Logo
There are no up-coming events

23-10-06

Digitale Bild- und Filmarbeit II

Eigene Lehrfilme erstellen
Freitag, 10.03.2023, 09.00 bis Freitag, 10.03.2023, 16.30
 

Das Produzieren eigener Erklär- oder Lehrfilme ist inzwischen keine große Sache mehr. Ein Laptop oder Tablet reicht hierfür je nach Anwendungsszenario vollkommen aus.

Das Praxisseminar legt den Fokus auf die Produktionen:

• mit Powerpoint auf dem Laptop
• mit Screencast-O-Matic am Laptop
• mit Screencast auf dem Tablet
• Legetrick auf dem Tablet
• mit iMovie und Stativ auf dem Tablet

Eigene Laptops müssen zum Seminar mitgebracht werden. Tablets sind ausreichend vorhanden, eigene oder schulische Geräte können aber auch gerne mitgebracht werden.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 8/max. 20 Personen

Termine:
Freitag, 10.03.2023, 09.00 – 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte
Referenten:

Christian Gottas
PZ

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 20

23-11-01

Führen und Resonanz

Wie die Resonanzpädagogik unser Führungshandeln beeinflussen kann
Dienstag, 14.03.2023, 09.00 bis Dienstag, 14.03.2023, 17.00
 

Die von Hartmut Rosa entwickelte Resonanztheorie hat inzwischen auch in der Schule einen pädagogischen Bezug gefunden. Resonanzbeziehungen im Klassenraum sind förderlich für gelingendes Lernen. Die Entwicklung eines Resonanzmodus im Kollegium kann für Schulleitungen eine ganz neue Herausforderung darstellen und Führung und Leitung in eine neue Dimension führen.
Dieses Seminar erkundet, welches Führungsverständnis der Resonanzpädagogik zugrunde liegt, wie Haltung und Handlung im Sinne der Resonanztheorie zusammenwirken und welche Möglichkeiten Führung und Resonanz im besten Sinne bieten. Dabei geht es nicht nur um den theoretischen Hintergrund der Resonanztheorie, sondern auch um ganz praktische Handlungsdispositionen im täglichen Führungsalltag von
Schulleitungen.

Literatur: Rosa/Buhren/Endres: Resonanzpädagogik und Schulleitung. Neue Impulse für die Schulentwicklung. Beltz Verlag Weinheim 2018

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

 

Termine:
Dienstag, 14.03.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Schulleitungen und Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 20

23-11-02

Achtsamkeit in der Schule

Zertifizierung AISCHU in 3 Modulen
Mittwoch, 15.03.2023, 09.00 bis Donnerstag, 29.06.2023, 17.00
 

Ein theoretischer und praktischer Boden für eine Haltung der Achtsamkeit ermöglicht Lehrkräften, ihre Resilienz und ein Gespür für die eigenen Grenzen zu erhöhen. Die Fortbildungsreihe vermittelt eine Achtsamkeitspraxis und Inspiration für die Freudequellen im Schulalltag zur Förderung einer authentischen Beziehung zu den Schüler*innen.
Darüber hinaus geht es zugleich um eine Vermittlung dieser Achtsamkeitspraxis im Unterricht über das Curriculum AISCHU als wichtiger Beitrag zur Persönlichkeitsentfaltung von Schüler*innen.
Als Arbeitsgrundlagen für das Seminar dienen für Modul 1 „Persönlichkeit und Präsenz, Achtsamkeit im Lehrerberuf “, Weinheim: Beltz 2018 und für Modul 2 und 3 und zur konkreten Unterrichtsarbeit „Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule“, Weinheim: Beltz 2017.

Im Kurspreis enthalten ist das Online-Lernprogramm "Achtsame 8 Wochen", das für Ihre persönliche Achtsamkeitspraxis reichhaltiges Material (Videos, Audios, Anleitungen, Wissen-Inputs) bietet und Ihnen eine kontinuierliche Einübung in die Haltung der Achtsamkeit ermöglicht.

Modul 1: Haltung der Achtsamkeit
In Modul 1 lernen die Lehrer*innen die Haltung der Achtsamkeit kennen, d.h. sie werden über die jüngsten Ergebnisse der Achtsamkeitsforschung informiert und lernen unterschiedliche Achtsamkeitsübungen in ihrer Wirkung kennen (u.a. aus dem Bereich von „Mindfulness-Based-Stress-Reduction“). Zugleich findet Psychoedukation statt. (Erläuterung der Stressmechanismen, neurophysiologischer Grundlagen der Emotionen, Möglichkeiten der Emotionsregulation und Stressbewältigung). Es werden auch Methoden des kreativen Selbstausdrucks zur Potentialentfaltung und Präsenzschulung vermittelt.
Von Modul 1 zu 2 bekommen die Teilnehmer*innen Beobachtungsaufgaben für ihren Schulalltag und etablieren für sich eine kontinuierliche Übungspraxis.

Modul 2: Innere und äußere Stressoren
In Modul 2 untersuchen und erforschen die Teilnehmer*innen auf der Erfahrungsbasis zwischen Modul 1 und 2, was ihre ganz persönlichen inneren und äußeren Stressoren sind und wie sie die erlernten Strategien der Stressbewältigung zukünftig umsetzen können. Sie lernen ihre Ressourcen kennen und besser einzusetzen. Sie werden zu „Forschern in eigener Sache“, indem sie in ihrem (Schul-)Alltag ihre Wahrnehmung schärfen für habitualisierte hinderliche Muster, aber gerade auch für positive Ressourcen, für die Freudequellen, für lebendige Beziehungen mit Schüler*innen und für eine kreative Gestaltung des Unterrichts. In dieser Phase lernen sie schon die Übungen kennen, die sie später dann auch zur Vermittlung der Haltung der Achtsamkeit in ihren Unterricht integrieren können.

Modul 3: Vermittlung der Achtsamkeitspraxis
In Modul 3 geht es um die Vermittlung der Achtsamkeitspraxis an Schüler*innen. Die Teilnehmer*innen lernen das Curriculum AISCHU in seinem Ablauf kennen: Sie durchlaufen die einzelnen Schritte des Curriculums selbst und erspüren die Wirkungen der Übungen am eigenen Leib. Diese Erfahrungen aus der „Ersten Person“ werden verknüpft mit Informationen und Erläuterungen zu dem wissenschaftlichen Hintergrund der einzelnen Elemente.
Ganz konkret können die Teilnehmer*innen dann planen, in welcher ihrer Klassen sie mit der Achtsamkeitsarbeit beginnen möchten und wie dieses Vorhaben im Kollegium verankert und vernetzt werden kann. Es geht auch darum, wie eine Schulkultur der gegenseitigen Wertschätzung etabliert werden kann.

 

Fortbildungstage: 12 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/ max. 17 Personen

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 15.03.2023, 09.00 Uhr – Donnerstag, 16.03.2023, 17.00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 11.05.2023, 09.00 Uhr – Freitag, 12.05.2023, 17.00 Uhr Modul 3: Mittwoch, 28.06.2023, 09.00 Uhr – Donnerstag, 29.06.2023, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Sozialpädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Vera Kaltwasser
Gymnasiallehrerin, OStR, Ausbildungen in MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction), Theaterpädagogin, Psychodrama, Qigong, Lehrercoaching, Autorin

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:490,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung und Online-Lernprogramm
490,00 € 6

23-11-05

Vertiefungstag Schulpastoral

Für Absolvent*innen der Weiterbildungskurse 2014 - 2022
Freitag, 17.03.2023, 09.00 bis Freitag, 17.03.2023, 20.00
 

Bei diesem Follow-up zur Schulpastoralausbildung gibt es die Gelegenheit, sich mit Kolleg*innen aus der Schulpastoral zu treffen und miteinander in den Austausch zu kommen. Bisherige Erfahrungen können reflektiert, neue Ideen und Projekte in den Blick genommen werden.

Des Weiteren wird es eine Fortbildungseinheit zu Gesprächsführung und Fallberatung geben, um bereits erprobte Kenntnisse zu vertiefen und die eigenen Kompetenzen zu erweitern.

Abgerundet wird der Tag durch das Kennenlernen und Erproben neuer (spielerischer) Methoden und spirituelle Elemente.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Freitag, 17.03.2023, 09.00 – 20.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Schulseelsorger*innen
Referenten:

Dr. Brigitte Lob
Schulpastoral Bistum Main

Barbara Lecht
Schulpastoral Bistum Main

 

Teilnahmebeitrag:55,00 €
inkl. Verpflegung
55,00 € 19

23-12-01

Präsent und gelassen bleiben in herausfordernden Situationen

Stimm- und Auftrittstraining in 2 Modulen
Montag, 20.03.2023, 09.00 bis Montag, 08.05.2023, 17.00
 

Im Schulalltag gibt es immer wieder herausfordernde Situationen: Ob in der Klasse, bei einem Elternabend oder in einer Konferenz, ständig sind Sie in einer „Auftrittssituation“, auch ohne Bühne!

In diesem Seminar werden Sie
• Körperübungen kennen lernen, um Stress und starke Gefühle besser zu regulieren und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen
• mentale Interventionen ausprobieren, die Ihnen helfen, auch in herausfordernden Situationen mit Ihren Ressourcen und Stärken präsent zu bleiben
• durch Körper-, Atem- und Klangübungen (wieder) Zugang zu der Kraft Ihrer Stimme bekommen
• üben den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen miteinzubeziehen, um die eigene Stimme beim Reden vor Gruppen selbstbewusster einzusetzen

Methoden:
Körper-, Atem- und Klangübungen zur Stärkung der Stimme, Übungen zur Selbsterfahrung und Methoden von PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne, Hannover), Achtsamkeitsübungen

 

Fortbildungstage: 6 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 16 Personen

Termine:
Modul 1: Montag, 20.03.2023, 09.00 Uhr – Dienstag, 21.03.2023, 17:00 Uhr Modul 2: Montag, 08.05.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referenten:

Kathleen Fritz
Diplom-Sozialpädagogin, Coach (FH), Natural Voice Trainerin und Musikerin

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:205,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
205,00 € 16

23-12-03

Queere Vielfalt in der Schule

Donnerstag, 23.03.2023, 09.30 bis Donnerstag, 23.03.2023, 16.30
 

Malte Anders, der sympathische Aushilfslehrer, der normalerweise Schüler*innen einen humorvollen Einblick in das Thema Homosexualität und die Normalität des Anders-seins gibt, wird im Rahmen der Fortbildung sein Kabarett-Programm präsentieren und so Hintergrundwissen über sexuelle Vielfalt, Toleranz, Diskriminierung und Mobbing vermitteln. Ihm geht es darum zu zeigen, wie wichtig Respekt ist und dass es in der Verantwortung aller liegt, sich für die Rechte anderer, insbesondere der LGBTIQ*-Community, einzusetzen. Nach dem Kabarett gibt es Raum für Fragen und Diskussion.

Im anschließenden Workshop „Vielfalt und Schule" wird die queere Realität aus Sicht der Lehrkraft in den Blick genommen. Dabei werden Beispiele für die eigene Praxis im Unterricht und in der Schule entwickelt.

Zentrale Inhalte sind dabei unter anderem:
• Geschlecht und Identität
- sichtbare Vielfalt und Identitäten
- die Genderbread Person
- Selbstreflexion
• Die rechtlichen Rahmenbedingungen
• Praxisbeispiele

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 16 / max. 24 Personen

Termine:
Donnerstag, 23.03.2023, 09.30 – 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte Sek I und II, berufliche Schulen, Förderschulen, Pädagogische Fachkräfte der Sekundarstufe I und II, an Beruflichen Schule, Förderschulen
Referenten:

Timo Schweitzer (Malte Anders)
Theaterpädagoge, Dipl.-Sozialpädagoge und Kabarettist, Lehrbeauftragter der Sozialen Arbeit an der FH Frankfurt im Bereich Kultur & Medien

Carl-Michael Mousavi Malvani
Lehrer am Gymnasium, GEW Hessen

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 24

23-13-01

Psychische Störungsbilder bei Kindern im Grundschulalter

Erkennen, Einordnen, Handeln: Fortbildung in 2 Modulen
Dienstag, 28.03.2023, 09.00 bis Mittwoch, 21.06.2023, 17.00
 

Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter, oft kombiniert mit Lern-Leistungsschwierigkeiten, gab es schon immer. Nach den tiefgreifenden Veränderungen der vergangenen Jahre nehmen diese nun jedoch in Häufigkeit und Schwere deutlich zu, und Familien wie Lehrer*innen sind in der Folge ihrer begrenzten Ressourcen und eigenen Not zunehmend belastet bzw. erschöpft. Dabei können psychische Auffälligkeiten von Kindern Lehrkräfte vor schwierige Fragen stellen: Handelt es sich nur um eine vorübergehende Phase oder liegt eine tiefere Störung mit Krankheitswert vor? Wann muss ich die Eltern ansprechen und auf welche Unterstützungssysteme kann ich verweisen? Kann ich selbst irgendwie helfen, ohne übertrieben
zu reagieren oder gar zu bagatellisieren?

Gerade weil uns alle diese Fragen so intensiv bewegen, ist ein Grundwissen über die Vielfalt der Störungsbilder eine gute Voraussetzung für einen geschulteren Blick und Grundlage für mehr Handlungssicherheit im pädagogischen Kontext. In dieser Fortbildung wird daher zunächst ein Überblick über die psychischen Störungsbilder im Grundschulalter und die ärztlich-therapeutischen Versorgungsstrukturen gegeben. Hierauf aufbauend erfolgt dann die vertiefende Vorstellung einzelner Störungsbilder (z.B. Angststörungen, Schulangst, Depressionen, ADHS, Autismus, Störung im Sozialverhalten, psychische Folgen von Traumatisierungen). Dies soll dazu beitragen, die Signale der Kinder besser zu erkennen, und verschiedene
Möglichkeiten aufzeigen, wie man selbst Hilfestellung geben bzw. auf professionelle Hilfe verweisen kann. Dabei wird es immer darum gehen, den Stellenwert der pädagogischen Hilfen deutlich werden zu lassen, da möglichst frühzeitiges und angemessenes pädagogisches Handeln eine wesentliche Ergänzung der ärztlich-therapeutischen Maßnahmen darstellt.

Gerade auch im intensiven Austausch der Teilnehmer*innen soll dabei die Möglichkeit gegeben werden, von den Erfahrungen der Anderen zu profitieren, um so noch ein wenig motivierter im eigenen Bereich handeln zu können. Denn „nur informierte Helfer*innen sind gute Helfer*innen!“

 

Fortbildungstage: 8 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12 / max. 16 Pesonen

Termine:
Modul 1: Dienstag, 28.03.2023, 09.00 Uhr – Mittwoch, 29.03.2023, 17.00 Uhr Modul 2: Dienstag, 20.06.2023, 09.00 Uhr – Mittwoch, 21.06.2023, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte an Grundschulen
Referenten:

Dr. med. Michael Einig
Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:280,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
280,00 € 16

23-17-03

Kollegiales Feedback – Hospitation

Ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung des Unterrichts
Mittwoch, 26.04.2023, 09.00 bis Mittwoch, 26.04.2023, 17.00
 

Wissenschaftliche Studien sowie Auswertungen von Schulentwicklungsprozessen zeigen, dass eine gute Kooperation im Kollegium eine wesentliche Bedingung für den Erfolg von Veränderungsprozessen ist. Kollegiale Unterrichtsbesuche mit anschließendem Feedback sind einfache und wirksame Methoden, um sich zu reflektieren und zur Professionalisierung des Lehrer*innenhandelns beizutragen.
Es geht um die gemeinsame Suche nach Lösungen, den aktiven Austausch von Erfahrungen, die gegenseitige Unterstützung und die Nutzung von Synergieeffekten. Dafür sind klare und verlässliche Strukturen, Organisationsformen sowie vereinbarte Regeln erforderlich.

In der Veranstaltung werden Methoden, Verfahren und Ansätze der kollegialen Hospitation innerhalb eines Kollegiums
vorgestellt und in praktischen Übungen umgesetzt.

Folgende Aspekte kollegialer Unterrichtsbesuche und des anschließenden Feedbacks werden am Beispiel einer Unterrichtsmitschau ausprobiert:
■ Aushandlung von Beobachtungsschwerpunkten (orientiert an pädagog. Werten)
■ Austausch zwischen Lehrern*innen zur Qualitätsverbesserung, Stärkung kollegialer Beziehung und Förderung des Teamgeists
■ Abgleich von Eigen- und Fremdperspektive, Reflexion und Bearbeitung von „blinden Flecken“
■ Erste Übungen zu gelingendem Feedback

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 20 Personen

Termine:
Mittwoch, 26.04.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 €

23-18-03

Motivation in der Führung

Donnerstag, 04.05.2023, 09.00 bis Donnerstag, 04.05.2023, 17.00
 

Wie geht Motivation?
Um ein Kollegium zielgerichtet und dauerhaft zu führen, bedarf es der eigenen Motivation wie der aller Beteiligten. Lehr- wie Führungskräfte suchen sie, fordern sie ein und beklagen deren Abwesenheit.
Im pädagogischen Kontext führt der Verlust von Motivation zu schwerwiegenden Konsequenzen für die gesamte Schulstruktur und -kultur.
In diesem Seminar betrachten wir wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesem Thema, Möglichkeiten und Grenzen der Mitarbeitermotivation und die Frage: Wie motiviere ich mich selbst? Neben Impulsreferaten erwarten Sie systemische und szenische Arbeitsschritte, ein Ideenmarktplatz und ein individuell gefüllter Methodenkoffer rund um das faszinierende Thema Motivation.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mind. 12/max. 20 Personen

Termine:
Donnerstag, 04.05.2023, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Führungskräfte aller Schulformen
Referenten:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Kursmanagement: Laura Müllner
laura.muellner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 20

23-20-01

Das Herzensgebet

Eine Meditationsform aus der christlichen Tradition
Montag, 15.05.2023, 09.30 bis Mittwoch, 17.05.2023, 13.00
 

Was trägt mich? Aus welcher Kraft lebe ich? Was ist die Quelle meines Glaubens?
Das Herzensgebet ist eine Form christlicher Kontemplation, die Zugang zu dieser Quelle eröffnen kann. Das Seminar will in diese Meditationsform einführen. Dabei ist es hilfreich,
- zu schweigen
- mit allen Sinnen die Natur wahrzunehmen
- den eigenen Körper zu spüren
- den Atem wahrzunehmen
- in die Stille zu lauschen
- sich in der Gruppe auszutauschen.


Die Anleitung zur christlichen Kontemplation orientiert sich an den Übungsschritten von Franz Jalics. Kontemplatives Gebet fängt da an, wo die Worte aufhören. Um in ein inneres Schweigen hineinzufinden, wird empfohlen, gemeinsam ein äußeres Schweigen während der Veranstaltung zu halten und auf die Nutzung von Medien zu verzichten.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem evangelischen Schulreferat in Koblenz und dem RPI Mainz. 

 

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Montag, 15.05.2023, 9.30 Uhr – Mittwoch, 17.05.2023,13.00 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1, 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrkräfte sowie andere interessierte aller Schulformen
Referenten:

Martina Fabry
Gesundheits- und Atempädagogin

Lisa Kupczik
Leiterin des Fachbereichs Religionspädagogik im ILF Mainz

Claudia Pappert
PZ

 

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:160,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
160,00 € 6