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26-21-02

Demokratiebildung durch Interreligiöses Begegnungslernen

Online-Crashkurs
Dienstag, 19.05.2026, 15.00 bis Dienstag, 19.05.2026, 17.00
 

Wollen Sie als Lehrkraft bei ihren Schülerinnen und Schülern
- Demokratiebildung fördern
- der Diskriminierung sowie der Radikalisierung entgegenwirken?
Diese Online-Fortbildung will Lehrkräfte dazu befähigen, dass Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher religiöser und säkularer Weltsichten
- Vorurteile abbauen
- respektvoll in den Dialog kommen
- sich mit verschiedenen Weltsichten auseinandersetzen
- Dialog- und Konfliktlösungsfähigkeiten weiterentwickeln
- Anerkennung und Empathie zeigen

Inhaltsschwerpunkte:
Didaktik / Methodik des Begegnungslernens (zwischen SuS verschiedener Weltsichten), Dialogkompetenzen, Demokratiepädagogik, Leitperspektive Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)

Ziel der Veranstaltung:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen ... wichtige Impulse der Demokratiebildung in der Schule … das Interreligiöse Begegnungslernen … Unterrichtsmaterialien und Methoden zur direkten Verwendung … erprobte Praxisbeispiele aus der Schule

In Kooperation mit dem ILF in Mainz

Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: interessierte Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Prof. a. D. Dr. Katja Boehme
PH Heidelberg

Michaela Maas M.A.
Lehrkraft der Grundschule und im ZSL Baden Württemberg tätig

Dipl.theol. Cordula Dörfer
Lehrkraft und Schulseelsorgerin am Gymnasium Bammental

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss ist am 17.05.2026.

26-19-02

Heute Kolleg*in - morgen Führungskraft

Donnerstag, 21.05.2026, 09.00 bis Freitag, 22.05.2026, 17.00
 

„Du machst das schon!“, hören viele angehende Führungskräfte von ihren ehemaligen Kolleg*innen, wenn ein Aufstieg innerhalb der eigenen Schule ansteht. Der berufliche Rollenwechsel entpuppt sich nicht selten als eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

Erfolgreiche Prozessgestaltung aus der Leitungsposition heraus benötigt eine stabile Vorgesetztenrolle. Um als Leitung mit Überzeugungskraft und Authentizität zu führen, braucht es neben der beruflichen Rollensicherheit wirksame Führungsinstrumente.

Das Seminar ermöglicht eine Auseinandersetzung mit diesen Führungsinstrumenten in den Bereichen Führungsgrundlagen, Gruppenphänomene, Kommunikation, Motivation, Konflikt sowie Führungsverständnis. Zudem bietet es Möglichkeiten, Ihre individuelle Führungssituation zu analysieren, zu stabilisieren und erfolgreich zu gestalten. Erleben Sie ein lebendiges Seminar mit einer nachhaltigen Verzahnung von Theorie und Praxis.

Termine:
Donnerstag, 21.05.2026, 09:00 Uhr – Freitag, 22.05.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Führungskräfte, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
Referent*innen:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:250,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung

26-21-04

„Bewegt von Gottes Geist“

Pilgern auf Katharina Kaspers Spuren durch den Westerwald
Donnerstag, 21.05.2026, 09.00 bis Freitag, 22.05.2026, 17.00
 

Der Katharina Kasper-Pilgerweg ist frisch eingeweiht und definitiv eine Pilgertour wert. Auf ca. 33 Kilometern führt er von Dernbach nach Limburg entlang der Strecke, die Katharina Kasper auf ihrem Weg zum Limburger Bischof gegangen ist.

Die Ordensgründerin der „Armen Dienstmägde Jesu Christ – Dernbacher Schwestern“ hat die Region geprägt und für viele Menschen eine große Bedeutung.

Auf dem Pilgerweg lernen wir Katharina Kasper kennen: Als Frau, als Ordensgründerin, als Heilige. Ihre Spiritualität hat auch für die heutige Zeit Relevantes zu bieten –für den Religionsunterricht und darüber hinaus.

Das Programm bietet Raum für den fachlichen Austausch, insbesondere für Überlegungen zum Lernen an besonderen Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Es besteht die Möglichkeit zu erkunden, welche Chancen das Pilgern als Unterrichtsprojekt bereithält und wie sich dieses interdisziplinär umsetzen lässt. Des Weiteren gibt es genügend Raum zum (fachlichen) Austausch und zur überfachlichen Kommunikation. Ebenfalls wird es Zeiten der Stille, umrahmt von spirituellen Impulsen geben, die Inspiration für die Schulpraxis sein können.

So können erste Ideen für eine (interdisziplinäre) Umsetzung von Unterrichtsprojekten entstehen.

Termine:
Donnerstag, 21.05.2026, 09:00 Uhr – Freitag, 22.05.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Jugendbildungsstätte Karlsheim Kirchähr
Am Jugendheim 1, 56412 Kirchähr
Zielgruppe: (Religions-)Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Peter Schwaderlapp
Pastoralreferent & Geistlicher Begleiter, Katholische Flughafenseelsorge Frankfurt am Main

Claudia Pappert, Lic. theol.
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02515012
Teilnahmebeitrag:75,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung, An- und Abreise sind selbstständig zu organisieren und nicht im Preis enthalten
75,00 € 1

26-46-00

Weiterbildung Schulpastoral 2026-2028 - Infoveranstaltung

Donnerstag, 21.05.2026, 16.00 bis Donnerstag, 21.05.2026, 18.00
 

Was ist Schulpastoral? Was wird in der Weiterbildung vermittelt? Dieses Treffen führt in die grundlegende Konzeption ein und dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Dabei steht die Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen für den auf anderthalb Jahre angelegten Kurs sowie die Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags im Mittelpunkt. Der genaue Kursablauf und die Termine werden vorgestellt und es gibt Raum für noch offene Fragen. Im Anschluss können Interessierte entscheiden, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden.

Interessierte setzen sich bitte frühzeitig mit der verantwortlichen Personen für Schulpastoral in ihrer Diözese in Verbindung, da das Votum des Bistums für die Zulassung zum Ausbildungskurs erforderlich ist. Die Bewerbungsunterlagen für den Kurs kann man sowohl vom jeweiligen Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen (PZ) erhalten.

Ihre Ansprechpartner*innen:
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): lisa.kupczik@ilf-mainz.de
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): peter-felix.ruelius@pz-hessen.de
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
• Fachteam Schule und Hochschule des Bistums Limburg: schule_hochschule@bistumlimburg.de
• Dezernat Bildung des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: thomas.stephan@bistum-speyer.de
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: andreas.feid@bistum-trier.de

Hinweis: Die Weiterbildung findet in Kooperation zwischen dem ILF Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Hessen statt.

Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 07.05.2026 (an: brigitte.lob@bistum-mainz.de).
Nach dem Vortreffen haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einzureichen. (siehe PZ 26-46-00-1 Weiterbildung Schulpastoral 2026-2028)

Termine:
Termin: Donnerstag, 21.05.2026, 16:00 - 18.00 Uhr
Tagungsort: Erbacher Hof
Grebenstraße 24 55116 Mainz
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Dr. Brigitte Lob
Referentin für Schulpastoral Bistum Mainz

Dr. Miriam Gies
Pastoralreferentin im Bistum Limburg

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

26-22-03

Resilienz-Training für Lehrkräfte

Wie kann ich für mich sorgen?
Mittwoch, 27.05.2026, 09.00 bis Donnerstag, 28.05.2026, 17.00
 

Stress, zunehmende Arbeitsverdichtung, Konflikte im Kollegium, herausfordernde Schüler*innen und Eltern – ständig haben wir viele Erwartungen zu erfüllen, die von außen an uns gestellt werden und die wir selbst an uns stellen. Dazu können persönliche Probleme, aber auch Krisen wie z. B. Naturkatastrophen, Krieg oder Pandemie den Druck zusätzlich erhöhen. Vor diesem Hintergrund fördert das Resilienz-Training die Fähigkeit herausfordernde Situationen zu bewältigen, indem es das seelische Immunsystem, wie Resilienz auch genannt wird, stärkt.
In einer Mischung aus theoretischen Kurzvorträgen, praktischen, alltags-tauglichen Übungen und intensivem Austausch in der Gruppe, wird das dynamische Zusammenspiel von persönlicher Stabilität und Flexibilität erfahrbar gemacht.
Ziel des Seminares ist, die Vermittlung und Anwendung von Methoden der Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschärfung sowie die Verankerung persönlicher Bewältigungsstrategien, um den Arbeitsalltag so entspannt und gesund wie möglich zu gestalten und um berufliche wie private Veränderungen und belastende Situationen besser meistern zu können.

Schwerpunkte: Tag 1
Stärken stärken
• Einführung Resilienz
• 10 Schutzfaktoren/Säulen der Resilienz
• Stärken und Ressourcen entfalten
• Pflege des persönlichen Energiehaushaltes

Schwerpunkte: Tag 2
Wege zu mehr Gelassenheit
• Stressoren identifizieren
• Reiz-Reaktions-Kette
• Konstruktiver Umgang mit Stress
• Schutzfaktoren anwenden und Wege zu mehr Gelassenheit finden

Termine:
Mittwoch, 27.05.2026, 09:00 Uhr – Donnerstag, 28.05.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Sabine Pütz
Zertifizierte Heilpraktikerin, Co-Verhaltenstherapeutin, Entspannungspädagogin, Resilienztrainerin

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0231017803
Teilnahmebeitrag:250,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
250,00 € 1

25-43-01

Haltung zeigen!

Auf gesellschaftliche und politische Herausforderungen im Kontext Schule reagieren - eine Online-Modulreihe zur politischen Bildung in sechs Modulen
Donnerstag, 28.05.2026, 16.00 bis Donnerstag, 28.05.2026, 17.30
 

Schule soll ein Ort gelebter Demokratie sein, an dem sich die Gesellschaft im Kleinen abbildet. Unsere Demokratie sieht sich aber mehr und mehr mit Anfeindungen konfrontiert und für das scheinbar Selbstverständliche muss immer wieder neu gestritten werden. Die Schule ist hier ein wichtiger Ort, an dem eine offene, vielfältige Gesellschaft ohne Diskriminierungen erlebbar werden kann und somit die Basis für mündige Bürger*innen von morgen geschaffen werden kann. 

Modul 1: Warum Bildung Haltung braucht. Zur Unmöglichkeit von Neutralität in (politischen) Bildungsprozessen

Modul 2: Wie Social Media die Meinungsbildung von Schüler*innen beeinflusst

Modul 3: Identität durch Abgrenzung und Feindschaft? Narrative des rechten und des religiös motivierten Extremismus

Modul 4: Umgang mit Antisemitismus an der Schule

Modul 5: Die Bedeutung der Erinnerung für die Demokratie. Konkrete Beispiele zu Erinnerungslernen und Zeitzeugenarbeit

Modul 6: Umgang mit (antimuslimischem) Rassismus

Sie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

Termine:
Modul 1: Montag, 20.10.2025, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 2: Mittwoch, 26.11.2025, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 3: Montag, 02.02.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 4: Dienstag, 03.03.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 5: Mittwoch, 29.04.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 6: Donnerstag, 28.05.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Max Barnewitz & Hanna Butterer
Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Arbeitsbereich Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Siegen (Modul 1)

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen (Modul 2)

Dr. Frank van der Velden
Katholische Erwachsenenbildung, Bistum Limburg (Modul 3)

Manuel Glittenberg
Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V., Regionalverband Hessen (Modul 4)

Christa Kaletsch
Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V., Regionalverband Hessen (Modul 4)

Marc Fachinger
Projekt Zeitzeugen, Bistum Limburg (Modul 5)

NN
LeraConnect (Modul 6)

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen (Module 1-6)

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0251525201
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss für Modul 6 ist am Mittwoch, 27.05.2026.

26-24-02

Auftaktveranstaltung für die Einführung von konfessionell-kooperativem Religionsunterricht

Studientag
Dienstag, 09.06.2026, 09.30 bis Dienstag, 09.06.2026, 16.00
 

Mit dem Schuljahr 2026/27 startet die konfessionelle Kooperation im Religionsunterricht (kkR) und damit die Qualifizierung der Religionslehrkräfte, die in der neuen Form des konfessionellen Religionsunterrichts unterrichten werden.

In der Auftaktveranstaltung nähern wir uns dem Thema zunächst biografisch, um die persönliche konfessionelle Standortbestimmung zu unterstützen. Darauf aufbauend wird die Beschäftigung mit dem neuen Kompetenzrahmen für den kkR im Mittelpunkt stehen und anschließend mit konkreten Impulsen für die Praxis gearbeitet.

Die Qualifizierungsmaßnahme wird durch das Religionspädagogische Institut der EKKW und der EKHN und das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen verantwortet.

Über das Feld Wünsche/Anmerkungen können Sie uns gern gegebenenfalls weitere Fragen/Informationen zukommen lassen.

Bezüglich der weiteren Qualifizierungsmodule - zwei Online-Veranstaltungen jeweils für Grundschule und Sekundarstufe I in der ersten Hälfte des neuen Schuljahres, sowie die Abschlussveranstaltung im Januar 2027 - erhalten Sie zu gegebener Zeit weitere Informationen.

Tagungsort: Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen
60599 Frankfurt am Main
Zielgruppe: Religionslehrkräfte von Grundschulen und Sekundarstufe I
Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

26-24-04

Achtsamer Umgang mit mir und anderen

Gutes tun, Auszeiten ermöglichen, Ressourcen stärken
Donnerstag, 11.06.2026, 09.00 bis Donnerstag, 11.06.2026, 17.00
 

Die Belastungen des Schulalltags sind für Lehrkräfte und auch für Schüler*innen vielfältig und bringen sie manchmal an den Rand der Belastungsgrenze. Achtsamer Umgang mit sich selbst und mit anderen, zu wissen, wie man die eigenen Akkus auflädt und auch Schüler*innen behutsam durch fordernde Zeiten zu begleiten, diesen Themen widmen wir uns in dieser Tagesfortbildung.

In Theorie und Praxis werden wir verschiedene (Entspannungs-)Methoden ausprobieren. Wir entdecken Spiritualität als Ressource (wieder) und verbinden sie mit praktischen Übungen (z.B. Meditation, Atemübungen, Yoga), die Körper und Geist zur Ruhe bringen. So können Sie für sich selbst erfahren, was Ihnen gut tut und dem eigenen Glauben wieder mehr Raum geben. In einem weiteren Schritt werden wir die Möglichkeit der Umsetzung der Methoden in Schule und (Religions-)Unterricht in den Blick nehmen. So gehen Sie gestärkt aus diesem Tag und erhalten Impulse für den Schulalltag.
Denn wer gut bei sich ist, der*die kann auch gut bei anderen sein.

Termine:
Donnerstag, 11.06.2026, 09:00 Uhr – Donnerstag, 11.06.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: (Religions-)Lehrkräfte, Päd. Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Claudia Pappert, Lic. theol.
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02515013
Teilnahmebeitrag:15,00 €
Preis inkl. Verpflegung
15,00 € 3

26-25-01

Kess-erziehen in der Schule

Weniger Stress. Mehr Freude & Wege aus der Sackgasse
Montag, 15.06.2026, 09.00 bis Montag, 15.06.2026, 17.00
 

KESS ist ein Akronym, die Buchstaben stehen für:
K – kooperativ
E – ermutigend
S – sozial
S – situationsorientiert

Orientiert am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs erhalten Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte im ersten Teil des Tages praxisnahe Tipps und Ideen für herausfordernde Situationen im Schulalltag.
Das Konzept wurde von der AKF – Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V., Bonn entwickelt.
Im zweiten Teil des Tages wird herausforderndes Verhalten von Schüler*innen gezielt in den Blick genommen. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte bekommen erprobte und bewährte Strategien an die Hand, um souverän und angemessen darauf reagieren zu können.

Inhaltliche Schwerpunkte:
• Wenn Schüler*innen stören – Was steckt dahinter? Die Ziele von Störverhalten verstehen und angemessen reagieren
• Schüler*innen zur Kooperation gewinnen – Wie geht das konkret und praktisch?
• Ermutigung – der Schlüssel gelingender Beziehungen
• Ganz schön konsequent – Schüler*innen die Folgen ihres Handelns zumuten
• Aus unguten Kreisläufen aussteigen mit der I-R-I-S Strategie
• 100 Ideen um sich selbst und Schüler*innen zu ermutigen
• Vier-Augen Gespräche kompetent und lösungsorientiert führen
• Die ZIPP-Strategie für Kommunikation auf Augenhöhe

Arbeitsformen:
• Impulsvorträge
• Übungen und Kleingruppenarbeit
• Praxistransfer in den schulischen Alltag (eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht)

Termine:
Montag, 15.06.2026, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher*innen-Lehrer*innenfortbildung

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:90,00 €
Preis inkl. Verpflegung
90,00 € 5

26-25-00

Mobbing in der Schule - Nein danke!

Mit dem „No Blame Approach“ Mobbing nachhaltig beenden
Dienstag, 16.06.2026, 09.00 bis Dienstag, 16.06.2026, 17.00
 

Der „No Blame Approach“ (Ansatz ohne Schuldzuweisung) hilft nachweislich, Mobbing unter Schüler*innen zeitnah und nachhaltig zu beenden. Sie können nach dem Workshop den „No Blame Approach“ direkt anwenden.

Der „No Blame Approach“ ist konsequent lösungsorientiert. Es geht darum, konkrete Schritte und Ideen zu entwickeln, um Mobbing zu stoppen. Die Praxis zeigt, dass dies am besten ohne Schuldzuweisung und Sanktionen, dafür mit einem hohen Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Schüler*innen funktioniert.

Der No Blame Approach lässt sich in allen Schulformen anwenden und ist sehr erfolgreich: Laut einer Studie lag die Quote der Auflösung von Mobbing bei 85 %.

Aus dem Inhalt:
• Mobbing erkennen (Definition, Handlungen, Signale)
• Die drei Schritte des „No Blame Approach“
• Training der drei Schritte (Gesprächsführung mit Mobbing-Betroffenen, Unterstützer*innen-Gruppe, Abschlussgespräch)

Termine:
Dienstag, 16.06.2026, 09:00 Uhr – Dienstag, 16.06.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern-Erzieher*innen-Lehrer*innenfortbildung

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0209954809
Teilnahmebeitrag:90,00 €
Preis inkl. Verpflegung
90,00 € 2

26-31-06

Musische Werkwoche 2026

GANZ.SCHÖN.BUNT.
Samstag, 01.08.2026, 14.30 bis Mittwoch, 05.08.2026, 14.30
 

Vom 1.-5. August 2026 findet wieder die Musische Werkwoche in Wiesbaden-Naurod statt. Fünf Tage voller musischer, kreativer und spiritueller Impulse im Wilhelm-Kempf-Haus. Das Motto der diesjährigen Musischen Werkwoche lautet „GANZ.SCHÖN.BUNT.“. 15 verschiedene Kurse werden auf zwei Leisten angeboten. Von Singen, Trommeln, Erzählworkshops bis zu Landart, Urnenbau, Weggeschichten aus der Bibel kennenlernen, Klangoase, Tanzen und dem Erstellen von Miniaturwelten oder malerischen Collagen rund um das Thema sind die Kurse gut gefüllt. Daneben gibt es ein Rahmenprogramm, das am Morgen und Abend zu gemeinsamer Zeit einlädt. Bereits zum 28. Mal findet die Musische Werkwoche statt. Die Teilnahme-Beiträge enthalten Programm, Unterkunft und Verpflegung. Für das Einzelzimmer fallen 670 €/Person an, bei einem Doppelzimmer sind es 630 €/Person. Bei Bedarf gibt es die Möglichkeit eines Zuschusses.
Ausführliche Liste der angebotenen Kurse:
- Miniaturwelten. Fantasie im Kleinen
- Die Farbpalette. Biblische Wege vom Aufbruch bis zum Ziel
- Geschichten. Lebendig erzählen
- Singen macht Spaß. Heilsames Singen für die Seele
- Drum Circle. Den Groove erleben
- Malwerkstatt. Ganz.Schön.Bunt.
- Am Ende Farbe bekennen. Urnenbau Workshop
- Tanz und Spiritualität. „And I see your true colours shining through“
- Chor. Gemeinsam Vielfalt erleben
- Was für ein Glück hab ich, dass es mich gibt. Lieder, Geschichten und Ideen zum Thema Ich-Stärkung
- Von der Collage zum Kunstjournal
- Landart. Zwischen Himmel und Erde
- Tanz mit. SCHRITT für Schritt
- Buntes Bibelwort. Eine Schreibwerkstatt
- Klang-Oase. Auszeit für Körper, Geist und Seele

Wer Interesse hat, kann sich auf der folgenden Seite über die Kurse informieren bzw. sich anmelden: https://musische-werkwoche.de/

Der Veranstalter der Nauroder Musischen Werkwoche sind der Deutsche Katecheten-Verein der Diözesen Mainz, Limburg und Speyer in Kooperation mit dem Amt für katholische Religionspädagogik Wiesbaden-Rheingau-Taunus und dem Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen.
Aber auch außerhalb der Bistumsgrenzen sind alle Interessierten eingeladen.

Anmeldeschluss ist der 26. April 2026.

 

Termine:
Samstag, 01.08.2026, 14.30 Uhr - Mittwoch, 05.08.2026, ca. 14.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Religionslehrkräfte, Erzieher*innen und Interessierte
Teilnahmebeitrag:670,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
670,00 €

26-35-03

Online im Trialog

Jüdisch, christlich und muslimische Perspektiven in sechs Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
Mittwoch, 26.08.2026, 16.00 bis Donnerstag, 20.05.2027, 17.30
 

Judentum, Christentum und Islam gehören zu den monotheistischen Weltreligionen. Sie teilen gemeinsame Wurzeln und stehen in einem engen historischen und theologischen Zusammenhang, auch wenn sie sich in Glaubensüberzeugungen und gelebter Praxis unterscheiden.

In unserer Veranstaltungsreihe greifen wir zentrale Themen auf und beleuchten sie aus jüdischer, christlicher und islamischer Perspektive.

Wir haben die Reihe um neue, lebensnahe Themen erweitert. Dazu zählen u. a. Fragen nach religiöser Praxis und Gottesdiensten, Ritualen an wichtigen Lebenswendepunkten sowie nach sozialer Verantwortung und dem Engagement für eine gerechtere Welt. Auch diese Themen werden trialogisch erschlossen und dialogisch vertieft.

Darüber hinaus eröffnen praxisnahe Impulse konkrete Möglichkeiten für die Weiterarbeit im Unterricht.

M1: „Wie hältst du’s mit der Religion?“- religiöse Praxis im Alltag
M2: „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Von der Verbesserung der Welt
M3: Abschied nehmen – Bestattungsrituale
M4: „Die größte Kunst ist, den Mund zu halten“- Von der üblen Nachrede
M5: Zwischen Wiege und Bahre“ - Rituale zu Lebenswendepunkten
M6: „Machen Kleider Leute?“ - Kleidung und Äußeres in den Religionen

Sie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

In Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 26.08.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 2: Mittwoch, 28.10.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 3: Montag, 30.11.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 4: Donnerstag, 28.01.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 5: Montag, 01.03.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr Modul 6: Donnerstag, 20.05.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Sekundarstufen I und II, Berufliche Schulen
Referent*innen:

Sandra Abel
Studienleiterin, RPI Frankfurt

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen

Dr. Ulrike Offenberg
Liberale Rabbinerin, Hameln

Serdar Özsoy
Ausbildungsleiter für Islamischen Religionsunterricht am Studienseminar Gießen und Haupt- und Realschullehrer an der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf

Dr. Walter Rothschild
Liberaler Rabbiner, Berlin

Anke Trömper
Studienleiterin, RPI Kassel

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss für Modul 1 ist am 24.08.2026. Im Anschluss an das Modul 1 wird die Anmeldefunktion für die Folgemodule wieder freigeschaltet.

26-37-03

Umgang mit Tod und Trauer in der Schule

Mittwoch, 09.09.2026, 08.30 bis Mittwoch, 09.09.2026, 16.00
 

In jedem Schuljahr sterben Angehörige, Kolleg*innen oder sogar Schüler*innen. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag.
Lehrer*innen sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler*innen Rituale zu entwickeln.
Häufig stehen aber eigene Befürchtungen, Ohnmachtsgefühle und Sprachlosigkeit dem entgegen.
Im Blick auf die betroffenen Menschen in der Schule gibt es Gesprächshilfen, die an dem Tag auch praktisch eingeübt werden. Der Umgang mit den unterschiedlichen Reaktionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wird thematisiert. Verschiedene Rituale sowie Trauergottesdienste werden in Workshops erarbeitet und können auch den Religionsunterricht bereichern.

Termine:
Mittwoch, 09.09.2026, 08:30 – 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Dr. Brigitte Lob
Schulpastoral Bistum Mainz

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0241213403
Teilnahmebeitrag:15,00 €
Preis inkl. Verpflegung
15,00 € 12

26-46-00-1

Weiterbildung Schulpastoral 2026-2028

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie mit dem ILF Mainz (Institut für Lehrerfort- und –weiterbildung)
Freitag, 11.12.2026, 09.30 bis Samstag, 25.03.2028, 16.00
 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, aber auch an Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsfor¬men wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene und in kleineren Gruppen, Reflexionstage, ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrkräfte aller Schularten und Schulstufen. Teilnehmen können auch Pastoralreferentinnen und Gemeindereferenten, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen.
Im Einzelfall werden auch interessierte Lehrkräfte anderer Fächer zugelassen, die über ein 1. und 2. Staatsexamen verfügen. Um Rollenkonflikten vorzubeugen, werden Bewerber, die eine Funktion in der Schulleitung ausüben, nicht berücksichtigt.
Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmende begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spiritu¬ellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmenden in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spirituali¬tät, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mit¬telpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Men¬schen.

Aufbau und Rahmen

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 6 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 3 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzep-tion und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• schriftliche Abschlussarbeit

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeits¬felder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulge¬schichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrkräfte von Schülerinnen und Schülern mit persönli¬chen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. Im Kurs werden Ge¬sprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 12.11.2026, 09.30 Uhr - Samstag, 14.11.2026, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

II. Person und Beziehung. Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregun¬gen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 11.02.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 13.02.2027, 16.00 Uhr
Ort: Limburg/Priesterseminar

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Menschen aus dem Umfeld einer Schule oder sogar Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulall¬tag. Lehrkräfte sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden und Unterstützung zu geben. Im Kurs wird durch einen persönlichen Zugang zum Thema und der Reflexion darüber ein möglicher Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt: Gesprächshilfen, Methoden und Rituale können für diese Situationen unterstützend sein.
Zeit: Donnerstag, 17.06.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 19.06.2027,16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Kon-fliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Mo¬dells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 02.09.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 04.09.2027,16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schul¬seelsorgerin bzw. Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiens¬ten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottes¬dienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 09.12.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 11.12.2027, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod / Wilhelm-Kempf-Haus

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Die Projekte, die während des Kurses entstanden sind, werden der Kursgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. Workshops zu aktuellen und ergänzenden Themen sowie of¬fene Fragen aus der Schulpastoral und eine Auswertung der Lernerfahrungen des Gesamtkurses bilden die Inhalte des letzten Blocks. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Donnerstag, 23.03.2028, 09.30 Uhr - Samstag, 25.03.2028, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Ziel-arbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorgerin bzw. Schulseelsorger. Das Ziel besteht in der Erar¬beitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompe¬tenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmenden aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kurs¬begleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten unterschiedlich bezuschusst. Bitte fragen Sie in Ihrem Bistum nach den Modalitäten. Für die Teilnehmenden ergibt sich i. d. R. ein Eigenanteil, der je nach Bistum unterschiedlich ist. Fahrtkosten werden nicht erstattet.
Die Kursgebühren beinhalten Übernachtung im Einzelzimmer, Verpflegung, Referentenkosten, Literatur und Supervisionen.

Informationstreffen für Interessierte am Weiterbildungskurs Schulpastoral 2026-28
Datum: Donnerstag, 21.5.2026, 16.00 – 18.00 Uhr
Ort: Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26, Mainz

Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen für den auf zwei Jahre angelegten Kurs sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Der genaue Kursablauf und die Termine werden vorgestellt, um eine Transparenz der Anforderungen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 07.05.2026 (an: brigitte.lob@bistum-mainz.de).
Nach dem Vortreffen haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einzureichen.

Bitte setzen Sie sich bei Interesse außerdem frühzeitig mit Ihrer diözesanen Schulpastoralreferentin bzw. Ihrem Schulpastoralreferenten in Verbindung (Kontaktadressen s. u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.

Anmeldung
Die Bewerbungsunterlagen für den Kurs können Sie von Ihrem jeweiligen Bistum erhalten.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 08.06.2026 an
Bischöfliches Ordinariat Mainz, Dezernat Bildung, Abt. Schulpastoral, Dr. Brigitte Lob, Postfach 1560, 55005 Mainz oder per Mail an brigitte.lob@bistum-mainz.de.

Bis Ende Juni 2026 erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden u. a. Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmenden verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Miriam Gies, Pastoralreferentin im Bistum Limburg
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz, Tel: 0176-1253 9042, Mail: brigitte.lob@bistum-mainz.de.
Wenn Sie Fragen zum Kurs haben, können Sie sich gerne an Frau Lob wenden.

Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): lisa.kupczik@ilf-mainz.de
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): Peter-felix.ruelius@pz-hessen.de
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
• Fachteam Schule und Hochschule des Bistums Limburg: schule_hochschule@bistumlimburg.de
• Dezernat Bildung des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: thomas.stephan@bistum-speyer.de
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: andreas.feid@bistum-trier.de

Termine:
Donnerstag, 12.11.2026, 09.30 Uhr - Samstag, 14.11.2026, 16.00 Uhr iim Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod Donnerstag, 11.02.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 13.02.2027, 16.00 Uhr im Priesterseminar Limburg Donnerstag, 17.06.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 19.06.2027, 16.00 Uhr im Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod Donnerstag, 02.09.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 04.09.2027, 16.00 Uhr im Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod Donnerstag, 09.12.2027, 09.30 Uhr - Samstag, 11.12.2027, 16.00 Uhr im Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod Donnerstag, 23.03.2028, 09.30 Uhr - Samstag, 25.03.2028, 16.00 Uhr im Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Dr. Brigitte Lob
Referentin für Schulpastoral Bistum Mainz

Dr. Miriam Gies
Pastoralreferentin im Bistum Limburg

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0148117113
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: Sie tragen einen Eigenanteil, der je nach Bistum unterschiedlich ist. Fahrtkosten werden nicht erstattet. Die Kursgebühren beinhalten Übernachtung im Einzelzimmer, Verpflegung, Referentenkosten, Literatur und Supervisionen. 1. und 2. Kursblock: Priesterseminar Limburg / 3. bis 6. Kursblock: Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

AB-UE-MP-1

Medienerziehung in der Schule

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Medienerziehung ist kein Fach, sondern eine Aufgabe aller Fächer und kann nur im Zusammenspiel mit den Eltern gelingen.
In einer Zeit, in der soziale Medien, KI-Tools und digitale Informationsfluten den Alltag von Jugendlichen prägen, brauchen Schulen klare Konzepte. Wie können Lehrkräfte, Schüler*innen der Sekundarstufen dabei unterstützen, selbstbestimmt, kritisch und kreativ mit Medien umgehen – ohne dabei Risiken wie Suchtverhalten oder Cybermobbing auszublenden?

Diese Fortbildung verbindet Theorie mit direkt umsetzbaren Strategien für den Unterricht.

Folgende Themen sind im Blick:

Hintergrundwissen:
- Aktuelle Daten zur Mediennutzung Jugendlicher (z. B. JIM-Studie)
- Suchtmechanismen und rechtliche Rahmenbedingungen (Urheberrecht, Deepfakes)

Unterrichtspraxis:
- Methoden zur Förderung von Quellenkritik („Fake News“, KI-generierte Inhalte) und ethischer Diskussion (z. B. zu Social Media, Gaming).
- Kreative Medienprojekte (z. B. Podcasts, Erklärvideos) als Mittel der Reflexion über Nutzungsverhalten.

Schulkultur gestalten:
- Vom Medienkonzept bis zur Einbindung von Medienscouts oder Elternabenden.
- Umgang mit Herausforderungen wie exzessiver Nutzung, Cybermobbing oder KI-gestütztem Schummeln.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-SE-02

Lernwirksame Schul- und Unterrichtsentwicklung

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Auf Grundlage ausgewählter empirischer Befunde aus der Schul- und Unterrichtsforschung werden die Voraussetzungen und das relevante Handlungsspektrum der Schulgestaltung in den Blick genommen. Dabei werden Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des pädagogischen Potentials des Kollegiums, beispielsweise durch gezielte Fortbildungen, sowie des Lernens der Schüler*innen am Beispiel lernwirksamer Unterrichtsstrategien eingehend behandelt.

Der Fokus liegt dabei auf den besonders wirksamen Faktoren der Schulqualität („what works?“), wie sie die neuesten Forschungsbefunde (u. a. aus der neuen Hattie-Studie „Visible Learning 2.0“) zu Tage fördern.

Inputphasen zu den unterschiedlichen Aspekten münden in Einzel-, Gruppen- und Plenararbeitsphasen ein, in denen die Teilnehmenden auf der Basis ihrer Schulerfahrungen in einen vertiefenden Austausch miteinander und mit den Referenten eintreten.

Am Ende der Fortbildung sollten Perspektiven für eine Weiterarbeit an der Schule stehen.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung und von Steuergruppen aller Schulformen; Schulteams
Referent*innen:

Joachim Gerking
Stellvertretender Schulleiter der A.-von-Humboldt-Schule, Lauterbach; Referent im Rahmen der Qualifizierung von Schulleitung in Hessen (QSH) „lernwirksam Führen“

Ulrich Steffens
Erziehungswissenschaftler, Direktor a.D. am ehem. Institut für Qualitätsentwicklung (IQ), Wiesbaden; Arbeitsschwerpunkte: Schulqualität und Schulentwicklung, Schulbegleitung und Schulleitungsfortbildung

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-SE-04

Evaluationsprozesse steuern und gestalten

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Evaluationsprozesse stellen für Schulen immer noch eine Herausforderung dar. Dabei könnte Evaluation so viel Positives in der Schule und im Unterricht bewirken! Allein, es fehlt oft am nötigen Know-how oder an klaren Vorstellungen, wo Evaluation sinnvoll ansetzen könnte. Hinzu kommt die Angst vor Überforderung und übergroßem zeitlichen Aufwand. Dabei sind Evaluationsprozesse, wenn sie richtig geplant und umgesetzt werden, weder zu zeitaufwändig noch zu komplex, sondern ein Instrument zur Veränderung und Weiterentwicklung.

Beides, die Planung und die Steuerung von Evaluation, sind Gegenstand dieses Seminars. Dabei werden an konkreten Beispielen die einzelnen Evaluationsschritte vorgestellt und in Übungen exemplarisch durchlaufen – gerne auch an eingebrachten Themen bzw. Projekten der Teilnehmenden. Probleme und Hindernisse im Prozessverlauf können geklärt, geeignete Evaluationsverfahren vorgestellt und auch die Grenzen der Evaluation thematisiert werden.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Zielgruppe: Mitglieder von Schulleitungen und Steuergruppen, Schulleitungsteams
Referent*innen:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-RP-1

Kirchenräume (neu) entdecken!

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Kirchengebäude als Lernort entdecken – darin steckt ein großes Potenzial für den Religionsunterricht. Oft bieten die Kirchen vor Ort einen Schatz, den es zu heben lohnt. Die Kirchenraumpädagogik bietet die Chance, diese Orte gelebten Glaubens in verschiedenen Schul- und Altersstufen zu erkunden und so die Kirche vor Ort (neu) zu entdecken.

Im Rahmen eines Tagesworkshops kommen wir gerne zu Ihnen und bieten die Möglichkeit, in einer Kirche vor Ort die Grundlagen der Kirchenraumpädagogik selbst als Gruppe (z.B. Fachschaft) zu erleben. Während des ersten Teils des Workshops erkunden Sie selbst den Kirchenraum. An verschiedenen Stationen halten wir für Sie eine medien- und religionspädagogische Methodenvielfalt bereit, mit deren Hilfe Sie die Prinzipien der Kirchenraumpädagogik hautnah erleben.

Im Anschluss daran werden die eigenen Erfahrungen mit den theoretischen und methodisch-didaktischen Grundlagen der Kirchenraumpädagogik verbunden.

Somit sind Sie gut gerüstet für die Umsetzung eigener kirchenraumpädagogischer Projekte!

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren
Zielgruppe: Religionslehrkräfte Grundschule, Sek. I+II, BBS
Referent*innen:

Claudia Pappert, Lic. theol.
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität im PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-SE-05

Erfolgreich Schulentwicklungsprozesse gestalten

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

„Wir wissen, wie es geht und machen es auch!“

Das Leitbild hängt gerahmt in den Schulfluren, das Schulprogramm füllt analoge und digitale Ordner, Ziele sind definiert, auch existieren Ideen und Vorstellungen, wie sie zu erreichen wären. Und doch werden immer wieder gemeinsam beschlossene Entwicklungsvorhaben nur zögerlich oder nur zum Teil realisiert.

Die Gründe sind vielfältig: Mangelnde Ressourcen, fehlende Kompetenzen, Widerstand gegenüber Veränderungen, mangelnde Information und Kommunikation, Unsicherheit in der Führung, mangelnde Klarheit über Aufgaben und Verantwortlichkeiten, fehlendes Prozessmanagement, Corona und Digitalisierung, ....

In den Modulen erhalten Sie Anregungen, konkrete Umsetzungsschritte für Ihre Entwicklungsvorhaben zu erarbeiten und sie auch zu realisieren.

Die Modulreihe hat Werkstattcharakter und ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen und auf der Folie theoretischer Grundlagen realistische Transfermöglichkeiten für die schulische Arbeit entwickeln.
Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion und Transfer in das eigene Arbeitsfeld sowie Reflexion der Ergebnisse und Erfahrungen statt.

Modul 1: Systematische Schulentwicklungsverfahren und Prozessverläufe
• Voraussetzungen, Gelingensbedingungen und Prozessverläufe
• Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung, Schulkonzept- und Schulprogrammarbeit
• Projektmanagement
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Modul 2: Erfolgreiche Führung in Veränderungsprozessen
• „Kann es nicht einmal so bleiben wie es ist…?“ Wer gibt schon vorschnell seine vertraute Komfortzone auf ohne zu wissen, wie die „Neue“ aussieht?
Die Teilnehmer*innen gewinnen aus der Auseinandersetzung mit folgenden Themen Anregungen für die Vorgehensweise in ihren Schulen
• Dimensionen und Bausteine der Veränderung, Z-Strategie
• Führen im Team -Teamarbeit entwickeln
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Modul 3: Change Management und wirksame Kommunikation
• Wie kommuniziert und informiert das Schulleitungsteam Veränderungsprozesse erfolgreich im Kollegium
• professionelle Selbstorganisation
• Methoden zur Moderation und Mediation
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Modul 4: Konstruktiver Umgang mit Widerstand und zielführendes Prozessmanagement
• Konflikte und Widerstand werden oft als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen.
• Akzeptanzbildungsmethoden
• Entwicklung eines Masterplans
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Dies sind Beispiele für mögliche inhaltliche Schwerpunkte der Workshops. Die konkrete Themenauswahl erfolgt in Absprache mit den Teilnehmer*innen.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung, der erweiterten Schulleitung und der Steuergruppen aller Schulformen, Schulleitungsteams
Referent*innen:

Ernst Jünke
Trainer für pädagogische Führungskräfte und Schulentwicklungsberater. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führungsverantwortung in Veränderungsprozessen, Change Management, datenbas

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-MP-2

Arbeiten mit Digitalen Tafeln im RU - Methoden interaktiver Medienarbeit

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Digitale Tafeln, interaktive Whiteboards oder Touchdisplays können eine Lehrkraft einerseits zum Verzweifeln bringen, wenn sie nicht funktionieren oder falsch konfiguriert sind. Andererseits haben sie ein riesiges Potential den Unterricht zu bereichern und auch die Arbeit der Lehrkraft zu erleichtern.

Diese Fortbildung umfasst mehrere Elemente:

1. Sicherer Umgang mit der Hardware
a. Anschlüsse des Boards
b. Verbindungen zwischen Board und anderen Geräten
c. Konfiguration des Boards
d. Stifte, Radierer, etc. die Tafelsoftwareoberfläche

2. Software auf dem Board
a. Was ist installiert und wie funktioniert es?
b. Was braucht es zusätzlich?

3. Interaktive Schüler*innenarbeit
a. Abfragetools
b. Quiz
c. Kollaborationstools
d. Sonstige

4. Methoden für den RU

Schwerpunkte können individuell vereinbart werden.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-MP-3

KI in Schule und Unterricht

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Künstliche Intelligenz in der Schule umfasst verschiedene spannende Themenbereiche und DreamShaper v7 A middleaged man holds a magic lamp from which 2es lohnt, sich damit im Kontext Schule zu befassen.

Als Lehrkraft ist einerseits ein Grundverständnis zu KI und KI-Anwendungen hilfreich, welches im besten Fall mit einer persönlichen Anwendungskompetenz einhergeht. Ob dies nun die Verwendung von ChatBots für die eigene Arbeit, die Erstellung von Bildern, Videos oder Präsentationen mit KI-Tools ist, liegt ganz bei Ihnen.

Andererseits stehen die Lernenden als Zielgruppe im Fokus. Was müssen diese über KI wissen? Wie können und sollten diese KI einsetzen? Welche technischen und rechtlichen Aspekte sind hierbei zu beachten. Welche Grenzen gibt es beim Einsatz von KI in Schule?

Zudem geraten hier auch ethisch-moralische Fragestellungen in den Blick, welche für den Religions- oder Ethikunterricht eine Relevanz haben.

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Fortbildungsbedarfs und möglicher Umsetzungsszenarien an Ihrer Schule. Kontaktieren Sie hierfür unseren Medienpädagogen Herrn Christian Gottas (christian.gottas@pz-hessen.de) zu einem unverbindlichen Telefonat oder Videocall.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-MP-4

Filmproduktionen

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Für manche Lehrkräfte sind Filmproduktionen bereits seit Jahren Standard im schulischen Alltag, ob Medienals selbsterstellte Erklärvideos für Lernende oder Arbeitsauftrag für Lernende.

Film als Medium in der Schule kann verschiedenste Aspekte beinhalten:

- Öffnung audiovisueller Wahrnehmungskanäle der Lernenden
- Vertiefung von Lerninhalten in deren eigenen Tempo
- Soziale Gruppenarbeit
- Ästhetische Bildung
- Projektarbeit
- Medienkritik
- Medienkunde

Aber Film ist nicht gleich Film. TikToks, Reels, YouTube Shorts, Erklärvideos, Kurzfilme, Szenische Filme, Livevideos von Veranstaltungen, KI-Videos, Legetrick, Stopmotion, Trailer, Nachrichten, Greenscreenproduktionen, Animationen und viele Gattungen mehr, bieten vielfältigste Möglichkeiten.

Dabei Technikbedarf, Technikhandling, methodisch-didaktische Unterrichtsintegration, rechtliche Aspekte und insbesondere Zeitmanagement im Blick zu haben, ist extrem wichtig.
Es kommt darauf an, was Sie sich vorstellen und wünschen.

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Fortbildungsbedarfs und möglicher Umsetzungsszenarien an Ihrer Schule. Kontaktieren Sie hierfür unseren Medienpädagogen Herrn Christian Gottas (christian.gottas@pz-hessen.de) zu einem unverbindlichen Telefonat oder Videocall.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-MP-5

Jugendmedienschutz

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Die Medienwelt von Kindern und Jugendlichen unterliegt einem ständigen Wandel, da Inhalte, Plattformen und Dienste sich permanent verändern. Doch die damit verbundenen Problematiken hinsichtlich jugendgefährdender Inhalte bleiben gleich und werden zu selten von Seiten der Erziehungsberechtigten oder der Schule aufgegriffen.

Das Themenspektrum umfasst:
• Soziale Netzwerke (Instagram/ TikTok/ Snapchat/Facebook/ BeReal)
• Sucht (Spiele, Unterhaltung, Filme)
• Gewalt in Medien
• Netiquette (Umgangsformen, Cybermobbing)
• Pornografie
• Identitätsbildung (Influencer, Radikalismus, FakeNews)

Materialien und Methoden existieren, aber häufig bleibt auch das schulische Medienkonzept bei der Frage der Fach- und Jahrgangsverortung vage.

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Fortbildungsbedarfs und möglicher Umsetzungsszenarien an Ihrer Schule. Kontaktieren Sie hierfür unseren Medienpädagogen Herrn Christian Gottas (christian.gottas@pz-hessen.de) zu einem unverbindlichen Telefonat oder Videocall.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-MP-6

Medialer Methodenkoffer

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Medien sind Werkzeuge zum Informationstransport über audiovisuelle Kanäle der Schüler*innen. Sie können bereichern, ergänzen, Abwechslung liefern, Verständnis schaffen, vertiefen und aktiv partizipative Unterrichtsmethoden schaffen.

Es gibt oft Fragen, die im Kontext der Nutzung von Medien in der Schule zu klären sind:

- Was bietet mir mein Arbeitsumfeld für den Medieneinsatz im Unterricht?
- Was setze ich wann ein?
- Wann und wo eigenen sich digitale Inhalte?
- Was sind handhabbare praktische Methoden der Medienarbeit mit Schüler*innen?
- Was benötige ich an Technik und eigenen digitalen Kompetenzen?

Eine Fortbildung in diesem Themenfeld bietet die Möglichkeit den praktischen Einsatz an verschiedenen Geräten
zu erproben und gleichzeitig Inputs zu Medieneinsatz und -kunde zu erhalten. Hierbei werden Ideen entwickelt und Anwendungskompetenzen vertieft.

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Fortbildungsbedarfs und möglicher Umsetzungsszenarien an Ihrer Schule.
Kontaktieren Sie hierfür unseren Medienpädagogen Herrn Christian Gottas (christian.gottas@pz-hessen.de) zu einem unverbindlichen Telefonat oder Videocall.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-MP-7

Tabletarbeit in der Schule

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Der digitale Wandel umfasst alle gesellschaftlichen Bereiche; dass Schule in besonderer Weise herausgefordert ist, wird immer deutlicher: Es reicht nicht, digitale Technik anzuschaffen, sondern Unterricht und Schule müssen angesichts der aktuellen Herausforderungen neu gedacht werden, um junge Menschen auf die sich stark verändernde Lebens- und Arbeitswelten vorbereiten.

Tablets als Multimediainstrumente zur Schüler*innenarbeit oder als eigenes Arbeitsinstrument nehmen hierbei einen immer bedeutenderen Raum in der Schule ein.

Die praktische Arbeit mit dem Tablet bringt verschiedenste Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen mit sich:

Grundkonfigurationen des Gerätes
• Verbindungen an Beamer/ Computer/ AppleTV/ Sonstige Geräte
• Installation von Programmen
• Standardprogramme und Empfehlenswertes für den schulischen Gebrauch
• Datentransfer
• Bilder und Videoarbeit
• Methoden der Schüler*innenarbeit

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Fortbildungsbedarfs und möglicher Umsetzungsszenarien an Ihrer Schule. Kontaktieren Sie hierfür unseren Medienpädagogen Herrn Christian Gottas (christian.gottas@pz-hessen.de) zu einem unverbindlichen Telefonat oder Videocall.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-UE-MP-8

Methoden praktischer Medienarbeit im Religionsunterricht der SEK1

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Digitalität ist eine relevante Ressource für den Unterricht und bietet sinnvolle und nützliche Möglichkeiten, Medienarbeit und Religionsunterricht zu verbinden. In der Fortbildung wird es darum gehen, sich mit digitalen Methoden vertraut zu machen. In einem kurzweiligen Wechsel von Methodenvorstellung und praktischer Anwendung können Sie sich mit den verschiedenen Methoden und Materialien vertraut machen.

In der Fortbildung werden folgende Methoden und Tools vorgestellt:
- Online Abfragen
- Game Based Learning (Quiz/Lernspiele)
- Digitale Pinnwände (Mindmaps und Boards)
- Bild- und Videoproduktionen

Der Fokus liegt hierbei vor allem auf Lerngruppen in der Sekundarstufe I, ist aber auch für die Sekundarstufe II und Berufliche Schulen auszuweiten.
Eigene oder schulische Geräte können mitgebracht werden, alternativ sind iPads vorhanden.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-SE-03

Entwicklungsprojekte zum Ziel führen - Unterstützung und Beratung bei Schulentwicklungsprozessen

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Ihre Schule befindet sich im Wandel oder möchte gezielt neue Entwicklungsschritte gehen?
Wir bieten professionelle Beratung und Begleitung, um Schulentwicklungs-prozesse systematisch, partizipativ und nachhaltig zu gestalten.

Unser Angebot richtet sich an Schulen, die:
• eine klare Entwicklungsrichtung einschlagen möchten,
• Veränderungsprozesse strukturiert und wirksam gestalten wollen,
• Unterstützung bei der Planung, Umsetzung und Reflexion von Entwicklungsmaßnahmen suchen.

Unsere Leistungen umfassen unter anderem:
• Begleitung bei der Bedarfsanalyse und Zieldefinition
• Moderation von Steuergruppen und Entwicklungsteams
• Planung und Strukturierung individueller Schulentwicklungsprozesse
• Entwicklung praxisnaher Maßnahmen unter Einbindung aller Beteiligten
• Professionelle Beratung in allen Phasen der Umsetzung und Evaluation

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Zielgruppe: (erweiterte) Schulleitungen aller Schulformen
Referent*innen:

Uwe Ries
Fortbildner und Coach für Leitungspersonen.
Vormals Schulleiter einer Integrierten Gesamtschule und Prozessberater der deutschen Auslandsschulen in Lateinamerika.

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-SE-01

Ganztag als Entwicklungschance - Strategien für die qualitative Ganztagsentwicklung

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Ziel des Abrufangebots:

Das Seminar bietet praxisnahe Impulse, bewährte Strategien und konkrete Werkzeuge zur qualitativen Weiterentwicklung des Ganztags. Gemeinsam reflektieren wir bestehende Strukturen und erarbeiten Verfahren und konkrete Ansetzungspunkte, wie Qualität, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit im Ganztag gestärkt werden können – passgenau zur jeweiligen Schulrealität.

Inhalte des Abrufangebots:

• den eigenen Entwicklungsstandort bestimmen
• Potentiale der Qualitätssteigerung im Ganztag der eigenen Schule systematisch entdecken und für einen erweiterten Blick auf die eigene Schulqualität nutzen
Fehlentwicklungen im Ganztag der eigenen Schule korrigieren
Wege zur Entwicklung eines hochwertigen bedarfsgerechten Ganztagsangebot der eigenen Schule entwerfen
• Grundkenntnisse des Projektmanagements kennen und anwenden
• Fragen der Personal- und Organisationsstruktur im Ganztagsbereich bearbeiten

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Zielgruppe: Schulleitungen, Steuergruppen, Ganztagskoordinator*innen von Schulen aller Schulformen mit bestehenden Ganztagsangeboten – unabhängig vom Ausbaustand
Referent*innen:

Uwe Ries
Fortbildner und Coach für Leitungspersonen.
Vormals Schulleiter einer Integrierten Gesamtschule und Prozessberater der deutschen Auslandsschulen in Lateinamerika.

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

AB-PE 04

Die Kraft meiner Stimme - Ganzheitliches Stimmtraining für die Sprech- und Singstimme

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

„Sie sprechen immer so leise!”, „Ein Lied vor der Klasse anstimmen? Das traue ich mir nicht zu.”
Solche Sätze kennen viele von uns – es ist gar nicht so einfach, die eigene Stimme erklingen zu lassen. Die Stimme ist wesentlicher Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und zugleich eines der wichtigsten Kommunikationsmedien im pädagogischen Handeln.

In diesem Seminar werden Sie u.a.
• durch Körper-, Atem- und Klangübungen (wieder) Zugang zu der Kraft Ihrer Stimme bekommen
• mit Artikulationsübungen und Modulationsübungen auf kreative Weise Ihre Stimmpräsenz optimieren
• den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen und Singen mit einbeziehen.

Dies ermöglicht Ihnen, die persönliche Stimme beim Reden vor Gruppen sicherer und schonender einzusetzen und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen. Konkrete Anregungen erleichtern die Umsetzung im Schulalltag.

Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Kathleen Fritz
Diplom-Sozialpädagogin, Coach (FH), Natural Voice Trainerin und Musikerin

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei