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211-25-05

Digitale Werkzeuge Spezial - Whiteboards

Online-Seminar
Mittwoch, 23.06.2021, 16.00 bis Mittwoch, 23.06.2021, 18.00
 

Mit Flinga, Miro und Padlet stehen u. a. drei verschiedene digitale Werkzeuge zur Verfügung, die zum Erstellen von Whiteboards, Flipcharts oder Mindmaps geeignet sind. Alle drei Apps haben Vor- und Nachteile, auch wenn sie in ihren Grundfunktionen ähnlich sind. Die Unterschiede beginnen bereits bei den Standards zur Datensicherheit und enden in den Komfortfunktionen wie leichte Bedienbarkeit, Sprache etc.
In diesem Online-Seminar werden Sie sich mit allen drei Werkzeugen befassen, die Vor- und Nachteile erkunden und mit der Erstellung eigener Flipcharts oder Mindmaps ihre Funktionsfähigkeit prüfen.

 

Fortbildungstage: 1 halber Tag

Teilnehmerzahl: mind. 20 / max. 30 Personen

Termine:
Mittwoch, 23.06.2021, 16.00 – 18.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln, Wissenschaftlicher Begleiter Pädagogisches Zentrum

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:20,00 €
20,00 € 19

21-36-03

ReliLab.RheinMain 2021/22: Überregionales Laboratorium zu zeitgemäßer religiöser Bildung im digitalen Zeitalter

Ort: Im Netzwerk denken - planen - produktiv sein Religionsunterricht unter den Bedingungen der Digitalität
Donnerstag, 09.09.2021, 16.00 bis Donnerstag, 07.07.2022, 18.00
 

Mit dem ReliLab beginnt ein länderübergreifendes Laboratorium zu zeitgemäßer religiöser Bildung in einer Kultur der Digitalität.

Digitale Medien bestimmen das Leben, das Lernen und den Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Das vergangene Jahr hat diese Entwicklung auch in der Schule vorangetrieben. Für die Religionspädagogik spielen digitale Medien eine wachsende Rolle: sei es als wichtiges Medium des Unterrichts, sei es als Erfahrungsort kommunikativer und zunehmend auch religiöser Praktiken, sei es als thematische Orientierung für Fragen religiöser und ethischer Bildung in einer sich wandelnden Welt.

Das ReliLab ist eine Fortbildung: Hier erarbeiten Sie sich Kompetenz, religiöse Lehr-und Lernprozesse unter Berücksichtigung digitaler Medien zu planen, umzusetzen und zu reflektieren. Sie legen eigene Schwerpunkte, beispielsweise in der Medienpraxis, in der Entwicklung fachdidaktischer Perspektiven und Praktiken oder mit einem Zertifikat für Open Educational Ressources (OER).

Das ReliLab ist eine Laborumgebung: Es versteht sich als Raum zur Erprobung, Beobachtung und Entwicklung religiöser Bildung in einem Kontext der Digitalität: Neues kann entstehen, Altes transformiert werden. Das Team unterstützt Sie dabei, in diesem Labor einzeln und in kreativer Kollaboration Ihre Kompetenzen zu erweitern und selbst aktiv das Labor zu nutzen, indem Sie teilnehmen und teilgeben können.

Das ReliLab ist ein Netzwerk: Expert*innen und Noviz*innen sind gleichermaßen eingeladen, in dieses gemeinsame, konfessionell-kooperative und international vernetzte Projekt einzusteigen.

#relilab.rheinmain
Am Standort Rhein-Main versteht sich das ReliLab regional konzentriert als ein phasenübergreifendes Modell der Lehrer*innenbildung. Lehrkräfte verschiedener Schulformen (und auch Studierende sowie Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst) beschreiten an diesem regionalen Knotenpunkt konfessionell-kooperativ persönliche Lernwege, gemeinsam im größeren Netzwerk und mit vielfältigen überregionalen Anknüpfungspunkten.
Sie können sich am ReliLab.RheinMain in verschiedenen Varianten beteiligen, die sich auch darin unterscheiden, in welcher Phase Sie aktuell aktiv sind — sei es punktuell oder kontinuierlich im gesamten Zeitraum (September 2021 bis Juli 2022) und auch darüber hinaus.

Lehrkräfte

  • mit Teilnahmezertifikat: Sie nehmen an allen regionalen und an fünf überregionalen Präsenzanlässen des ReliLab analog oder digital teil. Sie erarbeiten und erproben Lernbausteine gemäß Ihrem eigenen Interesse. Ihren Lernertrag dokumentieren Sie in einem Portfolio und diskutieren dieses mit anderen Lehrkräften. Sie können teilnehmende Studierende oder Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst begleiten, indem sie deren unterrichtliche Erprobungen und Entwicklungen praktisch beraten.
  • ohne Teilnahmezertifikat: Sie wählen frei, an welchen Präsenzanlässen des ReliLab Sie teilnehmen mögen. Sie erarbeiten und erproben Lernbausteine gemäß Ihrem eigenen Interesse und beteiligen sich nach eigener Wahl an interaktiven Formaten.

Bei dieser Fortbildung kann man:

  • nach Bedarf und Interesse reinschauen, live 16-18 Uhr, anschließend eigenständig asynchron
  • Teilnahmebescheinigung für die Lehrkräftefortbildung durch fünfmalige Live-Teilnahme
  • durch fünfmalige Teilnahme & eine OER-Produktion (mit Coaching-Gespräch & Abschluss-Präsentation) voraussichtlich ein Zertifikat erwerben

 

ReliLab - Flyer/PDF
ReliLab - Talks/PDF

Anmeldung:
mail@relilab.org oder lehrerbildung@bistum-mainz.de

 

Termine:
Donnerstag, 09.09.21 - 16:00 bis Donnerstag, 07.07.22 - 18:00
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: ILF-Nr.: 21i62 4001 IQ: 02102351

21-38-01

Medienkompetenz in der Schule

Qualifizierung im Online-Format, 3 Module mit 10 Bausteinen
Montag, 20.09.2021, 16.00 bis Montag, 20.12.2021, 18.00
 

Der Digitalisierungsschub im Zuge der Covid-19-Pandemie hat nicht nur deutlich gemacht, wie sehr in Schule und anderen Bildungsinstitutionen noch Nachholbedarf bestand und besteht. Auch die Frage, welche Rolle digitalen Kompetenzen oder Medienkompetenz sowohl auf Seiten der Schüler*innen wie der Lehrer*innen spielen, bekam nochmals neue Dringlichkeit.
Damit ist klar, dass Digitalisierung von Schule weder bedeutet, nur eine möglichst schnelle Ausstattung mit angemessenen Netzzugängen sowie Hard- und Software sicherzustellen, noch möglichst umfangreich digitale Tools einzusetzen. Vielmehr ist eine Reflexion der Digitalisierung auch Voraussetzung, um Schule und Unterricht neu zu denken.

Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 Personen ermöglicht einen hohen Grad an Differenzierung und Zielgerichtetheit sowie einen bereichernden Austausch.

Anforderungen auf Teilnehmer*innen-Seite
• stabiler Internetzugang (für Video-Konferenzen)
• Notebook oder PC mit offenem Internetzugang und ggf. Berechtigung zur Installation von Apps/Programmen (ggf. ein Problem bei dienstlichen Geräten)
• Beteiligung an einer Vorab-Umfrage zu privaten und beruflichen Erfahrungen mit Digitalisierung

 

Modul 1: WLAN, Algorithmen und die Haltungsfrage. Digitalisierung als Herausforderung für Schule
Digitalisierung – was bedeutet das eigentlich und wieso ist Schule dadurch herausgefordert? Es geht um mehr als bloße Technik und didaktische Veränderung: Schule und Unterricht müssen neu gedacht werden. Wie ist mit dem Veränderungsdruck umzugehen und welche Chancen liegen darin?

Baustein 1: Digitalisierung – mehr als nur vernetzte Bits und Daten
Montag, 20.09.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 2: Herausforderung wertbezogene Bildung in der Digitalität
Montag, 27.09.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Modul 2: Tools, Apps und Plattformen
Zur Vertiefung und praktischen Fortsetzung von Modul 1 geht es um allgemeine wie fachbezogene Didaktik – beide profitieren von digitalen Tools und Plattformen, indem sie erweiterte Möglichkeiten des Lernens und Lehrens realisieren.

Baustein 3: Bildung.Geht.Online – Didaktische Settings in Präsenz- und Online-Unterricht / Eine interaktive Tools-Landkarte / Erste praktische Erkundungen
Montag, 04.10.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 4: Video-Feedback (Bildschirmaufzeichnung mit Screencast-o-matic)
Montag, 25.10.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 5: Thinglink
Donnerstag, 04.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 6: Standbild / Audio und Memes als Analysemöglichkeit für (literarische) Texte
Montag, 08.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 7: Tools für die Zusammenarbeit von SuS – Mindmaps, Designboards, Padlets
Mittwoch, 17.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 8: Was taugt wofür? Gemeinsame Erkundungen von Apps und Plattformen
Montag, 22.11.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Modul 3: Schule neu denken
„Schule neu denken“ ist die logische Konsequenz des digitalen Wandels im Bildungssektor. Aber was heißt das konkret? Und wie kann das gelingen?
Aus Best-Practice-Beispielen und eigenen Erfahrungen lassen sich Tipps und Empfehlungen für die jeweils eigene Schule gewinnen.

Baustein 9: Lehrer*in sein – wie nie zuvor
Donnerstag, 02.12.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

Baustein 10: Abschluss: Erfahrungsaustausch und Reflexion, Auswertung
Montag, 20.12.2021, 16:00 – 18:00 Uhr

 

Fortbildungstage: 10 halbe Tage 

Teilnehmerzahl: mind. 10/max. 15 Personen

Termine:
Modul 1: Baustein 1: Montag, 20.09.21, 16 - 18 Uhr Baustein 2: Montag, 27.09.21, 16 - 18 Uhr Modul 2: Baustein 3: Montag, 04.10.21, 16 - 18 Uhr Baustein 4: Montag, 25.10.21, 16 - 18 Uhr Baustein 5: Donnerstag, 04.11.21, 16 - 18 Uhr Baustein 6: Montag, 08.11.21, 16 - 18 Uhr Baustein 7: Mittwoch, 17.11.21, 16 - 18 Uhr Baustein 8: Montag, 22.11.21, 16 - 18 Uhr Modul 3: Baustein 9: Donnerstag, 02.12.21, 16 - 18 Uhr Baustein 10: Montag, 20.12.21, 16 - 18 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II
Referenten:

Prof. Andreas Büsch
Prof. für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Kath. Hochschule Mainz, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz 

Jürgen Drewes
Lehrer am Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasium (Deutsch, Katholische Religion, Sport) in Schleiden, außerdem Beauftragter für Religionspädagogik am Katechetischen Institut in Aachen. Leitet seit 2015 Tabletklassen und unterrichtet Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:350,00 €
ohne Verpflegung
350,00 € 15

21-39-03

Ermutigungspädagogik

Qualifizierung in 4 Modulen
Mittwoch, 29.09.2021, 09.00 bis Donnerstag, 19.05.2022, 17.00
 

Das Führen einer Gruppe ist die hohe Kunst der Pädagoginnen und Pädagogen. Ihre Fähigkeit zur Gestaltung von Beziehungen sowie ihre kommunikativen Kompetenzen sind wichtige Faktoren, um Kinder und Jugendliche zum erfolgreichen Lernen zu führen. Die Ermutigungspädagogik auf der Grundlage der Individualpsychologie von Alfred Adlers bietet nützliches Handwerkszeug für gute Beziehungen, um Motivation aufzubauen und Lernprozesse in Gang zu bringen. Ermutigung bewirkt eine Änderung der inneren Haltung mir selbst und Anderen gegenüber.
Verhaltensänderung basiert nicht nur auf Wissen, sondern vor allem auf dem Tun. Lang erlerntes Verhalten wird nicht nach kurzer Zeit abgelegt, sondern bedarf einer kontinuierlichen Übung und Reflexion. Das Konzept der Ermutigungspädagogik bietet Ihnen die Möglichkeit, ermutigende Erziehungsmethoden einzuüben, sich eigener Bedürfnisse, Wertvorstellungen und Gefühle bewusst zu werden, den Fähigkeiten Ihrer Schüler*innen mehr zu vertrauen und somit Sicherheit und Gelassenheit in den täglichen Aufgaben zu steigern.

 

Modul 1: Ermutigung und Zugehörigkeitsgefühl im Zusammenhang mit (unangemessenem)Verhalten
Kinder und Jugendliche haben ihre eigenen Ziele und Bedürfnisse. Werden diese befriedigt, entwickeln sie ihre Fähigkeiten und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Kinder und Jugendliche, die sich nicht zugehörig fühlen, fühlen sich meist ungeliebt, sie finden ihren Platz nicht – sie sind schlicht entmutigt. Deshalb versuchen sie, mit ihren Mitteln zum Ziel zu kommen, indem sie z.B.

  • solange nerven, bis sie beachtet werden,
  • machen, was sie wollen, damit sie der Boss sind,
  • anderen wehtun, weil ihnen wehgetan wurde
  • oder sich aufgeben.
  • Dieses Modul zeigt die Auswirkungen des Zugehörigkeitsgefühls und wie dieses durch Ermutigung gestärkt werden kann. Verstehen wir das Ziel, das hinter dem Verhalten steht, wird klar, warum all diese Schüler*innen Ermutigung brauchen. Wir erarbeiten Formen der Ermutigung, und Sie spüren schnell die Auswirkungen auf sich selbst und den Umgang mit den Schüler*innen sowie anderen Menschen.

    Modul 2: Gleichwertigkeit leben und respektvoll Grenzen setzen
    Schüler*innen unserer Zeit fordern Gleichwertigkeit. Sie sind bereit konstruktiv mitzuarbeiten, wenn Erwachsene ihnen mit Respekt begegnen. Wenn Pädagog*innen Befehle erteilen, führt dies schon mal zu Machtkämpfen. Strafen und Drohungen führen i.d.R. zu Demütigungen und geben vermeintlich das Recht, andere zu demütigen, zu verletzen. Dieses Modul gibt Anregungen,

  • wie man Schüler*innen respektvoll Grenzen setzen kann,
  • wie wichtig dabei Wahlmöglichkeiten sind, also die Partizipation der Kinder
  • und weshalb Konsequenzen und logische Folgen als Orientierung für die Kinder und Jugendlichen notwendig sind.
  • Die Schüler*innen spüren den direkten Zusammenhang zwischen Verhalten und den daraus resultierenden Folgen. Konsequentes Zulassen und Anwenden von logischen Folgen macht sie zu verantwortlichen und gleichwertigen Menschen und führt somit zu einer spannungsfreieren Atmosphäre in der Gruppe.

    Modul 3: Demokratie praktizieren und ermutigend kommunizieren
    In diesem Modul wollen wir durch gezielte Übungen einander (aktiv) zuhören, durch ermutigende, praktische Methoden und klare Sprache sorgsam mit dem Anderen umgehen, um somit präsent, echt und klar auf die Schüler*innen sowie deren Eltern zu wirken und mehr eigene Sicherheit und Überzeugungskraft zu gewinnen.
    Lernende und Lehrende können die Anwendung der Ermutigung besonders lebensnah im Klassenrat praktisch umsetzen. Der Klassenrat fördert demokratisches Miteinander und Partizipation in der Schule. Sie kann so zu einem entspannteren Ort für alle Beteiligten werden. Folgende Inhalte werden u.a. erarbeitet: Vorbereitung, Struktur und Verlauf der Klassenrats-Sitzungen, Ämter und Rolle der Lehrkraft, Themen im Klassenrat, Kinderrechte als Basis und Gesprächstechniken. 

    Modul 4: Persönlichkeit überzeugt – Die Grundrichtung des ICH
    Warum reagiere ich in bestimmten Situationen/bei bestimmten Schüler*innen wie ich reagiere, mein*e Kolleg*in aber ganz anders? Lern- und gemeinschaftsförderndes Lernklima hängen stark von individuellen Prägungen der erziehenden Persönlichkeit ab. Diese Prioritäten oder Tendenzen zu bestimmten Handlungsweisen kann man ermutigt oder entmutigt leben; es gibt immer eine Wahl.
    Um die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen zu verstehen, ist es nicht nur wichtig, die eigenen Prägungen und Verhaltensweisen zu kennen, sondern auch die Art, wie man dazu gekommen ist, seine Eigenart zu entwickeln. Wenn ich erkenne, welche Werte mir als Kind vermittelt wurden und welche Erfahrungen mich besonders geprägt haben, ergeben sich daraus weitere Erkenntnisse für mein Denken, Fühlen und Handeln bei der Arbeit mit den Kindern/Jugendlichen. Damit erweitern sich meine Handlungskompetenzen.

     

    Fortbildungstage: 16 halbe Tage (gesamt)

    Teilnehmerzahl: 12 Personen

    Termine:
    Modul 1: Mittwoch, 29.09.20201, 09.00 Uhr – Donnerstag, 30.09.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 Uhr – Donnerstag, 10.02.2022, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 28.03.2022, 09.00 Uhr – Dienstag, 29.03.2022, 17.00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 18.05.2022, 09.00 Uhr – Donnerstag, 19.05.2021, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Lehrkräfte und sozialpädagogische Kräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Bärbel Hörner
    Individualpsychologische Beraterin, Ermutigungspädagogin, Encouraging-Trainerin, Supervisorin, Elterntrainerin, Gestaltberaterin, Ausbilderin zum Ermutigungstrainer für Kinder und Jugendliche. Hat als Lehrerin viele Jahre die Ermutigungspädagogik praktiziert.

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:530,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    530,00 € 10

    21-47-04

    Datengestützte Unterrichtsentwicklung

    Mittwoch, 24.11.2021, 09.00 bis Donnerstag, 25.11.2021, 17.00
     

    Welche Daten kann man wie für die individuelle und gemeinsame Entwicklungen von Unterricht verwenden? Was sind überhaupt Daten? Welche Schritte sind notwendig und sinnvoll für die Unterrichtsentwicklung? Dies sind einige der Fragen mit denen sich das Seminar beschäftigen wird. Anhand von beispielhaften Daten aus einer Lernstandserhebung (VERA) werden in Kleingruppen Analysen vorgenommen, um über mögliche Maßnahmen nachzudenken. Das Seminar wird sich ebenso mit alternativen Methoden der datengestützten Unterrichtsentwicklung beschäftigen und Möglichkeiten und Grenzen aufzeigen, die eine datenbasierte Entwicklung von Unterricht bietet. Hierzu wird ein Blick in die Forschung aufschlussreiche Erkenntnisse liefern.

     

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Mittwoch, 24.11.2021, 09.00 Uhr - Donnerstag, 25.11.2021, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Inhaber des Lehrstuhs für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 20

    21-48-05

    Neu in der Schule – Unterstützung für Berufseinsteiger*innen

    Gut gestartet – anders als erwartet?!
    Donnerstag, 02.12.2021, 09.00 bis Freitag, 03.12.2021, 17.00
     

    Wer in der Schule tätig ist, sieht sich einer Vielzahl von Anforderungen und Erwartungen gegenüber. Alles scheint immer gleich wichtig zu sein. Gerade in den Anfangsjahren sind davon betroffen und kommen durch die vielfältigen Anforderungen an ihre Grenzen. Irgendwann hört man den Satz: "Das habe ich mir aber anders vorgestellt." Eigene Vorstellungen und Erwartungen kollidieren mit der Realität. Im Seminar soll es weniger um Theorien gehen, sondern um erlebte Praxis.
    Der Seminarleiter zeigt unterschiedliche Handlungsfelder und Problemsituationen auf und gibt Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch über strukturiertes Arbeiten, transparenten Unterricht, Umgang mit Belastungen, gerechte Notengebung und respektvolles Miteinander. Anregungen, wie man seinen Berufsalltag effektiv, auch mit digitalen Helfern, gestalten kann, runden das Ganze ab. 

    Methoden:

  • Impulsvortrag/Kurzreferat
  • Selbstreflexion und Austausch
  • Lösungsansätze aus der Praxis
  •  

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Donnerstag, 02.12.2021, 09.00 - Freitag, 03.12.2021, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Lehrkräfte in den ersten Berufsjahren Sek I und II
    Referenten:

    Werner Enders
    Studiendirektor i. R., Dipl.-Theologe Der Referent war Mentor und als Mitglied der Schulleitung auch verantwortlich für die Einarbeitung neuer Lehr- und Aushilfskräfte

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 16

    22-05-01

    Medienkompetenz in der Schule

    Qualifizierung im Online-Format, 3 Module mit 10 Bausteinen
    Montag, 31.01.2022, 16.00 bis Dienstag, 24.05.2022, 18.00
     

    Der Digitalisierungsschub im Zuge der Covid-19-Pandemie hat nicht nur deutlich gemacht, wie sehr in Schule und anderen Bildungsinstitutionen noch Nachholbedarf bestand und besteht. Auch die Frage, welche Rolle digitalen Kompetenzen oder Medienkompetenz sowohl auf Seiten der Schüler*innen wie der Lehrer*innen spielen, bekam nochmals neue Dringlichkeit.
    Damit ist klar, dass Digitalisierung von Schule weder bedeutet, nur eine möglichst schnelle Ausstattung mit angemessenen Netzzugängen sowie Hard- und Software sicherzustellen, noch möglichst umfangreich digitale Tools einzusetzen. Vielmehr ist eine Reflexion der Digitalisierung auch Voraussetzung, um Schule und Unterricht neu zu denken.

    Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 Personen ermöglicht einen hohen Grad an Differenzierung und Zielgerichtetheit sowie einen bereichernden Austausch.

    Anforderungen auf Teilnehmer*innen-Seite
    • stabiler Internetzugang (für Video-Konferenzen)
    • Notebook oder PC mit offenem Internetzugang und ggf. Berechtigung zur Installation von Apps/Programmen (ggf. ein Problem bei dienstlichen Geräten)
    • Beteiligung an einer Vorab-Umfrage zu privaten und beruflichen Erfahrungen mit Digitalisierung

     

    Modul 1: WLAN, Algorithmen und die Haltungsfrage. Digitalisierung als Herausforderung für Schule
    Digitalisierung – was bedeutet das eigentlich und wieso ist Schule dadurch herausgefordert? Es geht um mehr als bloße Technik und didaktische Veränderung: Schule und Unterricht müssen neu gedacht werden. Wie ist mit dem Veränderungsdruck umzugehen und welche Chancen liegen darin?

    Baustein 1 – interaktiv: Von der Digitalisierung zur Kultur der Digitalität – Austausch via Oncoo
    Montag, 31.01.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 2 – interaktiv: Herausforderung wertbezogener Bildung in der Digitalität. Diskussion von Thesen zu Medienkompetenz und Schule
    Mittwoch, 09.02.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

     

    Modul 2: Tools, Apps und Plattformen
    Zur Vertiefung und praktischen Fortsetzung von Modul 1 geht es um allgemeine wie fachbezogene Didaktik – beide profitieren von digitalen Tools und Plattformen, indem sie erweiterte Möglichkeiten des Lernens und Lehrens realisieren.

    Baustein 3: Bildung.Geht.Online
    - Didaktische Settings in Präsenz- und Online-Unterricht
    - Eine interaktive Tools-Landkarte
    - Erste praktische Erkundungen: Learning Apps, Etherpad
    Mittwoch, 16.02.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 4: Audio/Video-Feedback: Bildschirmaufzeichnung mit Screencast-o-matic
    Montag, 07.03.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 5: Interaktives Kennenlernen von Tools für Kooperation/Zusammenarbeit: Taskcards, Socrative, Edkimo
    Dienstag, 15.03.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 6: Thinglink als alternative Präsentationsmöglichkeit
    Montag, 28.03.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 7: Standbild / Audio als Analysemöglichkeit (liter.) Texte
    Tools für Zusammenarbeit von SuS: Flinga, Tricider, Miro lite
    Mittwoch, 04.04.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 8: Schule anders denken – Einführung zur Projektaufgabe
    OER
    (weitere Tools und Themen nach Maßgabe der TN)
    Dienstag, 26.04.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

     

    Modul 3: Schule neu denken
    „Schule neu denken“ ist die logische Konsequenz des digitalen Wandels im Bildungssektor. Aber was heißt das konkret? Und wie kann das gelingen?
    Aus Best-Practice-Beispielen und eigenen Erfahrungen lassen sich Tipps und Empfehlungen für die jeweils eigene Schule gewinnen.

    Baustein 9: Lehrer*in sein – wie nie zuvor
    - Vorstellung Praxisprojekte (1/2)
    - Ausblick: wie kann es an meiner Schule weitergehen?
    (Multiplikator:innen-Funktion der TN)
    Dienstag, 10.05.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

    Baustein 10: Abschluss
    - Vorstellung Praxisprojekte (2/2)
    - Erfahrungsaustausch
    - Reflexion, Auswertung
    Dienstag, 24.05.2022, 16:00 – 18:00 Uhr

     

    Fortbildungstage: 10 halbe Tage 

    Teilnehmerzahl: mind. 10/max. 15 Personen

    Termine:
    Modul 1: Baustein 1: Montag, 31.01.22, 16 - 18 Uhr Baustein 2: Mittwoch, 09.02.22, 16 - 18 Uhr Modul 2: Baustein 3: Mittwoch, 16.02.22, 16 - 18 Uhr Baustein 4: Montag, 07.03.22, 16 - 18 Uhr Baustein 5: Dienstag, 15.03.22, 16 - 18 Uhr Baustein 6: Montag, 28.03.22, 16 - 18 Uhr Baustein 7: Montag, 04.04.22, 16 - 18 Uhr Baustein 8: Dienstag, 26.04.22, 16 - 18 Uhr Modul 3: Baustein 9: Dienstag, 10.05.22, 16 - 18 Uhr Baustein 10: Dienstag, 24.05.22, 16 - 18 Uhr
    Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II
    Referenten:

    Prof. Andreas Büsch
    Prof. für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Kath. Hochschule Mainz, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz 

    Jürgen Drewes
    Lehrer am Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasium (Deutsch, Katholische Religion, Sport) in Schleiden, außerdem Beauftragter für Religionspädagogik am Katechetischen Institut in Aachen. Leitet seit 2015 Tabletklassen und unterrichtet Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

    Kursmanagement: Daniela Weck
    daniela.weck@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:350,00 €
    ohne Verpflegung
    350,00 € 15