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21-39-02

Führungskraft im Mittleren Management

Qualifizierung in 4 Modulen, Blended Learning-Format
Dienstag, 28.09.2021, 09.00 bis Dienstag, 29.03.2022, 17.00
 

Die Leitungen der Fachbereich-, Jahrgangteams und der Bildungsgangteams als Vertreter des Mittleren Managements in größeren Schulsystemen wurden in der Vergangenheit in ihrer Bedeutung als „Transmissionsriemen“ für eine systemische Schul- und Unterrichtsentwicklung zu wenig berücksichtigt.
Als Mitglieder des „mittleren Managements" stehen sie in Rolle und Funktion zwischen den Kollegen*innen und der Schulleitung. Sie koordinieren und leiten ihren Verantwortungsbereich, unterstützen und beraten Lehrpersonen, leiten Sitzungen, initiieren und managen Projekte.

Die vorliegende Qualifizierungsreihe bietet Ihnen einen praxisnahen und individuellen Rahmen für Ihre persönliche und professionelle Weiterentwicklung. Die Qualifizierung ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen und Möglichkeiten des Transfers in Ihre Arbeit entwickeln. Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion, Transfer in das eigene Arbeitsfeld und Reflexion über die Ergebnisse und Erfahrungen statt.

Für eine vertiefende Auseinandersetzung mit relevanten Themen und intensiveren Austausch finden zwischen den Präsenzveranstaltungen in Absprache mit den Teilnehmenden Online-Arbeitstreffen statt.

 

Modul 1: Von der Lehrperson zum Mitglied des Mittleren Managements – Leitungsaufgaben und Führungsrolle authentisch und sicher ausüben
Rollenwechsel gelingt nicht auf Knopfdruck, sondern durch die Auseinandersetzungen mit den eigenen Erwartungen und den Erwartungen die an die Leitungsperson herangetragen werden. Das Ausfüllen der eigenen Rollen führt zu der Frage nach den eigenen Werten und Haltungen. Selbstreflexion und Lernbereitschaft sind unabdingbare Voraussetzungen für authentisch gelebte Rollen.

  • Rollen und Rollenerwartungen an Leitungspersonen im Mittleren Management
  • Transmissionsriemen oder Knautschzone – eigener Umgang mit Rollenerwartungen und -konflikten
  • Führen ohne Vorgesetztenfunktion – Führungsverhalten abhängig von Situation und Person 
  • Einordung der Leitungsaufgaben in die Schul- und Unterrichtsentwicklung
  • Führungsverantwortung des Mittleren Management in Veränderungsprozessen

 

Modul 2: Wirksame Kommunikation in der Leitungsfunktion – erfolgreich Gespräche führen
„Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“. Die Teilnehmer* innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungsperson und gewinnen Sicherheit im Führen von Beratungs-, Kritik- und Konfliktgesprächen. Nach einer kurzen Verständigung über Grundlagen wirksamer und erfolgreicher
Kommunikation werden folgende Aspekte besonders herausgearbeitet:

  • Gelingensbedingungen für wirksame Kommunikationsprozesse
  • Innere Klärung als Voraussetzung für Klarheit in der Kommunikation
  • Sicherheit im Führen von Beratungs- und Kritikgesprächen
  • Effektive Gestaltung von Konferenzen und Teambesprechungen

Modul 3: Teams führen – Teamarbeit entwickeln 

Together Everyone Achieves More“ oder „Toll Ein Anderer Macht´s!“
Teams leiten und führen ist kein Selbstläufer, die Potentiale des Einzelnen erkennen und für das Team nutzen, zielorientiert zu arbeiten und nicht nur die Ergebnisse überprüfen, sondern auch das Miteinander. All dies und noch viel mehr sind die Herausforderungen.

  • Was brauchen Teams? – Rollen im Team erkennen und konstruktiv nutzen
  • Teamarbeit als Leitungs- und Organisationsprinzip meiner Schule
  • Teamziele definieren und verbindliche Vereinbarungen treffen – Arbeit in Projekten
  • „Worauf legen wir Wert in unserer Teamarbeit – Wie gehen wir mit Unverbindlichkeit um?“ Methoden zur Initiierung von Entwicklungs- und Reflexionsphasen
  • Management in der Teamleitung – Management für mich selbst

 

Modul 4: Konstruktiver Umgang mit Konflikten/Widerständen im Team – eine Führungsaufgabe
Konflikte und Widerstand werden häufig als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen, in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände
konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind:

  • Widerstand als notwendiges Element in Veränderungsprozessen
  • Mehr Sicherheit im Führen von Konfliktgesprächen
  • Kollegiale Fallberatung in individuellen Beratungs- und Konfliktsituationen
  • Strategien im konstruktiven Umgang mit Konflikten und Widerständen in Veränderungsprozessen

 

Fortbildungstage: 18 halbe Tage (gesamt)

Teilnehmerzahl: mind. 14/max. 20 Personen 

Termine:
Modul 1: Dienstag, 28.09.2021, 9.00 Uhr - Mittwoch, 29.09.2021, 17.00 Uhr Modul 2: Montag, 22.11.2021, 09.00 Uhr - Dienstag, 23.11.2021, 17.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 09.02.2022, 09.00 Uhr - Donnerstag, 10.02.2022, 17.00 Uhr Modul 4: Montag, 28.03.2022, 17.00 Uhr - Dienstag, 29.03.2022, 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Führungskräfte im Mittleren Management aller Schulformen, an Führungsaufgaben Interessierte
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen.

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:650,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung (ausgenommen Online-Einheiten)
Weitere Informationen: Priesterseminar Limburg: Modul 1 und 4 Wilhelm-Kempf-Haus: Modul 2 und 3
650,00 € 14

21-39-05

Führen und Resonanz

Donnerstag, 30.09.2021, 09.00 bis Donnerstag, 30.09.2021, 17.00
 

Die von Hartmut Rosa entwickelte Resonanztheorie hat inzwischen auch in der Schule einen pädagogischen Bezug gefunden. Resonanzbeziehungen im Klassenraum sind förderlich für gelingendes Lernen. Die Entwicklung eines Resonanzmodus im Kollegium kann für Schulleitungen eine ganz neue Herausforderung darstellen und Führung und Leitung in eine neue Dimension führen.
Dieses Seminar erkundet, welches Führungsverständnis der Resonanzpädagogik zugrunde liegt, wie Haltung und Handlung im Sinne der Resonanztheorie zusammenwirken und welche Möglichkeiten Führung und Resonanz im besten Sinne bieten. Dabei geht es nicht nur um den theoretischen Hintergrund
der Resonanztheorie, sondern auch um ganz praktische Handlungsdispositionen im täglichen Führungsalltag von Schulleitungen.

Aktuelle Literatur: Rosa/Buhren/Endres: Resonanzpädagogik und Schulleitung. Neue Impulse für die Schulentwicklung.
Beltz Verlag Weinheim 2018

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 30.09.2021, 09.00 - 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungen, Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 16

21-44-02

Veränderungsprozesse in Schulen erfolgreich gestalten

Dienstag, 02.11.2021, 09.00 bis Mittwoch, 03.11.2021, 17.00
 

Die Schulen in unserem Lande sind mit einer Vielzahl von Anforderungen konfrontiert. Die Aufgaben der Digitalisierung, die Bewältigung der wechselnden Anforderunge der Corona-Krise durchziehen sämtliche Beriche der schulischen Arbeit. Und dazu Aufgaben wie die Gründung neuer Schulen oder Fusion bestehender Systeme, die Umsetzung der Inklusionimmer geht es um neue Orientierungen des Kollegiums und vor allem professionelles Handeln der Führungsverantwortlichen. Sie haben die Aufgabe, die Umgestaltungsprozesse oder Reformprojekte zu initiieren und zu gestalten.
Solche Prozesse erzeugen Widerstände und Konflikte. Im Seminar geht es um den konstruktiven Umgang mit ihnen, darum, die verdeckten Chancen zu erkennen und zu nutzen. Außerdem werden empirische Ansätze zum besseren Verständnis der Veränderungsprozesse, z.B. das „Transitionsmodell“
nach William Bridges und Strategien für erfolgreiches Change-Management vorgestellt und in Kleingruppen praktisch umgesetzt.

Schwerpunkte:

  • Wie gehen wir professionell mit Veränderungen um?
  • Modelle des Wandels – Veränderungsprozesse besser verstehen
  • Erfolgsfaktoren in Veränderungsprozessen
  • Umgang mit Widerständen
  • Gemeinsame Ziele entwickeln, Potentiale entdecken, unterstützende Strukturen erkennen und nutzen
  •  

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmeranzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Dienstag, 02.11.2021, 09.00 Uhr - Mittwoch, 03.11.2021 17.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder und mit Führungskraftaufgaben beauftragte Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen
    Referenten:

    Annegret Schulte
    Schuldirektorin a.D., Schulentwickslungsberatin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen, Schwerpunkt Schulleiterfortbildung

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 14

    21-44-03

    Arbeit mit Steuergruppen

    Donnerstag, 04.11.2021, 09.00 bis Donnerstag, 04.11.2021, 17.00
     

    Qualitätsmanagement, Zielklärung, Schulprogrammarbeit, Evaluation oder Projektplanung: All dies sind mögliche Aufgaben und Themenfelder, die Steuergruppen in der Schul- und Unterrichtsentwicklungsarbeit übernehmen. Das Know-how für die Arbeit in und mit Steuergruppen müssen sich die
    Mitglieder oft selbst aneignen. Dies stellt nicht nur manchmal eine Überforderung dar, es kann auch dazu führen, dass Steuergruppen – oder wie immer sie letztlich heißen – erst gar nicht eingerichtet werden. Dieses Seminar nimmt die Arbeit von Steuergruppen sowie deren Initiierung und Entwicklung
    genauer in den Blick. In Übungen wird erkundet, was eine gute Steuergruppe ausmacht, welche Aufgaben sie übernehmen sollte und welche nicht.

    Handwerkszeug für die Einrichtung, aber auch für die Evaluation von Steuergruppenarbeit wird vermittelt. Das Seminar richtet sich sowohl an Schulen, die eine Steuergruppe neu etablieren, als auch an Steuergruppen, die ihre Arbeit reflektieren und weiter professionalisieren wollen.

     

    Fortbildungstage: 2 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Donnerstag, 04.11.2021, 09.00 - 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder von Steuergruppen aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Inhaber des Lehrstuhs für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:65,00 €
    inkl. Verpflegung
    65,00 € 16

    21-46-01

    Feedbackkultur in der Schule aufbauen

    Montag, 15.11.2021, 09.00 bis Dienstag, 16.11.2021, 17.00
     

    Als Kernmerkmal des Qualitätsmanagements hat Feedback eine lange Tradition. Die nachhaltigen Wirkungen von Feedback in Schule und Unterricht wurden nicht zuletzt durch die Hattie-Studie bestätigt. Denn als Qualitätsmerkmal von Schule hat Feedback eine der höchsten positiven Wirkeffekte auf die
    Unterrichtsleistungen von Schüler*innen. In diesem Seminar sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Aufbaus einer Feedbackkultur in der Schule erarbeitet und vor allem die Funktion und die Verantwortung der Schulleitung in diesem Prozess geklärt werden. Das Seminar wird auf die verschiedenen
    Ebenen von Feedback eingehen: Schüler*innen-Lehrer*innen-Feedback, Kollegiales Feedback und Schulleitungsfeedback. Dabei wechseln sich Informationsphasen und konkrete Arbeit an Praxisbeispielen ab.

    Aktuelle Literatur zum Thema: Buhren, Claus G. (Hg): Handbuch Feedback in der Schule. Beltz Verlag Weinheim 2015. Buhren, Claus G.: Feedback auf den Punkt gebracht.
    Debus Verlag Frankfurt 2019

     

    Fortbildungstage: 4 halbe Tage

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

    Termine:
    Montag, 15.11.2021, 09.00 Uhr - Dienstag, 16.11.2021, 17.00 Uhr
    Tagungsort: Priesterseminar Limburg
    65549 Limburg an der Lahn,
    Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Mitglieder von Steuergruppen, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
    Referenten:

    Prof. Dr. Claus Buhren
    Inhaber des Lehrstuhs für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:140,00 €
    inkl. Verpflegung und Übernachtung
    140,00 € 18

    21-49-05

    Feedbackkultur in der Schule entwickeln

    Schulleitungsfeedback einholen und nutzen - Angebot im Blended Learning-Format
    Donnerstag, 09.12.2021, 09.00 bis Mittwoch, 26.01.2022, 18.00
     

    Konstruktives und systematisches Feedback gehört zu den elementaren Bestandteilen des schulischen Qualitätsmanagements. An vielen Schulen werden Feedbackverfahren wie Schülerfeedback und kollegiale Hospitation praktiziert. Führungsfeedback ist eine Möglichkeit, die positiven Wirkungen des Feedbacks am eigenen Beispiel vorzuleben und den Aufbau einer Feedbackkultur an der Schule nachhaltig zu unterstützen. Empirische Untersuchungen bestätigen, dass das Einholen von Feedback ein wesentlicher Faktor zur Steigerung der Führungseffektivität ist. Der Feedbacknehmer erhält eine strukturierte Rückmeldung zur eigenen Leistung, der Vergleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung deckt blinde Flecken auf, durch die offene Kommunikation werden das Vertrauen gestärkt und das Klima an der Schule deutlich verbessert. Eine wichtige Bedingung ist der Abschluss mit der Vereinbarung von Maßnahmen.

    Schwerpunkte:

  • Zielsetzung und Funktion von Feedback sowie Merkmale und Nutzen einer guten Feedbackkultur
  • Klärung der Ziele und Chancen, Verfahren und Methoden des Führungsfeedbacks
  • Erarbeitung von Instrumenten zum Führungsfeedback und über deren Einsatz an der eigenen Schule entscheiden
  • Planung des Ablaufs des Führungsfeedbacks und Planung der Rückmeldung an die Feedbackgebenden
  • Aus den Rückmeldungen Ansätze für Veränderungen auswählen
  •  

    Fortbildungstage: 3 halbe Tage (gesamt)

    Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 16 Personen

    Termine:
    Präsenztermin: Donnerstag, 09.12.2021, 09.00 - 17.00 Uhr Onlinetermin: Mittwoch, 26.01.2022, 15.00 - 18.00 Uhr
    Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
    65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
    Referenten:

    Annegret Schulte
    Schuldirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen, Schwerpunkt Schulleiterfortbildung

    Kursmanagement: Marina Schwedmann
    marina.schwedmann@pz-hessen.de
    Teilnahmebeitrag:100,00 €
    inkl. Verpflegung (ausgenommen Online-Einheit)
    100,00 € 19