Wie kann Erinnerungskultur junge Menschen erreichen?
Welche Rolle spielen persönliche Geschichten und Begegnungen für Verantwortungskultur, Demokratiebildung und europäisches Lernen? Im Rahmen des Projekts „Enkel Europas“ geben wir Einblicke in ein Bildungsformat, das die Arbeit mit Zeitzeug*innen, lokale Erinnerungsorte und digitale Beteiligung verbindet.
Wir möchten diskutieren und reflektieren:
• Wie können Orte Zugänge zu Geschichte eröffnen?
• Welche Chancen bietet Zeitzeug*innenarbeit heute?
• Wie lassen sich digitale und kreative Methoden im Religions- und Ethikunterricht einsetzen?
• Wie können Jugendliche eigene Perspektiven einbringen?
Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: Amt für katholische Religionspädagogik Frankfurt/Hochtaunus; Juliane Schlaud-Wolf, Thomas Leistner
Anmeldung:
| Datum, Uhrzeit | Mittwoch, 30.09.2026, 15.30 |
| Termin-Ende | Mittwoch, 30.09.2026, 18.00 |
| Einzelpreis |
0.00 € kostenfrei |
| Kursnummer | EA-LM-10 |
| Akkreditierungsnummer | 2617402 |
| Untertitel | Erinnerungskultur und digitale Mapping-Prozesse im Projekt „Enkel Europas“ |
| Termine | Mittwoch, 30. September 2026, 15:30 bis Mittwoch, 30. September 2026, 18:00 Uhr |
| Zielgruppe | Lehrkräfte BBS; Interessierte |
| Referent*innen |
Fabian Lukas Goslar |
| Tagungsort | Haus am Dom |
