22-44-01 Die religiöse Diversität des Nahen Orient und Nordostafrikas in ihren Narrativen

Ein Workshop interreligiös sensibler Religionsdidaktik
Mittwoch, 02. November 2022 bis Mittwoch, 02. November 2022

Eine rassismuskritische Methodik und Didaktik zum Umgang mit religiöser Diversität ist für unsere Schulen unabdingbar. Dies gilt für den Bezug unserer kulturell und religiös vielfältigen Schülerschaft untereinander, aber auch für ihren Bezug zu konfessionsfreien Menschen und zur säkularen Migrationsgesellschaft.
Wissensbestände zu einer solchen Methodik und Didaktik, die aus den Kulturen der Herkunftsländer migrierter Menschen weil sie aus Krisenlandschaften stammen, denen wir aufgrund der aktuellen, religiös markierten Konflikte keine „interreligiöse“ Lösungskompetenz zutrauen.
Auch im Orient sehnen sich Christen, Muslime, Juden, Jesiden und Drusen nach einem friedvollen Zusammenleben und thematisieren dies seit jeher in kulturspezifische Narrativen. Fünf dieser Narrative werden im Workshop vorgestellt, rassismuskritisch analysiert und über Materialien für unterschiedliche
didaktische Settings zur Verfügung gestellt.

 

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Teilnehmerzahl: mindest. 12/ max. 20 Personen 

Infos:

Termine:
Mittwoch, 02.11.2022, 09.00 – 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod,
Zielgruppe: Lehrkräfte mit Fachbezug zum Thema aller Schulformen
Referenten:

Dr. Frank van der Velden
Bischöflich Beauftragter für Islamfragen

Teilnahmebeitrag:45.00 €
45,00 € 20