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22-48-02

Lernziel Wohlbefinden und Lernfreude in der Schule

Schulfach Glück - Zertifizierung in 6 Modulen
Montag, 28.11.2022, 09.00 bis Donnerstag, 06.07.2023, 17.00
 

Seit 2007 steht das Fach Glück offiziell auf dem Stundenplan vieler Schulen im In- und Ausland.
Aber was ist hier mit Glück gemeint? Es geht um die Suche nach den guten Gründen für gelingendes Leben. Dazu gehört die Entdeckung des eigenen Selbst mit all seinen Potentialen auf dem Weg zu einer persönlichen Meisterschaft, die Suche nach dem Sinn und den wirklich wichtigen Menschen im Leben. Dabei darf die Lebensfreude ebenso wenig vergessen werden wie die heitere Gelassenheit, um nicht in jeder Krise eine Katastrophe zu sehen, sondern sie als Herausforderung zu begreifen. Zufriedenheit und Lebenskompetenz sind das Ziel des Schulfachs Glück. Dazu zählen Sinnfindung, Geborgenheit, soziale Beziehungen, selbstbestimmtes Handeln, Selbstakzeptanz, Umweltbewältigung und die persönliche Weiterentwicklung. 

Die Zertifizierung möchte ermöglichen, die Inhalte bei sich selbst und im Unterricht wirksam werden zu lassen, sowie in kleinen Schritten in die Schulkultur und damit in den jeweilig laufenden Schulentwicklungsprozess zu implementieren. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches das Fritz-Schubert-Institut für Persönlichkeitsentwicklung in vollem Umfang anerkennt.

Modul 1: Stärken
• Überblick und Grundhaltung
• Freude am Leben: Vertrauen, Wertschätzung
• Stärken entdecken, Empathie & Impathie
• Ressourcen und Potenziale entdecken
• Mit Schwächen umgehen 

Modul 2: Vision
• Träume und Wünsche als Gestaltungspotenzial verstehen
• Intrinsisch motivierte Änderungswünsche wahrnehmen
• Motive des eigenen Handelns erkennen
• Voraussetzungen für Selbstentfaltung und Gestaltung einer attraktiven Zukunft schaffen
• Einschränker und Antreiber, Pfadabhängigkeit

Modul 3: Entscheidungen
• Ganzheitliche Entscheidungen treffen
• Eigene Werte ermitteln
• Tetraedermodell
• Entwicklungsziele definieren
• Affektregulation erkennen
• Arbeit mit Repräsentanten

Modul 4: Planung
• Gestaltungspotenziale nutzen
• Hindernisse als Herausforderungen verstehen
• Planungshorizonte abstecken
• Eigene und fremde Ressourcen aktivieren, um Ziele zu realisieren
• Herausforderungen begegnen

Modul 5: Umsetzung
• Stressprävention
• Kommunikation
• Konfliktdynamik
• Gesundheit erhalten
• Gruppendynamik verstehen und nutzen

 Modul 6: Bewertung
• Mit Erfolg und Scheitern kompetent umgehen
• Reflexion und Bewertung nutzen, um Erfahrungen bewusst für die Zukunft als Ressourcen bereit zu stellen
• Reflexionsmethoden verstehen
• Balance bewahren und Trauer gut bewältigen
• Lust auf die Zukunft generieren

 

Fortbildungstage: 24 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Modul 1: Montag, 28.11.2022, 09.00 Uhr – Dienstag, 29.11.2022, 17.00 Uhr Modul 2: Dienstag, 17.01.2023, 09.00 Uhr – Mittwoch, 18.01.2023, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 27.02.2023, 09.00 Uhr – Dienstag, 28.02.2023, 17.00 Uhr Modul 4: Dienstag, 25.04.2023, 09.00 Uhr – Mittwoch, 26.04.2023, 17.00 Uhr Modul 5: Mittwoch, 31.05.2023, 09.00 Uhr – Donnerstag, 01.06.2023, 17.00 Uhr Modul 6: Mittwoch, 05.07.2023, 09.00 Uhr – Donnerstag,06.07.2023, 17.00 Uhr Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod: Modul 1,2,4,5,6 Priesterseminar Limburg, 65549 Limburg: Modul 3
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitatio

 

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:1.000,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: ACHTUNG: Preisanpassung! Stand 19. Juli 2022
1.000,00 € 9

22-48-04

Medienkompetenz in der Schule

Zertifizierung im Online-Format in 3 Modulen mit 10 Bausteinen
Montag, 28.11.2022, 16.00 bis Montag, 06.03.2023, 18.00
 

Der Digitalisierungsschub im Zuge der Covid-19-Pandemie hat nicht nur deutlich gemacht, wie sehr in Schule und anderen Bildungsinstitutionen Nachholbedarf bestand und besteht. Auch die Frage, welche Rolle Medienkompetenzen sowohl auf Seiten der Schüler*innen wie der Lehrer*innen spielen, bekam nochmals neue Dringlichkeit. Damit ist ebenso klar geworden, dass die bloße Digitalisierung klassischer Didaktik zu kurz greift. Vielmehr müssen die Funktionen der „Kultur der Digitalität“ (F. Stalder) erkannt und Schüler*innen verantwortlich darauf vorbereitet werden, damit sie sie gestalten können. Möglicherweise können Schule und Unterricht auf diesem Hintergrund neu gedacht werden.
Besonderen Stellenwert in dieser Fortbildung erhalten die Voraussetzungen, Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmer*innen.

Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 Personen ermöglicht einen hohen Grad an Differenzierung und Zielgerichtetheit sowie einen bereichernden Austausch.

Anforderungen auf Teilnehmer*innen-Seite:
■ stabiler Internetzugang (für Video-Konferenzen)
■ Notebook oder PC mit offenem Internetzugang und ggf. Berechtigung zur Installation von Apps/Programmen (ggf. ein Problem bei dienstlichen Geräten)
■ Idealerweise nutzen Sie einen zweiten Monitor, um parallel zu den Online-Sitzungen im Browser mit Tools und Apps arbeiten zu können.
■ Idealerweise Teilnahme an allen 10 Baustein-Terminen (Bausteine 3 bis 8 sind „wahlpflichtig“ je nach Vorerfahrung)
■ Beteiligung an einer Vorab-Umfrage zu privaten und beruflichen Erfahrungen mit Digitalisierung und Unterricht

Modul 1: WLAN, Algorithmen und die Haltungsfrage. Digitalisierung als Herausforderung für Schule
Digitalisierung – was bedeutet das eigentlich und wieso ist Schule dadurch herausgefordert? Es geht um mehr als bloße Technik und didaktische Veränderung: Schule und Unterricht müssen neu gedacht werden. Wie ist mit dem Veränderungsdruck umzugehen und welche Chancen liegen darin?

Baustein 1: Von der Digitalisierung zur Kultur der Digitalität – Austausch via Oncoo

Baustein 2: Herausforderung wertbezogene Bildung in der Digitalität. Diskussion von Thesen zu Medienkompetenz und Schule

Modul 2: Tools, Apps und Plattformen
Zur Vertiefung und praktischen Fortsetzung von Modul 1 geht es um allgemeine wie fachbezogene Didaktik – beide profitieren von digitalen Tools und Plattformen, indem sie erweiterte Möglichkeiten des Lernens und Lehrens realisieren.

Baustein 3: Bildung.Geht.Online – Leitmedien-Wechsel vs. gegenwärtige Bedingungen in Schule / Unterricht mit digitalen Medien – da geht was! –
Memes

Baustein 4: Unterricht mit digitalen Medien: Socrative – Audio-/Video-Feedback

Baustein 5: Interaktives Kennenlernen von Tools für Kooperation/Zusammenarbeit: Taskcards, Edkimo

Baustein 6: Tool Thinglink als alternative Präsentationsmöglichkeit

Baustein 7: Standbild/Audio als Analysemöglichkeiten (literarischer Texte) – Tools für Kooperation/ Zusammenarbeit: Flinga – Tricider – Miro lite

Baustein 8: Schule anders denken – Einführung zur Projektaufgabe, OER

Modul 3: Schule neu denken
„Schule neu denken“ ist die logische Konsequenz digitaler Transformation im Bildungssektor. Aber was heißt das konkret? Und wie kann das gelingen?
Aus Best-Practice-Beispielen und eigenen Erfahrungen lassen sich Tipps und Empfehlungen für den jeweils eigenen Unterricht / die eigene Schule gewinnen.

Baustein 9: Lehrer*in sein wie nie zuvor: Vorstellung Praxisprojekte 1/2

Baustein 10: Abschluss: Vorstellung Praxisprojekte 2/2 – Erfahrungsaustausch, Reflexion, Auswertung

 

Fortbildungstage: 10 halbe Tage 

Teilnehmerzahl: mind. 10/max. 15 Personen

Termine:
Modul 1 Baustein 1: Montag, 28.11.2022, 16.00 – 18.00 Uhr Baustein 2: Montag, 05.12.2022, 16.00 – 18.00 Uhr Modul 2 Baustein 3: Montag, 12.12.2022, 16.00 – 18.00 Uhr Baustein 4: Montag, 19.12.2022, 16.00 – 18.00 Uhr Baustein 5: Montag, 09.01.2022, 16.00 – 18.00 Uhr Baustein 6: Montag, 16.01.2023, 16.00 – 18.00 Uhr Baustein 7: Mittwoch, 01.02.2023, 16.00 – 18.00 Uhr Baustein 8: Montag, 13.02.2023, 16.00 – 18.00 Uhr Modul 3 Baustein 9: Mittwoch, 01.03.2023, 16.00 – 18.00 Uhr Baustein 10: Montag, 06.03.2023, 16.00 – 18.00 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II
Referenten:

Prof. Andreas Büsch
Prof. für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Kath. Hochschule Mainz, Leiter der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz an der KH Mainz 

Jürgen Drewes
Lehrer am Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasium (Deutsch, Katholische Religion, Sport) in Schleiden, außerdem Beauftragter für Religionspädagogik am Katechetischen Institut in Aachen. Leitet seit 2015 Tabletklassen und unterrichtet Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe mit digitalen Medien.

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:350,00 €
ohne Verpflegung
350,00 € 15

22-48-06

Religionssensibles Coaching in der Schule

Fortbildung in 5 Modulen für Lehrkräfte zur Förderung der Beratungskompetenz im Kontext gesellschaftlicher und religiöser Vielfalt
Dienstag, 29.11.2022, 14.00 bis Mittwoch, 10.05.2023, 18.00
 

Wo Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher bzw. religiöser Prägung zusammenkommen, entstehen naturgemäß Fragen, manchmal auch Missverständnisse und Gegensätze. Auch in der Schule ist das so. Manche Probleme sind real - andere eher „künstlich“ erzeugt. Manchmal ist es nicht einfach, hinter der Aufgeregtheit die eigentlichen Anliegen herauszuhören. Ob es um die Teilnahme an bestimmten schulischen Veranstaltungen
geht, um das Essen in der Mensa oder um die Frage des Umgangs mit religiösen Feiertagen: Lehrkräfte müssen einerseits die Anforderungen des Systems Schule vertreten. Andererseits wollen sie die Schüler*innen in ihrer Individualität wird. Schließlich soll die Schule ein Ort der gelebten Toleranz,
der Chancengleichheit und des friedlichen Miteinanders sein. Diese Fortbildungsreihe will Lehrkräfte befähigen, Schüler*innen, Eltern, sowie Kolleg*innen in religiös konnotierten Fragen des Zusammenlebens zu beraten. Es geht nicht darum, für jedes Thema sofort eine passende Lösung parat zu haben. Das Ziel ist vielmehr die Entwicklung der eigenen Sensibilität und einer empathischen Gesprächshaltung. Denn: Viele Probleme lassen sich dadurch bearbeiten, dass die Anliegen der Beteiligten ernst genommen werden.


Wir bieten Ihnen:
■ Kompakte Basisinformationen (v.a. zum Verständnis muslimisch geprägter Kontexte)
■ Übung in religionssensibler Kommunikation
■ Arbeit an Fallbeispielen aus dem Schulalltag
■ Raum zur Entwicklung von Projekten für die eigene Schule
■ Anregungen zum Aufbau unterstützender Netzwerke.

Modul 1: »Diversity« – Was wir erleben und wie wir damit umgehen

Modul 2: Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen – Schüler*innen), Klärung der eigenen Rolle

Modul 3: Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen - Eltern), Klärung der eigenen Rolle

Modul 4: Wo finde ich Unterstützung? – Lokale und regionale Netzwerkbildung

Modul 5: Entwickeln von Projekten für die eigene Schule

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN.

 

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Dienstag, 29.11.2022, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 11.01.2023, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 15.02.2023, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 4: Mittwoch, 15.03.2023, 14.00 - 18.00 Uhr Modul 5: Mittwoch, 10.05.2023, 14.00 - 18.00 Uhr
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10, 60311 Frankfurt
Zielgruppe: Interessierte an interreligiösen Fragestellungen aller Schulformen
Referenten:

Dr. Anke Kaloudis
RPI Frankfurt

Issam Hamrouni
IGS West, Frankfurt

Tahir Belabidia
IGS West, Frankfurt

Judith Noa
PZ

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

22-48-01

Führungsfeedback in der Schule entwickeln

Ein Blended Learning-Format
Mittwoch, 30.11.2022, 09.00 bis Mittwoch, 30.11.2022, 17.00
 

Konstruktives und systematisches Feedback gehört zu den elementaren Bestandteilen des schulischen Qualitätsmanagements. An vielen Schulen werden Schülerfeedback und kollegiale Hospitation praktiziert. Führungsfeedback ist eine Möglichkeit, die positiven Wirkungen des Feedbacks am eigenen Beispiel vorzuleben und den Aufbau einer Feedbackkultur an der Schule nachhaltig zu unterstützen.
Empirische Untersuchungen bestätigen, dass das Einholen von Feedback ein wesentlicher Faktor zur Steigerung der Führungseffektivität ist. Der Feedbacknehmer erhält eine strukturierte Rückmeldung zur eigenen Leistung, der Vergleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung deckt blinde Flecken auf, durch die offene Kommunikation werden das Vertrauen gestärkt und das Klima an der Schule deutlich verbessert. Eine wichtige Bedingung ist der Abschluss mit der Vereinbarung von Maßnahmen.


Schwerpunkte:
■ Zielsetzung und Funktion von Feedback
■ Merkmale und Nutzen einer guten Feedbackkultur
■ Klärung der Ziele, Chancen, Verfahren und Methoden des Führungsfeedbacks
■ Erarbeitung von Instrumenten und Blick auf schulische Einsatzmöglichkeiten
■ Planung des Ablaufs des Führungsfeedbacks und der Rückmeldung an die Feedbackgebenden
■ Auswahl von Ansätze für Veränderungen

Präsenztag: Erarbeitung zentraler Grundsätze
Online-Konferenz: Auswertung der Befragungsergebnisse und Vorbereitung der Feedbackkonferenz.

 

Fortbildungstage: 3 halbe Tage
Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Mittwoch, 30.11.2022, 09.00 – 17.00 Uhr Termin der Online-Konferenz nach Vereinbarung (3 Std)
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder des Schulleitungsteams mit mindestens sechs Monaten Berufserfahrung in dieser Rolle aller Schulformen
Referenten:

Annegret Schulte
Schuldirektorin a.D., Schulamtsdirektorin, Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen, Schwerpunkt Schulleiterfortbildung

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Verpflegung
100,00 € 20

22-48-03

Diversität im Schulkontext

Fortbildung in 2 Modulen
Donnerstag, 01.12.2022, 09.00 bis Donnerstag, 12.01.2023, 16.00
 

In Zeiten sozialer, kultureller und demographischer Veränderung prägen Vielfalt und Verschiedenheit unsere Lebensrealität. Besonders in Schulen treffen Kinder, ihre Familien und Pädagog*innen mit den verschiedensten Hintergründen aufeinander. Herausforderung, ein Umfeld für Schüler*innen zu gestalten, in dem ein wertschätzendes, diskriminierungsarmes Lernen und Kommunizieren alltäglich ist.
Mithilfe von inhaltlichen Inputs, interaktiven (Reflexions-)Übungen, Fallbeispielen und gegenseitigem Austausch werden die Teilnehmenden für Vielfalt, Vorurteile und Diskriminierung sensibilisiert. Ziel ist, die eigene Haltung zu reflektieren, Gemeinsamkeiten und Unterschiede wahrzunehmen, Vielfalt
als Chance zu begreifen und diese im Schulalltag bewusst zu nutzen.
Während im ersten Modulbaustein in das Thema Diversity eingeführt wird, legen wir den Schwerpunkt im zweiten Teil auf die Dimensionen „Geschlecht“ und „sexuelle Orientierung“.

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 16 Personen

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 01.12.2022, 09.00 – 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 12.01.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Jana Posmek
Zertifizierte Diversity-Trainerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Universität Koblenz-Landau

Muriel Quéau
Zertifizierte Systemische Beraterin und Diversity-Trainerin

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung
130,00 €

22-49-04

Welche Folgen hat die Pandemie auf die psychische Gesundheit von Schüler*innen?

Schwerpunkt: Depressionen des Kindes- und Jugendalters; Umgang mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidandrohung
Freitag, 09.12.2022, 09.00 bis Freitag, 09.12.2022, 17.00
 

Die Corona-Pandemie hat zu tiefgreifenden Veränderungen in allen Lebensbereichen geführt, insbesondere auch im schulischen Kontext. Und hier sind es unsere Kinder und Jugendlichen, deren Persönlichkeitsentwicklung und psychische Gesundheit durch die Ereignisse der vergangenen Jahre
deutlich geprägt ist. Schon jetzt stehen wir vor einem erheblichen Anstieg der psychischen Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen. Aktuell noch v.a. den eher „stillen“ Störungsbildern (Angst-, Essstörungen, Depressionen, psychosomatische Erkrankungen), aber die „lauten“ Störungsbilder (Störung des Sozialverhaltens, ADHS) werden nicht lange auf sich warten lassen. In dieser Veranstaltung wollen wir uns mit den verfügbaren Daten zu den Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen beschäftigen, und uns zu den Erfahrungen aus unseren Bereichen austauschen.

Im zweiten Teil der Fortbildung stehen dann Depressionen des Kindes- und Jugendalters und das Thema „Umgang mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidandrohung“ im Fokus. Denn den Bezugspersonen im Schulalltag kommt beim frühzeitigen Erkennen dieser Störungsbilder und Anbahnung
geeigneter Hilfen eine zentrale Rolle zu. Was können Hinweise auf das Vorliegen einer Depression sein? Wie können Lehrer*innen im schulischen Umfeld darauf reagieren und zur psychischen Stabilisierung ihrer Schüler*innen beitragen? Wie sehen die Hilfen im medizinisch-therapeutischen Bereich aus? Nach einer Einführung in das Thema der Depressionen, deren Ursachen, Häufigkeiten und den medizinisch-therapeutischen Behandlungsoptionen, werden wir uns verschiedenen hilfreichen Strategien im Umgang mit depressiven Schüler*innen zuwenden
und dabei auch auf Strategien im Umgang mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidandrohungen eingehen.

Die Fortbildung kann sicherlich nur einen ersten Einblick in die komplexe Thematik gewähren, das vermittelte Grundwissen und der intensive Austausch der Teilnehmer*innen sollen aber zu mehr Sicherheit im pädagogischen Handeln beitragen.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 16 Personen

Termine:
Freitag, 09.12.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Dr. med. Michael Einig
Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 14

23-03-03

KidS: Kess-erziehen in der Schule

Fortbildung in 2 Modulen
Mittwoch, 18.01.2023, 14.30 bis Freitag, 31.03.2023, 16.00
 

Kooperativ – ermutigend – sozial – situationsorientiert Die schulische Realität hat sich verändert: Lehrkräfte sind zunehmend in ihrem Erziehungsauftrag gefordert. Sie müssen die Schüler*innen zu mitverantwortlichen Tun anleiten, Verbindlichkeiten schaffen, Klassenregeln entwickeln, „Störer*innen“ integrieren, individuelle Entwicklungen unterstützen, mit Eltern kooperieren,…
Die Inhalte werden praxisnah und erfahrungsorientiert vermittelt. Sie orientieren sich am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs. Als Arbeitsformen werden genutzt: Impulsvortrag, Übung, Anspiel, Stellübung, Kleingruppenarbeit, Praxis- und Reflexionsanregungen für den Schulalltag.

Modul 1:
■ Lernprozesse gestalten heißt auch Beziehung gestalten
■ Die Haltung der pädagogischen Präsenz
■ Der Ansatz der Individualpsychologie im Kontext Schule
■ Störende Verhaltensweisen verstehen, Mitverantwortung stärken, Kooperation ermöglichen

Modul 2:
■ Mitverantwortung stärken – Grenzen respektvoll setzen
■ Kesse Kommunikation: Die ZIPP-Strategie
■ Ermutigend handeln: Schüler*innen aus ihren Rollen befreien
■ Klasse kess leiten
■ Elterngespräche: Erziehungs- und Bildungsbündnisse ausbauen

Der Ansatz:
KidS…
■ gibt Hilfen auf aktuelle pädagogische Herausforderungen und Fragen im Schulalltag durch konkrete erzieherische Handlungsansätze.
■ fördert eine hohe Beziehungsqualität und eine gute Lernatmosphäre.
■ sorgt für ein positives Schulklima.
■ unterstützt die Gestaltung von Erziehungsbündnissen, so dass ein aufeinander abgestimmtes erzieherisches Handeln möglich ist.
■ basiert auf einem individualpsychologischen Ansatz, in den neueste Erkenntnisse aus der Neurobiologie, Pädagogik und Positiven Psychologie integriert wurden und auf die Praxis übertragen werden. Eine gute pädagogische Beziehung wird hier als wesentliche Grundlage der Bildung gesehen.
■ vermittelt eine ermutigende, achtsame und konsequente Erziehungsmethode, durch die Schüler*innen in ihrer Autonomie, Kooperationsbereitschaft und ihrem Verantwortungsbewusstsein gestärkt und in ihrem Bildungsprozess unterstützt werden.

Die Ziele:
KidS stärkt…
■ Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in ihrer pädagogischen Autorität und erzieherischen Kompetenz und sorgt damit für einen entspannteren Berufsalltag.
■ Kinder und Jugendliche in ihrer Sozialkompetenz und individuellen Persönlichkeitsentwicklung.
■ ein förderliches, ermutigendes Miteinander zwischen Kindern/ Jugendlichen und Erziehenden.
■ eine konstruktive Kooperation zwischen Pädagog*innen und Eltern.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Fachstelle Familienpastoral Limburg

 

Fortbildungstage: 10 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 16 Personen

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 18.01.2023, 14.30 Uhr – Freitag, 20.01.2023, 16.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 29.03.2023, 14.30 Uhr – Freitag, 31.03.2023, 16.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Jürgen Leide (Modul 1+2)
Logotherapeut; Gestaltpädagoge; Personzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers; päd. Leiter am St. Benno Gymnasium, Dresden

Sabine Schäfer (Modul 1)
Dipl. Soz.-Arb.; systemische Familientherapeutin und Mediatorin; Erziehungsberaterin; Kommunikationstrainerin

Christof Horst (Modul 2)
Dipl. Pädagoge; Dipl. Theologe; Ehe-, Familien- und Lebensberater; Leiter des Kess-erziehen-Instituts für Personale Pädagogik, AKF e.V., Bonn

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:430,00 €
inkl. Verpflegung, Übernachtung und Material
Weitere Informationen: Die Teilnahme wird gefördert durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend/ Preisanpassung am 26.07.22
430,00 €

23-04-01

Erfolgreich Schulentwicklungsprozesse gestalten

Zertifizierung in 4 Modulen – Ein Blended Learning-Format
Dienstag, 24.01.2023, 09.00 bis Freitag, 16.06.2023, 17.00
 

Das Leitbild hängt gerahmt in den Schulfluren, das Schulprogramm füllt analoge und digitale Ordner, Ziele sind definiert, auch existieren Ideen und Vorstellungen, wie sie zu erreichen wären. Und doch werden immer wieder gemeinsam beschlossene Entwicklungsvorhaben nur zögerlich oder nur zum Teil realisiert.
Die Gründe sind vielfältig: Mangelnde Ressourcen, fehlende Kompetenzen, Widerstand gegenüber Veränderungen, mangelnde Information und Kommunikation, Unsicherheit in der Führung, mangelnde Klarheit über Aufgaben und Verantwortlichkeiten, fehlendes Prozessmanagement, Corona und Digitalisierung und, und, und....
In den Modulen erhalten Sie Anregungen, konkrete Umsetzungsschritte für Ihre Entwicklungsvorhaben zu erarbeiten und sie auch zu realisieren.
Die Modulreihe hat Werkstattcharakter und ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen, auf der Folie theoretischer Grundlagen und durch die Nutzung der Expertise der übrigen Teilnehmer*innen realistische Transfermöglichkeiten für die schulische Arbeit entwickeln.
Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion und Transfer in das eigene Arbeitsfeld und Reflexion der Ergebnisse und Erfahrungen statt.
Zwischen den Präsenzveranstaltungen ist in Absprache mit den Teilnehmenden in Webinaren eine vertiefende Auseinandersetzung zu relevanten Themen des jeweiligen Umsetzungsprozesses verbunden mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten möglich.


Modul 1: Erfolgreiche Führung in Veränderungsprozessen
■ „Kann es nicht einmal so bleiben wie es ist…?“ Wer gibt schon vorschnell seine vertraute Komfortzone auf ohne zu wissen, wie die „Neue“ aussieht?
Die Teilnehmer*innen gewinnen aus der Auseinandersetzung mit folgenden Themen Anregungen für die Vorgehensweise in ihren Schulen: Dimensionen und Bausteine der Veränderung, Z-Strategie, Transitionsmodell nach Bridges
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Modul 2: Wirksame Kommunikation und Information
■ „Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“. Die Teilnehmer*innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungsperson und gewinnen Sicherheit im Führen von Kritik- und Konfliktgesprächen.
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Modul 3: Konstruktiver Umgang mit Widerstand
■ Konflikte und Widerstand werden oft als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen.
Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen.
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Modul 4: Zielführendes Prozessmanagement
■ Entwicklung eines Masterplans
■ Arbeit an dem Schulentwicklungsprojekt

Dies sind Beispiele für mögliche inhaltliche Schwerpunkte der Workshops. Die konkrete Themenauswahl erfolgt in Absprache mit den Teilnehmer*innen.

 

Fortbildungstage: 16 halbe Tage
Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Modul 1: Dienstag, 24.01.2023, 09.00 Uhr – Mittwoch, 25.01.2023, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 23.03.2023, 09.00 Uhr – Freitag, 24.03.2023, 17.00 Uhr Modul 3: Montag, 22.05.2023, 09.00 Uhr – Dienstag, 23.05.2023, 17.00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 15.06.2023, 09.00 Uhr – Freitag, 16.06.2023, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung, der erweiterten Schulleitung und der Steuerungsgruppen (Tandems sind ausdrücklich erwünscht) aller Schulformen
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:650,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
650,00 € 20

23-04-04

„Saints of Color“ – Die kulturelle Diversität des Christentums hierzulande

Ein Workshop interreligiös sensibler Religionsdidaktik
Donnerstag, 26.01.2023, 09.00 bis Donnerstag, 26.01.2023, 17.00
 

Die ursprüngliche kulturelle Diversität des Christentums in Deutschland findet bisher kaum Eingang in unsere Wissensbestände, obwohl das Christentum in Deutschland in seinen Anfängen in römischer Zeit nubisch, und damit „schwarz“ war! Für die deutsche Mehrheitsgesellschaft hingegen bleibt auch heute noch der Blick auf das eigene lokale Christentum weitgehend selbstverständlich „weiß“.
Der Workshop analysiert am Beispiel der „Saints of Color“ dieses Verständnis rassismuskritisch und didaktisiert die „Saints of Color“ für unterschiedliche pädagogische Settings. Dabei werden alternative Narrative gestärkt, die sich gegen die große Erzählung autoritärer nationalradikaler Gruppen (AfD,
PEGIDA) von einer national verstandenen christlichen Kultur wenden.

Literatur: Altmeyer, Stefan - Van der Velden, Frank, Blickpunkt: „The Saints of Color“ in: Deutscher Katecheten Verein in Schule und Gemeinde, 3/2021.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 26.01.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrerkräfte mit Fachbezug zum Thema aller Schulformen
Referenten:

Dr. Frank van der Velden
Bischöflich Beauftragter für Islamfragen

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 € 20

23-05-02

Kess-erziehen

Weniger Stress – mehr Freude im Schulalltag & Wege aus der Sackgasse Fortbildung in 2 Modulen
Mittwoch, 01.02.2023, 09.00 bis Mittwoch, 10.05.2023, 17.00
 

KESS ist ein Akronym, die Buchstaben stehen für:
K – kooperativ
E – ermutigend
S – sozial
S – situationsorientiert

Am ersten Seminartag erhalten Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte praxisnahe Tipps und Ideen für herausfordernde Situationen im Schulalltag, orientiert am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs. Das Konzept wurde von der AKF – Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V., Bonn entwickelt.

Der zweite Seminartag nimmt herausforderndes Verhalten von Schüler*innen gezielt in den Blick. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte bekommen erprobte und bewährte Strategien an die Hand, um souverän und angemessen darauf reagieren zu können.

Modul 1: Weniger Stress – mehr Freude im Schulalltag
Inhaltliche Schwerpunkte:
■ Wenn Schüler*innen stören – Was steckt dahinter? Die Ziele von Störverhalten verstehen und angemessen reagieren
■ Schüler*innen zur Kooperation gewinnen – Wie geht das konkret und praktisch?
■ Ermutigung – der Schlüssel gelingender Beziehungen
■ Ganz schön konsequent – Schüler*innen die Folgen ihres Handelns zumuten

Arbeitsformen:
■ Impulsvorträge
■ Übungen und Kleingruppenarbeit
■ Praxistransfer in den schulischen Alltag
■ Eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht!

Modul 2: Wege aus der Sackgasse
Inhaltliche Schwerpunkte:
■ Aus unguten Kreisläufen aussteigen mit der I-R-I-S Strategie
■ 100 Ideen um sich selbst und Schüler*innen zu ermutigen
■ Vier-Augen Gespräche kompetent und lösungsorientiert führen
■ Die ZIPP-Strategie für Kommunikation auf Augenhöhe Arbeitsformen:
■ Impulsvorträge
■ Übungen und Kleingruppenarbeit
■ Praxistransfer in den schulischen Alltag (eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht)

 

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 15 Personen

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 01.02.2023, 09.00 – 17.00 Uhr Modul 2: Mittwoch, 10.05.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher-Lehrerfortbildung

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Verpflegung
130,00 € 15