus am Maiberg, Heppenheim

Zielgruppe:

Lehrer/innen für Englisch in der gymnasialen Oberstufe

Referenten:

Dr. Claudia Drawe, Universität Duisburg-Essen

Eigenkostenanteil:

120,00 € (inkl. Übernachtung und Verpflegung)

Weitere Informationen:

In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21 Uhr angeboten.

Die Fortbildung ist belegt. Wir führen eine Warteliste.

Psychisch auffällige Kinder und Jugendliche gab es schon immer. Dennoch scheint die Zahl psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler immer mehr zuzunehmen. Damit verbunden steigt die von Lehrer/innen subjektiv empfundene Beeinträchtigung im Schulalltag. Die mit dem Ziel der inklusiven Beschulung verbundenen Veränderungen stellen eine zusätzliche Herausforderung in der alltäglichen Arbeit und bei der Kooperation mit den betroffenen Familien dar.

Damit Schule mit diesen Herausforderungen produktiv umgehen kann, braucht es im Kollegium Personen, die spezielle Kenntnisse im Umgang mit Auffälligkeiten der psychosozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern sowie den oft zusätzlich vorliegenden Lern-Leistungsschwierigkeiten haben. Sie können zu einer wichtigen „Erstanlaufstelle“ im Schulalltag und zu „zentralen Personen“ bei der Umsetzung hilfreicher Strategien werden. Sie sollten ratsuchenden Kolleginnen und Kollegen eine pädagogisch fundierte Einschätzung und ggf. weitere Empfehlungen geben können, aber auch um die Möglichkeiten schulischer Präventionsarbeit und externer Hilfsangebote wissen.

Die hier angebotene fünfteilige Modulreihe versteht sich als Fortbildung für solche schulinternen Ansprechpersonen, aber auch für andere an der Thematik intensiver interessierte Pädagoginnen und Pädagogen. Sie bietet einen umfassenden Überblick zum Thema psychischer Gesundheit und zu den psychiatrischen Störungsbildern im Kindesalter bis hin zur Pubertät. Neben den vielfältigen Theorie-Blöcken wird ausreichend Raum für die Arbeit an eigenen Fallbeispielen sein. Auch besteht im Kursverlauf die Möglichkeit, eigene schulinterne Projekte zu entwickeln und in der Gruppe regelmäßig zu reflektieren.

Es geht dabei immer um das pädagogische Handeln im System Schule. Ausdrücklich kann und will dieser Kurs Lehrer und Lehrerinnen nicht zu „Ersatztherapeuten“ ausbilden, die versucht sind, die oft geringen Ressourcen anderer Systeme zu kompensieren.

Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 15 Personen begrenzt.

Kursinhalte sind:

- Psychiatrische Störungsbilder bei Kindern, wie z.B. ADS/ADHS, Depression, Schulangst und Schulverweigerung, Zwänge, Störungen des Sozialverhaltens, Bindungstypen und -störungen, Umgang mit Traumata, Suizidalität und Selbstverletzungen, Autismus-Spektrum u.a.

- medizinisch-therapeutische Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche

- Salutogenese (Faktoren zum Erhalt der Gesundheit) bei Kindern und Erwachsenen; Elemente einer gesunden Schule; psychosoziale Präventionsarbeit

- Mobbing im Schulalltag

- Medienkonsum und Entwicklung von Medienkompetenz bei Kindern

 

Fortbildungstage: 10,0

Termine:

1. Modul: Mo. 28.09.2015 bis Di. 29.09.2015

2. Modul: Di. 01.12.2015 bis Mi. 02.12.2015

3. Modul: Mo. 25.01.2016 bis Di. 26.01.2016

4. Modul: Mo. 14.03.2016 bis Di. 15.03.2016

5. Modul: Do. 16.06.2016 bis Fr. 17.06.2016

Alle Module beginnen jeweils am ersten Tag um 09.30 Uhr mit einem Vormittags-Kaffee und enden am zweiten Tag um 17.00 Uhr.

Tagungsort:

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Zielgruppe:

Lehrkräfte und Fachpersonal im Bereich Primarstufe und Übergang zur Sekundarstufe (Klasse 1 bis 6 aller Schulformen): Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/innen, Förderschullehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Schulpsycholog/innen, Pädagogische Fachkräfte

Referenten:

Dr. med. Michael Einig, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Eigenkostenanteil:

750,-€ inkl. Übernachtung und Verpflegung für alle 5 Module

(Zahlung in Raten möglich)

Weitere Informationen:

Primarstufe und Übergang zur Sekundarstufe (Klasse 1 bis 6 aller Schulformen)

 

Dieser Kurs ist bereits belegt. Bitte melden Sie sich nicht mehr an!
Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Kinder brauchen Lieder - Kinder können singen! In Liedern konzentrieren sich kulturelle Traditionen. Kinder-, Kirchen- und Volkslieder schlagen lebenslange Wurzeln. Die neue Liedsammlung für Grundschulen verbindet 129 Lieder aus Hessen, Deutschland und der Welt mit halbfertigen Zeichnungen, mit denen Kinder ihre eigene Fibel gestalten können. So entsteht in vier Grundschuljahren ein bunter Liedschatz, der einen Grundstock für kulturelle Verankerung legt. Die neue Liederfibel aus Seligenstadt ermöglicht fächerübergreifendes, aufbauendes Lernen in Musik, Religion, Deutsch und darüber hinaus: ein musikalischer Grundwortschatz für junge Menschen.

Die Fortbildung findet im neuen Musikzentrum Sankt Gabriel statt, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene musikalische Projekte besuchen und verfolgen können.

 

Fortbildungstage: 1,0

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem neu entstehenden Musikzentrum Sankt Gabriel, 63512 Hainburg-Hainstadt).

Termine:

Mittwoch, 22.06.2016, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Tagungsort:

Musikzentrum im Jugendhilfezentrum Sankt Gabriel

Hauptstraße 6-8, 63512 Hainburg (Ortsteil Hainstadt).

Zielgruppe:

Grundschullehrer/innen, v.a. Musik und Religion

Referenten:

Thomas Gabriel, Regionalkantor Seligenstadt

Eigenkostenanteil:

35,00 € inkl. Verpflegung

Weitere Informationen:

Zahlreiche Studien belegen: Immer mehr Menschen fühlen sich durch unterschiedliche Stressfaktoren immer stärker belastet. Lehrerinnen und Lehrer gehören zu einer Berufsgruppe mit besonders hoher Stressbelastung. Die Sorge um die eigene Gesundheit und um das persönliche Wohlbefinden legt das Training der individuellen Stresskompetenz nahe.

In diesem Seminar geht es zunächst um eine differenzierte Wahrnehmung des Stressgeschehens: körperliche Reaktionen und Symptome, äußere und innere Stressauslöser und die Analyse wiederkehrender Abläufe. Darauf aufbauend werden die verschiedenen Handlungsfelder der Stresskompetenz erschlossen, um - unter Analyse der persönlichen Ist-Situation - die individuelle Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu entwickeln oder zu sichern.

Das Trainingsprogramm nach Prof. Kaluza entspricht den Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen für Maßnahmen der Gesundheitsförderung.

 

Fortbildungstage: 2,0

Termine:

Donnerstag, 23.06.2016, 09.30 Uhr bis Freitag, 24.06.2016, 17.00 Uhr

Tagungsort:

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Zielgruppe:

Lehrkräfte aller Fächer und Schularten

Referenten:

Ulrike Woll, Theologin, Erziehungswissenschaftlerin,

Burnoutberaterin, Trainerin im Stressmanagement nach Prof. Kaluza

Eigenkostenanteil:

180,00 € (inkl. Übernachtung und Verpflegung)

Weitere Informationen:

In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21 Uhr angeboten.

Haltung, Methodenkompetenz und Fachwissen zeichnen die Persönlichkeit der Lehrerin und des Lehrers aus. Diese Fortbildung in vier Modulen bietet Ihnen die Möglichkeit, kontinuierlich an ihren kommunikativen Fähigkeiten und persönlichen Konfliktbearbeitungsstrategien zu arbeiten. Damit stärken Sie sich selbst und tragen bei zu einer gesunden Beziehungsgestaltung im Kontext Schule.

Zentrales Anliegen dieser Fortbildung ist das Kennenlernen und Einüben von wertschätzenden Haltungen und Methoden der Konfliktbearbeitung. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Beispiele aus dem beruflichen Alltag einzubringen, daher eignet sich diese Fortbildung sowohl für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Die konkrete Fallarbeit in jedem der Module wird begleitet und unterstützt von Achtsamkeitsübungen, Meditationen in Ruhe und Bewegung sowie durch spirituelle Impulse. Wir gestalten gemeinsam Erfahrungsräume zum Üben, Austauschen und zur Reflexion.

Hierbei stehen im Mittelpunkt

  • Haltung:

Beispielsweise: Wie wertschätzend und fehlerfreundlich oder kritikfähig bin ich mir selbst und meinen Kollegen, den Eltern und Schülern gegenüber? Wie kann ich meine eigene Präsenz stärken?

  • Methodenkompetenz:

Beispielsweise: Lösungsorientierte statt problemorientierte Ansätze bei Elterngesprächen, kollegialer Beratung oder systemische Interventionsmöglichkeiten bei Mobbingprozessen.

  • Wissen:

Beispielsweise: Konflikte in der Klasse aus systemischer Sicht. Woran kann ich Mobbingprozesse von alltäglichen Konflikten unterschieden?

 

 

1. Modul I: Mo 29.02. bis Di 01.03.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Konstruktive Gesprächsführung

Ob Elterngespräch, Gespräch mit der Leitung oder unter Kolleg/innen: Stets ist es wichtig, sich über die eigenen Bedürfnisse klar zu sein und damit auch selbstsicher in ein Gespräch gehen zu können. Die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg zeigt, wie wir Vorwürfe und Anklagen in eine konstruktive Sprache wandeln können. Gefühle sind dabei ein Wegweiser zu unseren Interessen und Werten. Mithilfe von Körperspracheübungen stärken wir unsere Präsenz. Achtsamkeitsübungen für Zwischendurch fördern, dass wir in der Hitze des Gespräches entschleunigen und bewusst Pausen setzen, um eingefahrenen Gesprächsmustern eine neue, sinnvollere Qualität zu geben. 

 

2. Modul II: Mo 25.04. bis Di 26.04.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Prävention und Intervention bei Mobbing                                                       Nicht jeder Streit ist gleich ein Fall von Mobbing, doch können anfängliche Hänseleien einen Mobbingprozess einleiten. Was sind mögliche Ursachen von Mobbingprozessen? Wie können Lehrer/innen präventiv an der Klassengemeinschaft arbeiten, so dass Solidarität und Kooperationsbereitschaft untereinander wachsen? Wie fördert Schule als System Gewalt unter Schülern? Mobbing ist nicht nur ein Streit zwischen zwei Parteien, vielmehr weisen diese Prozesse auch auf Schwachstellen im System hin. Dieses zweite Modul bietet Aufklärung und Information rund um Mobbingprozesse im System Schule und bietet den Übungsrahmen, um gezielte Interventionen mit den beteiligten Personen oder Personengruppen auf der kommunikativen Ebene, wie auf der gruppendynamisch- strukturellen Ebene setzen zu können. Die Sicherheit, zur Gruppe zu gehören, ist für Schüler genauso wichtig wie für Lehrer und Lehrerinnen.

 

3. Modul III: Mo 27.06. bis Di 28.06.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Die Klasse als Team und der Lehrer als Team: Grundlagen Systemischer Pädagogik

Als Lehrer/in leiten Sie nicht einfach einen Haufen von Individualisten, vielmehr begleiten, fördern oder behindern Sie gruppendynamische Prozesse, die für ein konstruktives Unterrichtsgeschehen wesentlich sind. Bildung braucht Beziehung, das heißt u.a., dass Lehrer und Lehrerinnen nicht einfach als Vermittler von Wissen und Aufgabensteller fungieren. Sie sind als Persönlichkeiten gefragt mit ihren Schwächen und Ressourcen als Wegweiser für Schüler, die ihre eigene Lernerpersönlichkeit herausbilden. Unsere Gesellschaft und Wirtschaft braucht nicht nur brave Pflichterfüller, die Aufgaben aus dem Buch erledigen. Individuelle Bildungsprozesse in der Gruppe sind da sinnvoll und konstruktiv, wo Schule Eigen-Sinn zulässt und Querdenken. Erkenntnisse und Einsichten aus der Systemischen Pädagogik zeigen Ihnen, wie Sie gruppendynamische Prozesse für gelingende Bildungsprozesse nutzen können und wie Sie Ihre eigene Rolle und Ihren Platz in der Klasse oder im Kollegium mittels Strukturaufstellungen klären können.

 

 

4. Modul IV: Di 04.10. bis Mi 05.10.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Vertiefen, Präsentieren und Wertschätzen

Diese vierte Einheit dient dem verstärkten Üben an unterschiedlichen Praxisbeispielen und dem Klären von Fragen, die in der Zwischenzeit aufgekommen sind. Die Teilnehmenden präsentieren und reflektieren ihre Vorgehensweise bei einem selbstgewählten Praxisbeispiel.

Wir wertschätzen und feiern persönliche Einsichten und Entwicklungen im Laufe der Fortbildung.

 

Methoden: Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg, Haltungen und Methoden aus der Mediation, Skulpturarbeit und Strukturaufstellungen, Körperspracheübungen, gruppendynamische Übungen, Entspannungsübungen, Achtsamkeitsübungen in Ruhe und Bewegung, spirituelle Impulse

 

 

Die Module können einzeln oder in einem zusammengestellten Paket belegt werden. Bitte vermerken Sie bei Ihrer Anmeldung, an welchen Modulen Sie teilnehmen möchten.

Für Modul IV werden mindestens zwei weitere Module vorausgesetzt.

 

 

Bei Teilnahme an allen vier Modulen wird ein besonderes Zertifikat des Pädagogischen Zentrums mit der Bezeichnung „Qualifizierung für konstruktive Kommunikation und Konfliktbearbeitung an Schulen“ vergeben.

Mit diesem Zertifikat können Teilnehmer/innen eine Qualifikation vorlegen, mit der sie sich auf die Übernahme von beratenden Aufgaben an der Schule wie z.B. als Beratungslehrer/in oder für eine Klassenleitung vorbereitet haben.

Termine:

Modul 3: Montag, 27.06.2016, 09.30 Uhr bis Dienstag, 28.06.2016, 17.00 Uhr

Tagungsort:

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Zielgruppe:

Lehrer/innen aller Fächer und Schulformen

Referenten:

Dr. Isolde Macho Wagner, Theologin, Mediatorin, Komminkations- und Körpersprachetrainerin, ausgebildet in Dialogisch-Systematischer Aufstellungsarbeit

www.Meditation-Mediation.de

 

Eigenkostenanteil:

120,00 € (pro Modul) inkl. Übernachtung und Verpflegung

Weitere Informationen:

In der Regel werden Abendeinheiten bis 21 Uhr angeboten.

Die Fortbildung ist belegt. Wir führen eine Warteliste.

Zeitgenössische Religionskritiker sehen in jeder Religion ein ideologisches System, das seinen Wahrheitsanspruch durchsetzen will – notfalls mit Gewalt. Deshalb seien, so diese Meinung, Religionen grundsätzlich Ursprung von Kriegen und sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen.

Auf der anderen Seite wird entgegen gehalten, dass alle Weltreligionen eine ausgeprägte Friedensethik haben und jeder Versuch, Gewalttaten mit religiösen Überzeugungen zu legitimieren, einen Missbrauch der Religion darstellt.

Vor allem der Terror islamistischer Gruppen steht immer wieder im Mittelpunkt öffentlicher Aufmerksamkeit. Daneben gibt es jedoch auch vielfältige andere Beispiele, wie im Namen Gottes Gewalt gerechtfertigt, verharmlost und vertuscht oder im Gegensatz dazu angeprangert und verurteilt wird. Das komplexe Verhältnis von Religion und Gewalt lässt sich an vielen kleinen und großen „Fällen“ untersuchen.

Wir werden auf dieser Tagung mehrere Spielfilme gemeinsam sichten, die das Thema in ganz unterschiedlichen Kontexten ansiedeln. Vom jeweiligen persönlichen Zugang her werden wir die Filme miteinander thematisch, ästhetisch und didaktisch erarbeiten. Wir fragen nach den Möglichkeiten unterrichtlicher Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Religion und Gewalt anhand dieser Spielfilme.

Der Schwerpunkt der Tagung liegt dabei zunächst auf der Sichtung der Filme und der thematischen Erarbeitung. Darüber hinaus können folgende weitere Aspekte eine Rolle spielen:

- Techniken des Filmgesprächs

- Interpretationsverfahren

-  „Bauformen“ und (ästhetische) Strukturen von Filmen (= ein wenig  Filmtheorie)

-  Vorstellen (und Ausprobieren) methodischer Möglichkeiten für die Arbeit

   mit den Filmen im Unterricht

 

Fortbildungstage: 2,5

Termine:

Mittwoch, 29.06.2016, 14.30 Uhr bis Freitag, 01.07.2016, 13.00 Uhr

Tagungsort:

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Zielgruppe:

Lehrerinnen und Lehrer der Sek 1 (ab Jahrgangsstufe 9) und Sek 2, v.a. in den Fächern Religion, Ethik, PoWi, Deutsch

Referenten:

Günther Weyrich, Leiter des Amtes für katholische Religionspädagogik in Wetzlar

Eigenkostenanteil:

140,00 € (inkl. Übernachtung und Verpflegung)

Weitere Informationen:

In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21 Uhr angeboten.

Juli

In den Niederungen und Alltäglichkeiten des Lebens fühlen wir uns manchmal in die Enge getrieben: Aufgaben und Verpflichtungen, Beruf und Familie, eingefahrene Beziehungsmuster und knapp getaktete Zeitpläne hindern uns daran, den Blick über unseren Tellerrand schweifen zu lassen.

Im Gegensatz dazu ruft Gott uns jeden Tag aufs Neue in die Weite des Lebens. Gott ruft uns in ein Leben, das wir frei und selbstbestimmt führen – trotz aller Abhängigkeiten. Gerade die Sommerferien können eine gute Zeit sein, dieser Weite einmal nachzugehen.

Die Oasentage bieten Ihnen eine Gelegenheit zum Anhalten und Innehalten, zum Hinschauen und Hinhören auf die eigenen Fragen und die eigenen Erfahrungen.

Elemente sind:

- angeleitete Übungen zur Achtsamkeit

- biblische Impulse

- Arbeit mit einem Spielfilm

- persönliche Zeit und Austausch innerhalb der Gruppe

- gemeinsame Meditation, Gebet und Gottesdienst

 

Fortbildungstage: 2,0

 

Die Oasentage sind eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Amt für kath. Religionspädagogik Wiesbaden.

 

Termine:

Freitag, 08.07.2016, 14.30 Uhr bis Samstag, 09.07.2016, 17.00 Uhr

Tagungsort:

Exerzitien- und Bildungshaus der Franziskaner, Hofheim

Zielgruppe:

Lehrkräfte aller Schulformen und Erzieher/innen

Referenten:

Sabine Christe-Philippi

Geistliche Begleiterin, Studienleiterin am Amt für katholische Religionspädagogik Wiesbaden

Sebastian Lindner

Studienleiter am PZ

Eigenkostenanteil:

60,00 €

Weitere Informationen:

In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten.

 

 

Die Fortbildung ist belegt. Wir führen eine Warteliste.
August

Im Sommer findet in Wiesbaden die 19. Nauroder Musische Werkwoche des dkv der Bistümer Limburg, Mainz und Speyer statt.

Vom 20. bis 24. August 2016 treffen sich wieder Religionspädagogen, Katechetinnen oder einfach an der bunten Vielfalt des Tuns Interessierte im Wilhelm-Kempf-Haus. Jeder, der Freude an verschiedensten kreativen Angeboten hat, ist herzlich eingeladen. In schöner Umgebung und netter Gemeinschaft sind auch besonders neue Teilnehmende sehr willkommen. Jede und jeder kann aus 16 Kursen drei Favoriten auswählen, die er über die Tage hinweg je viermal besucht. Das Angebot gestaltet sich dieses Jahr folgendermaßen: Am Morgen liegen die Kurse Liederwerkstatt, Biblische Geschichten, Kreistanz und (neu dieses Jahr) Rhythmusatelier sowie ein Improtheaterkurs. Am Vormittag reicht das Angebot über Yoga und Entspannung, Skulpturen bauen, Singen im Chor, Tanz & Spiritualität hin zu einer Symbolwerkstatt, während es für den Nachmittag diese Kursauswahl gibt: LandArt, Tanztheater mit Maskenbau,  Malen, Trommeln, Schreibwerkstatt und einen Kurs "Erlebnispädagogik und Spiritualität". Es gibt jeden Abend ein Angebot, auch diese Zeit in Gemeinschaft zu verbringen: Begrüßungsabend, Liturgische Feier, Tanzabend und Bunter Abend!

 

Ein eingespieltes Organisationsteam freut sich auf fünf frohe, abwechslungsreiche Tage. Genauere Informationen zur Musischen Werkwoche, Tagungsflyer und Anmeldeformular werden auf www.musische-werkwoche.de zur Verfügung gestellt.

Rückfragen richten Sie bitte an  orgateam@musische-werkwoche.de.

Anmeldungen ausschließlich unter:  anmeldung@musische-werkwoche.de

 

Organisator ist das dkv der Bistümer Limburg, Mainz und Speyer.

Das PZ ist Kooperationspartner.

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Im Sommer findet in Wiesbaden die 19. Nauroder Musische Werkwoche des dkv der Bistümer Limburg, Mainz und Speyer statt. Vom 20. bis 24. August 2016 treffen sich wieder Religionspädagogen, Katechetinnen oder einfach an der bunten Vielfalt des Tuns Interessierte im Wilhelm-Kempf-Haus. Jeder, der Freude an verschiedensten kreativen Angeboten hat, ist herzlich eingeladen. In schöner Umgebung und netter Gemeinschaft sind auch besonders neue Teilnehmende sehr willkommen. Jede und jeder kann aus 16 Kursen drei Favoriten auswählen, die er über die Tage hinweg je viermal besucht.
Das Angebot gestaltet sich dieses Jahr folgendermaßen:
Am Morgen liegen die Kurse Liederwerkstatt, Biblische Geschichten, Kreistanz und (neu dieses Jahr) Rhythmusatelier sowie ein Improtheaterkurs. Am Vormittag reicht das Angebot über Yoga und Entspannung, Skulpturen bauen, Singen im Chor, Tanz & Spiritualität hin zu einer Symbolwerkstatt, während es für den Nachmittag diese Kursauswahl gibt: LandArt, Tanztheater mit Maskenbau,  Malen, Trommeln, Schreibwerkstatt und einen Kurs "Erlebnispädagogik und Spiritualität". Es gibt jeden Abend ein Angebot, auch diese Zeit in Gemeinschaft zu verbringen: Begrüßungsabend, Liturgische Feier, Tanzabend und Bunter Abend!

Ein eingespieltes Organisationsteam freut sich auf fünf frohe, abwechslungsreiche Tage.
Genauere Informationen zur Musischen Werkwoche, Tagungsflyer und Anmeldeformular werden auf www.musische-werkwoche.de zur Verfügung gestellt. Rückfragen richten Sie bitte an  orgateam@musische-werkwoche.de.
Anmeldungen ausschließlich unter:
 anmeldung@musische-werkwoche.de
Organisator ist das dkv der Bistümer Limburg, Mainz und Speyer. Das PZ ist hier Kooperationspartner.
Termine:

Samstag, 20.08.2016, 14:30 Uhr bis Mittwoch, 24.08.2016, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Zielgruppe:

Religionspädagogen/innen, Katecheten/innen, alle an der bunten Vielfalt des Tuns Interessierte

Referenten:

Herbert Adam,  Christiane Drescher,  Martina Eckrich, Dagmar Frei, Cordula Bauske, Mikel Hogan, Andreas Kaufer-Moreth, Elisabeth Kessels, Lisa Kötter,  Martina Niederhüfner, Gaby Stegmann, Inge Stöckel, Susanne Tiggemann, Cordula Vogt, Matthias Vogt,

Susanne Tiggemann,
Matthias Vogt,
Elisabeth Kessels
Inge Stöckel
Martina Niederhüfner,
Eigenkostenanteil:

335,-€ (bei Unterbringung im Zweibettzimmer 320 €)

für dkv-Mitglieder 310,-€ (bei Unterbringung im Zweibettzimmer 295,-€)

 

Frühbucherrabatt: -10,-€ (bei Bezahlung vor dem 15. April)

Für alle unter 30: Juniorrabatt: -10,-€

Weitere Informationen:

 

Anmeldungen ausschließlich unter: anmeldung@musische-werkwoche.de

 

September

Christen verstehen sich als eine Erinnerungs- und Erzählgemeinschaft. Vermutlich haben viele von uns das erste Mal von Jesus und anderen biblischen Gestalten gehört, weil jemand uns davon erzählt hat. Die Evangelien tun nichts anderes, als von Jesus zu erzählen. Nicht selten tritt Jesus in diesen Erzählungen selbst als Geschichtenerzähler auf: "Es war ein Mann auf dem Weg nach Jericho...." - so beginnt die Geschichte vom barmherzigen Samariter.

Aber trauen wir uns, eine biblische Geschichte frei zu erzählen - ganz ohne Textvorlage? Wie bekomme ich selber einen Zugang zu solch "alten Geschichten"? Was ist wichtig bei der mündlichen Weitergabe solcher Geschichten? Und wie erzählt man so spannend, dass andere gerne zuhören?

In der "Erzählwerkstatt" soll es darum gehen, einen spielerischen Zugang zu biblischen Texten zu finden und sie mit Freude an andere weiterzugeben. Anhand von leichten, kreativen und spielerischen Übungen soll mit den Teilnehmenden zusammen die Grundlagen mündlichen Erzählens erarbeitet und praktisch eingeübt werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Kursinhalte umfassen:

- spiel- und theaterpädagogische Methoden als Zugang zur biblischen Erzählwelt

- Grundlagen mündlichen Erzählens (Aufbau, Struktur, Präsentation)

- selbstständige Erarbeitung biblischer Geschichten für Lernende.

 

Bitte eine Bibel, gerne auch Kinderbibeln, mitbringen.

 

Diese Fortbildung wird angeboten in Kooperation mit dem ILF Mainz.

 

Fortbildungstage: 2,0

Termine:

Dienstag, 13.09.2016, 09:30 Uhr bis Mittwoch, 14.09.2016, 16:30 Uhr

Tagungsort:

Forum Vinzenz Pallotti, 56179 Vallendar

Zielgruppe:

Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schulformen

Referenten:

Thomas Hoffmeister-Höfener

(Theomobil e.V.), Dipl. Theologe und Geschichtenerzähler, Sendenhorst

Eigenkostenanteil:

110,00 € inkl. Übernachtung und Verpflegung

Weitere Informationen:

Dieses unverbindliche, informative Treffen soll eine Information über die Grundlagen der Schulpastoral und eine Einführung in die Konzeption der Schulpastoralausbildung vermitteln.

Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags.

Der genaue Kursablauf und die Termine werden vorgestellt, um eine Transparenz der Anforderungen zu ermöglichen. Dieses Treffen soll der klaren Entscheidung der einzelnen dienen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Bitte setzen Sie sich bei Interesse außerdem frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung, da das Votum des Bistums für die Zulassung zum Ausbildungskurs erforderlich ist.

Die Bewerbungsunterlagen für den Kurs können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.

 

Fragen und weitere Auskunft unter:

info@pz-hessen.de oder Tel.: 06127/77 285

Termine:

Montag, 19.09.2016, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Tagungsort:

Mainz, Haus am Dom, Liebfrauenplatz 8

Zielgruppe:

Lehrkräfte, die sich für den Ausbildungskurs Schulpastoral interessieren

Referenten:

Christoph Hartmann (Bistum Fulda), Jakob Kalsch (Bistum Trier), Lisa Kupczik (ILF Mainz), Barbara Lecht (Bistum Limburg), Sebastian Lindner (PZ Naurod), Dr. Brigitte Lob (Bistum Mainz),

Eigenkostenanteil:

Das Vortreffen ist kostenfrei

Weitere Informationen:

Fragen und weitere Auskunft unter:

info@pz-hessen.de oder Tel.: 06127/77 285

Oktober

Haltung, Methodenkompetenz und Fachwissen zeichnen die Persönlichkeit der Lehrerin und des Lehrers aus. Diese Fortbildung in vier Modulen bietet Ihnen die Möglichkeit, kontinuierlich an ihren kommunikativen Fähigkeiten und persönlichen Konfliktbearbeitungsstrategien zu arbeiten. Damit stärken Sie sich selbst und tragen bei zu einer gesunden Beziehungsgestaltung im Kontext Schule.

Zentrales Anliegen dieser Fortbildung ist das Kennenlernen und Einüben von wertschätzenden Haltungen und Methoden der Konfliktbearbeitung. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Beispiele aus dem beruflichen Alltag einzubringen, daher eignet sich diese Fortbildung sowohl für Anfänger wie für Fortgeschrittene. Die konkrete Fallarbeit in jedem der Module wird begleitet und unterstützt von Achtsamkeitsübungen, Meditationen in Ruhe und Bewegung sowie durch spirituelle Impulse. Wir gestalten gemeinsam Erfahrungsräume zum Üben, Austauschen und zur Reflexion.

Hierbei stehen im Mittelpunkt

  • Haltung:

Beispielsweise: Wie wertschätzend und fehlerfreundlich oder kritikfähig bin ich mir selbst und meinen Kollegen, den Eltern und Schülern gegenüber? Wie kann ich meine eigene Präsenz stärken?

  • Methodenkompetenz:

Beispielsweise: Lösungsorientierte statt problemorientierte Ansätze bei Elterngesprächen, kollegialer Beratung oder systemische Interventionsmöglichkeiten bei Mobbingprozessen.

  • Wissen:

Beispielsweise: Konflikte in der Klasse aus systemischer Sicht. Woran kann ich Mobbingprozesse von alltäglichen Konflikten unterschieden?

 

 

1. Modul I: Mo 29.02. bis Di 01.03.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Konstruktive Gesprächsführung

Ob Elterngespräch, Gespräch mit der Leitung oder unter Kolleg/innen: Stets ist es wichtig, sich über die eigenen Bedürfnisse klar zu sein und damit auch selbstsicher in ein Gespräch gehen zu können. Die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg zeigt, wie wir Vorwürfe und Anklagen in eine konstruktive Sprache wandeln können. Gefühle sind dabei ein Wegweiser zu unseren Interessen und Werten. Mithilfe von Körperspracheübungen stärken wir unsere Präsenz. Achtsamkeitsübungen für Zwischendurch fördern, dass wir in der Hitze des Gespräches entschleunigen und bewusst Pausen setzen, um eingefahrenen Gesprächsmustern eine neue, sinnvollere Qualität zu geben. 

 

2. Modul II: Mo 25.04. bis Di 26.04.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Prävention und Intervention bei Mobbing                                                       Nicht jeder Streit ist gleich ein Fall von Mobbing, doch können anfängliche Hänseleien einen Mobbingprozess einleiten. Was sind mögliche Ursachen von Mobbingprozessen? Wie können Lehrer/innen präventiv an der Klassengemeinschaft arbeiten, so dass Solidarität und Kooperationsbereitschaft untereinander wachsen? Wie fördert Schule als System Gewalt unter Schülern? Mobbing ist nicht nur ein Streit zwischen zwei Parteien, vielmehr weisen diese Prozesse auch auf Schwachstellen im System hin. Dieses zweite Modul bietet Aufklärung und Information rund um Mobbingprozesse im System Schule und bietet den Übungsrahmen, um gezielte Interventionen mit den beteiligten Personen oder Personengruppen auf der kommunikativen Ebene, wie auf der gruppendynamisch- strukturellen Ebene setzen zu können. Die Sicherheit, zur Gruppe zu gehören, ist für Schüler genauso wichtig wie für Lehrer und Lehrerinnen.

 

3. Modul III: Mo 27.06. bis Di 28.06.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Die Klasse als Team und der Lehrer als Team: Grundlagen Systemischer Pädagogik

Als Lehrer/in leiten Sie nicht einfach einen Haufen von Individualisten, vielmehr begleiten, fördern oder behindern Sie gruppendynamische Prozesse, die für ein konstruktives Unterrichtsgeschehen wesentlich sind. Bildung braucht Beziehung, das heißt u.a., dass Lehrer und Lehrerinnen nicht einfach als Vermittler von Wissen und Aufgabensteller fungieren. Sie sind als Persönlichkeiten gefragt mit ihren Schwächen und Ressourcen als Wegweiser für Schüler, die ihre eigene Lernerpersönlichkeit herausbilden. Unsere Gesellschaft und Wirtschaft braucht nicht nur brave Pflichterfüller, die Aufgaben aus dem Buch erledigen. Individuelle Bildungsprozesse in der Gruppe sind da sinnvoll und konstruktiv, wo Schule Eigen-Sinn zulässt und Querdenken. Erkenntnisse und Einsichten aus der Systemischen Pädagogik zeigen Ihnen, wie Sie gruppendynamische Prozesse für gelingende Bildungsprozesse nutzen können und wie Sie Ihre eigene Rolle und Ihren Platz in der Klasse oder im Kollegium mittels Strukturaufstellungen klären können.

 

 

4. Modul IV: Di 04.10. bis Mi 05.10.2016, 09.30 bis 17.00 Uhr

Vertiefen, Präsentieren und Wertschätzen

Diese vierte Einheit dient dem verstärkten Üben an unterschiedlichen Praxisbeispielen und dem Klären von Fragen, die in der Zwischenzeit aufgekommen sind. Die Teilnehmenden präsentieren und reflektieren ihre Vorgehensweise bei einem selbstgewählten Praxisbeispiel.

Wir wertschätzen und feiern persönliche Einsichten und Entwicklungen im Laufe der Fortbildung.

 

Methoden: Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg, Haltungen und Methoden aus der Mediation, Skulpturarbeit und Strukturaufstellungen, Körperspracheübungen, gruppendynamische Übungen, Entspannungsübungen, Achtsamkeitsübungen in Ruhe und Bewegung, spirituelle Impulse

 

 

Die Module können einzeln oder in einem zusammengestellten Paket belegt werden. Bitte vermerken Sie bei Ihrer Anmeldung, an welchen Modulen Sie teilnehmen möchten.

Für Modul IV werden mindestens zwei weitere Module vorausgesetzt.

 

 

Bei Teilnahme an allen vier Modulen wird ein besonderes Zertifikat des Pädagogischen Zentrums mit der Bezeichnung „Qualifizierung für konstruktive Kommunikation und Konfliktbearbeitung an Schulen“ vergeben.

Mit diesem Zertifikat können Teilnehmer/innen eine Qualifikation vorlegen, mit der sie sich auf die Übernahme von beratenden Aufgaben an der Schule wie z.B. als Beratungslehrer/in oder für eine Klassenleitung vorbereitet haben.

Termine:

Modul 4: Dienstag, 04.10.2016, 09.30 Uhr bis Mittwoch, 05.10.2016, 17.00 Uhr

Tagungsort:

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Zielgruppe:

Lehrer/innen aller Fächer und Schulformen

Referenten:

Dr. Isolde Macho Wagner, Theologin, Mediatorin, Komminkations- und Körpersprachetrainerin, ausgebildet in Dialogisch-Systematischer Aufstellungsarbeit

www.Meditation-Mediation.de

 

Eigenkostenanteil:

120,00 € (pro Modul) inkl. Übernachtung und Verpflegung

Weitere Informationen:

In der Regel werden Abendeinheiten bis 21 Uhr angeboten.

Dialog ist eine spezifische Gesprächsform, die Begegnung und gemeinsames Denken ermöglicht. In diesem Verständnis ist Dialog eine Kunst, die gelernt und gelehrt werden kann - auch in der Schule und für den Unterricht.

 

In diesem Seminar begegnen Sie den Grundideen der Dialogphilosophie von Martin Buber als „Zwiesprache“ zwischen Ich und Du. Martin Buber bedenkt religionsphilosophische, politische und pädagogische Aspekte von Dialog, die auch für unsere aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen bedeutsam sein können. Es geht dabei um die „Andersheit des Anderen“ oder die Chance, die sich auftut, wenn Menschen sich im Gespräch zeigen statt ‚scheinen‘ zu wollen. (Wie) Geht das im Schulalltag des 21. Jahrhunderts - für Lehrer/innen wie Schüler/innen?

 

Dialog im Buber‘schen Sinn unterstützt deshalb schulische Anliegen wie Persönlichkeitsentwicklung, gemeinsame Sinnfindung und Wertschätzung jenseits aller Verschiedenheit.

 

Das Seminar findet in Heppenheim an der Bergstraße statt - dem ehemaligen Wohnort Martin Bubers von 1916-1938.

 

Hinweis: Dieses Seminar ist das zweite Modul des zweiteiligen Zertifikatskurses „Grundkurs Dialog für die Schule“ (1. Modul: 27./28.04.2016 in Wiesbaden-Naurod). Jedes der beiden Module kann auch als einzelne Fortbildung belegt werden.

 

Fortbildungstage: 2,0

Termine:

Donnerstag, 06.10.2016, 10.00 Uhr bis Freitag, 07.10.2016, 18.00 Uhr

Tagungsort:

Haus am Maiberg, Heppenheim/Bergstraße

Zielgruppe:

Lehrer/innen aller Schularten

Referenten:

Christine Findeis-Dorn

www.findeis-dorn.de

Eigenkostenanteil:

150,00 € (inkl. Übernachtung und Verpflegung)

In der Regel werden Abendeinheiten bis ca. 21 Uhr angeboten.

Weitere Informationen:

Sie unterrichten nach Ihrem Vorbereitungsdienst bereits seit mindestens einem Jahr. Sie haben verschiedene Seiten des Lehrerberufs kennen gelernt. Sie können abschätzen, welchen Herausforderungen Sie gegenüber stehen. Sie möchten Ihre Motivation bewahren und Ihren Beruf kompetent und zugleich menschlich ausüben. Der reflektierende Praktiker ist für Sie kein Schlagwort, sondern ein Leitbild.

Das Programm de Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen unterstützt Sie in dieser Phase Ihres Berufslebens. Sie entdecken neue Perspektiven und Hilfen für verschiedene Felder Ihrer pädagogischen Arbeit. Sie erhalten ein Forum des Austauschs mit anderen Kolleginnen und Kollegen und können Erfahrungen in einem geschützten Rahmen - außerhalb Ihrer eigenen Schule - miteinander teilen. Kompetente Referentinnen und Referenten machen Sie mit einem breiten Repertoire vertraut, mit dem Sie Ihre Handlunsmöglichkeiten erweitern können.

Das Programm des Pädagogischen Zentrums bietet Ihnen ein Paket aus vier Modulen an, die über eineinhalb Jahre verteilt sind:

 

1. Modul: Als Lehrer Stabilität gewinnen

Methodisch angeleiteter Austausch über Erfahrungen in der Berufseinstiegsphase; Umgang mit Unterrichtsstörungen / Klassenmanagement; Präsent, sicher und entspannt im Klassenraum agieren.

Donnerstag, 13.10.2016, 09:30 Uhr bis Freitag, 14.10.2016, 17:00 Uhr

 

2. Modul: Guter und gesunder Umgang mit den eigenen Ressourcen

Zeitmanagement und Unterrichtsvorbereitung: Start des Übungsprogramms. Arbeit am Professionellen Selbstkonzept (PSK). Die Gesundheit im Lehrerberuf schützen - mit Stress umgehen.

Freitag, 17.02.2017, 09:30 Uhr bis Samstag, 18.02.2017, 17:00 Uhr

 

3. Modul: Die Balance zwischen Wertschätzung und Bewertung

Beratungskompetenz im Schüler- und Elterngespräch. Der Umgang mit schwierigen Schülern. Störungsbilder erkennen und richtig reagieren. Beurteilungssicherheit gewinnen.

Freitag, 01.09.2017, 09:30 Uhr bis Samstag, 02.09.2017, 17:00 Uhr

 

4. Modul: Das Kollegium und die Zusammenarbeit

Umgang mit Trauer, Krisen und Konflikten in der Schule. Systemischer Blick auf die Schule. Kollegiale Unterstützungsformen.

Donnerstag, 08.03.2018, 09:30 Uhr bis Freitag, 09.03.2018,  17:00 Uhr


Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss des Programms ein Zertifikat nach Kategorie B der HLBG-UVO.

 

Fortbildungstage: 8,0

Termine:

Modul 1: Donnerstag, 13.10.2016, 09:30 Uhr bis Freitag, 14.10.2016, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod

Zielgruppe:

Lehrer/innen in der Berufseinstiegsphase

Referenten:

In den vier Modulen:

Hubert Schmitt, Seminarrektor, Aschaffenburg

Sascha Mahnel, Theaterpädagoge, Frankfurt

Karin Becker-Weißkopf, Gesundheitspädagogin, Schlangenbad

Frank Troue, Ausbilder Studienseminar, Kleve

Birgit Menzel, Studienseminar für Gymnasien, Frankfurt

Andrea König, Schulpsychologischer Dienst des Bistums Mainz

Dagmar Steinmetz, Schulseelsorgerin, Wehrheim

Bernadette Grix, Lehrerin, Offenbach

Eigenkostenanteil:

440,00 € inkl. Übernachtung und Verpflegung (Zahlung in Raten möglich)

In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21:00 Uhr angeboten

Weitere Informationen:
2017
1 Fortbildung

Februar

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot der diözesanen Schuldezernate von Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie der Institute für Lehrerfortbildung in diesen Diözesen, ILF und PZ

 

Was ist Schulpastoral?

Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule – die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit....

Die Schuldezernate der Bistümer fördern die Schulpastoral an staatlichen und kirchlichen Schulen durch die Aus- und Weiterbildung von Religionslehrer/innen und nach Möglichkeit mit Deputatsstunden für den Bereich Schulpastoral.

 

Adressatinnen und Adressaten

Angesprochen sind Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B.: bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung, durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.

Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

 

Konzeption des Kurses

Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.

Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.

Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

 

Aufbau und Rahmen

Vortreffen

Montag, 19. September 2016, 16.00 bis 18.00 Uhr

in Mainz, Haus am Dom, Liebfrauenplatz 8

zum gegenseitigen Kennenlernen, zur Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen, zur Vorstellung des genauen Kursablaufes und der Termine, Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags, Begriffsklärung und Grundlagen der Schulpastoral, zur Einführung in die Konzeption der Schulpastoral.

Dieses Treffen soll der klaren Entscheidung der einzelnen dienen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden.

 

Der Kurs umfasst:

  • 18 Kurstage in sechs Seminaren
  • Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
  • schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
  • 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
  • 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
  • 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
  • schriftliche Abschlussarbeit, die bis zum 22.6.2018 abzugeben ist.

 

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

 

I. Einführungveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität

Zu Beginn steht das Kennenlernen der Kursgruppe und das Vorstellen der jeweiligen Arbeitsfelder. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Sie als Religionslehrer/in von Schülern/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar wollen wir Gesprächshaltungen erarbeiten, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.

Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.

Zeit: Donnerstag, 16.2.2017, 09.30 Uhr – Samstag, 18.2.2017, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse

Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Grup-pen. Sie lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.

Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Zeit: Donnerstag, 11.5.2017, 09.30 Uhr bis Samstag, 13.5.2017, 16.00 Uhr,

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

III. Menschen in Krisen begleiten

In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.

Zeit: Donnerstag, 14.9.2017, 09.30 Uhr - Samstag, 16.9.2017, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing

In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unter-schiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.

Zeit: Donnerstag, 22.2.2018, 09.30 Uhr bis Samstag, 24.2.2018, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

V. Spiritualität

Ein zentraler biblischer Text wird uns leiten, die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger entdeckend und weiterentwickelnd zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Auf der Grundlage eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.

Zeit: Donnerstag, 24.5.2018, 09.30 Uhr - Samstag, 26.5.2018, 16.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

VI. Praxisworkshops und Abschluss des Kurses

Am Ende stehen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.

Zeit: Donnerstag, 20.9.2018, 9.30 Uhr bis Samstag, 22.9.2018, 18.00 Uhr

Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

 

Praxisgruppen

In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral, die Erstellung eines eigenen Flyers.

 

Präsentationstag: Mittwoch, 15.8.2018, 09.00 – 19.00 Uhr

An diesem Tag werden die Projekte der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium.

Ort: Mainz, Erbacher Hof

 

Supervision

Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.

Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. In den Sitzungen Gruppensupervision (in Kleingruppen) werden mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft werden. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

 

Kosten

Die Kosten für die inhaltliche Durchführung der Präsenzphasen werden anteilig von den Schuldezernaten übernommen und noch von den Instituten bezuschusst.

Für die Teilnehmer/innen ergeben sich folgende Kosten, die in zwei Raten zu zahlen sind.

50% Anteil für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur: 550,00 €.

Fahrtkosten werden nicht erstattet.

 

Anmeldung

Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.

Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.

Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 10.9.2016.

Nach dem Vortreffen (19.09.16) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 30.09.16 per Post an:

Pädagogisches Zentrum der Bistümer im Lande Hessen,

Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.

Bis Mitte November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.

Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

 

Zertifikat

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

 

Kursleitung

Die Kursleitung wird wahrgenommen von:

Dr. Brigitte Lob, Dipl.-Theol., Pastoralreferentin, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Pfr. Martin Olf, Schulseelsorger im Bistum Speyer.

Für weitere Informationen und Rückfragen: info@pz-hessen.de; Tel.: 06127 - 77 285.

 

Trägerschaft des Kurses

  • Institut für Lehrerfortbildung der Diözesen Köln, Limburg, Mainz, Speyer und Trier (ILF): kupczik@ilf.bildung-rp.de
  • Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ):
    sebastian.lindner@pz-hessen.de
  • Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
  • Das Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: B.Lecht@bistumlimburg.de
  • Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
  • Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: martin.olf@bistum-speyer.de
  • Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: jakob.kalsch@bgv-trier.de

 

 

Termine:

16.02.2017 bis 22.09.2018

Vortreffen: 19.09.2016 (Haus am Dom, Mainz)

Tagungsort:

Haus am Maiberg, 64646 Heppenheim (überwiegend)

Zielgruppe:

Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, so­wie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen

Referenten:

Die Kursleitung wird wahrgenommen von:

Dr. Brigitte Lob, Dipl.-Theol., Pastoralreferentin, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Pfr. Martin Olf, Schulseelsorger im Bistum Speyer.

Für weitere Informationen und Rückfragen: info@pz-hessen.de; Tel.: 06127 - 77 285.

Eigenkostenanteil:

50% Anteil für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur: 550,00 €.

Fahrtkosten werden nicht erstattet.

50% Anteil für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur: 550,00 €.

Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Weitere Informationen:
Bistum Fulda Bistum Limburg Bistum Mainz
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