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27-22-04

Achtsamer Umgang mit mir und anderen

Gutes tun, Auszeiten ermöglichen, Ressourcen stärken
Donnerstag, 03.06.2027, 09.00 bis Donnerstag, 03.06.2027, 17.00
 

Die Belastungen des Schulalltags sind für Lehrkräfte und auch für Schüler*innen vielfältig und bringen sie manchmal an den Rand der Belastungsgrenze. Achtsamer Umgang mit sich selbst und mit anderen, zu wissen, wie man die eigenen Akkus auflädt und auch Schüler*innen behutsam durch fordernde Zeiten zu begleiten, diesen Themen widmen wir uns in dieser Tagesfortbildung.

In Theorie und Praxis werden wir verschiedene (Entspannungs-)Methoden ausprobieren. Wir entdecken Spiritualität als Ressource (wieder) und verbinden sie mit praktischen Übungen (z.B. Meditation, Atemübungen, Yoga), die Körper und Geist zur Ruhe bringen. So können Sie für sich selbst erfahren, was Ihnen gut tut und dem eigenen Glauben wieder mehr Raum geben. In einem weiteren Schritt werden wir die Möglichkeit der Umsetzung der Methoden in Schule und (Religions-)Unterricht in den Blick nehmen. So gehen Sie gestärkt aus diesem Tag und erhalten Impulse für den Schulalltag.
Denn wer gut bei sich ist, der*die kann auch gut bei anderen sein.

Termine:
Donnerstag, 03.06.2027, 09:00 Uhr – Donnerstag, 03.06.2027, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: (Religions-)Lehrkräfte, Päd. Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Claudia Pappert, Lic. theol.
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0251501304
Teilnahmebeitrag: 15,00 €
Preis inkl. Verpflegung
15,00 € 14

27-24-01

Kompass in der digitalen Welt

Pädagogische Haltung und Wertevermittlung in der Medienerziehung
Montag, 14.06.2027, 09.00 bis Montag, 14.06.2027, 17.00
 

Medienerziehung ist weit mehr als die Vermittlung technischer Fertigkeiten. Es geht um Fragen wie: In welcher Welt wollen wir leben? Wie gehen wir als Menschen miteinander um, wenn Technik unser Handeln vermittelt? Lehrkräfte sind hier als Vorbilder und Begleiter*innen gefragt, die Orientierung bieten, ohne zu moralisieren.

In diesem Workshop reflektieren wir unsere eigene Haltung zu digitalen Medien und erarbeiten Ansätze für eine ganzheitliche Medienerziehung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Inhalte der Fortbildung:
- Anthropologische Fragen: Was macht den Menschen im digitalen Zeitalter aus?
- Verantwortung: Ethische Leitplanken für die Nutzung digitaler Werkzeuge
- Vorbildfunktion: Die Rolle der Lehrkraft als „Digital Role Model“
- Elternarbeit: Wie können Eltern bei der Medienerziehung ihre Kinder unterstützen?

Arbeitsformen:
Biografische Reflexion, Kleingruppenaustausch, Erarbeitung pädagogischer Leitlinien.

Termine:
Montag, 14.06.2027, 09:00 Uhr – Montag, 14.06.2027, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02617303
Teilnahmebeitrag: 90,00 €
Preis inkl. Verpflegung
90,00 € 16

27-24-04

Pilgernd den eigenen Quellen der auf der Spur

Ein Pilgertag am Wasser
Donnerstag, 17.06.2027, 09.30 bis Donnerstag, 17.06.2027, 16.00
 

Wasser ist eine grundlegende Ressource, wir nutzen es oft ganz selbstverständlich. Dabei wird durch den Klimawandel deutlich: Wasser ist es kostbar und wertvoll! Es nährt und belebt uns, gibt uns Raum, um Kraft zu schöpfen und zur Erholung.
Auch in vielen Erzählungen des Neuen Testaments spielt Wasser eine wichtige Rolle: Als Arbeitsort, als Ort der Grenzerfahrung und des Wunders, als Ort der (spirituellen) Quelle.
Bei unserem Pilgertag rund um den Wiesensee machen wir uns mit Bibelerzählungen im Gepäck auf den Weg und nehmen uns Zeit zu fragen: Was belebt und nährt mich? Was trägt mich, im Alltag und darüber hinaus?
Auf ca. 12-15 Kilometern begegnen uns Menschen aus der Bibel und spirituelle Texte und Lieder, die uns die eigenen (Kraft-)Quellen (wieder)entdecken lassen. Es gibt Raum zum Austausch in der Gemeinschaft, aber auch Zeiten der Stille, Meditationen und entspannende Yogaübungen.

Eine Kooperation mit dem Amt für katholische Religionspädagogik in Weilburg

Anmeldung über das Amt für katholische Religionspädagogik in Weilburg
relpaed-limburg@bistumlimburg.de

Termine:
Donnerstag, 17.06.2027, 09:30 Uhr – Donnerstag, 17.06.2027, 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: (Religions-)Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Ivonne Schweitzer
Amtsleiterin RPA Weilburg

Claudia Pappert
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02618098
Teilnahmebeitrag: Frei

AB-UE-MP-1

Medienerziehung in der Schule

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Medienerziehung ist kein Fach, sondern eine Aufgabe aller Fächer und kann nur im Zusammenspiel mit den Eltern gelingen.
In einer Zeit, in der soziale Medien, KI-Tools und digitale Informationsfluten den Alltag von Jugendlichen prägen, brauchen Schulen klare Konzepte. Wie können Lehrkräfte, Schüler*innen der Sekundarstufen dabei unterstützen, selbstbestimmt, kritisch und kreativ mit Medien umgehen – ohne dabei Risiken wie Suchtverhalten oder Cybermobbing auszublenden?

Diese Fortbildung verbindet Theorie mit direkt umsetzbaren Strategien für den Unterricht.

Folgende Themen sind im Blick:

Hintergrundwissen:
- Aktuelle Daten zur Mediennutzung Jugendlicher (z. B. JIM-Studie)
- Suchtmechanismen und rechtliche Rahmenbedingungen (Urheberrecht, Deepfakes)

Unterrichtspraxis:
- Methoden zur Förderung von Quellenkritik („Fake News“, KI-generierte Inhalte) und ethischer Diskussion (z. B. zu Social Media, Gaming).
- Kreative Medienprojekte (z. B. Podcasts, Erklärvideos) als Mittel der Reflexion über Nutzungsverhalten.

Schulkultur gestalten:
- Vom Medienkonzept bis zur Einbindung von Medienscouts oder Elternabenden.
- Umgang mit Herausforderungen wie exzessiver Nutzung, Cybermobbing oder KI-gestütztem Schummeln.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei

AB-SE-02

Lernwirksame Schul- und Unterrichtsentwicklung

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Auf Grundlage ausgewählter empirischer Befunde aus der Schul- und Unterrichtsforschung werden die Voraussetzungen und das relevante Handlungsspektrum der Schulgestaltung in den Blick genommen. Dabei werden Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des pädagogischen Potentials des Kollegiums, beispielsweise durch gezielte Fortbildungen, sowie des Lernens der Schüler*innen am Beispiel lernwirksamer Unterrichtsstrategien eingehend behandelt.

Der Fokus liegt dabei auf den besonders wirksamen Faktoren der Schulqualität („what works?“), wie sie die neuesten Forschungsbefunde (u. a. aus der neuen Hattie-Studie „Visible Learning 2.0“) zu Tage fördern.

Inputphasen zu den unterschiedlichen Aspekten münden in Einzel-, Gruppen- und Plenararbeitsphasen ein, in denen die Teilnehmenden auf der Basis ihrer Schulerfahrungen in einen vertiefenden Austausch miteinander und mit den Referenten eintreten.

Am Ende der Fortbildung sollten Perspektiven für eine Weiterarbeit an der Schule stehen.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung und von Steuergruppen aller Schulformen; Schulteams
Referent*innen:

Joachim Gerking
Stellvertretender Schulleiter der A.-von-Humboldt-Schule, Lauterbach; Referent im Rahmen der Qualifizierung von Schulleitung in Hessen (QSH) „lernwirksam Führen“

Ulrich Steffens
Erziehungswissenschaftler, Direktor a.D. am ehem. Institut für Qualitätsentwicklung (IQ), Wiesbaden; Arbeitsschwerpunkte: Schulqualität und Schulentwicklung, Schulbegleitung und Schulleitungsfortbildung

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei

AB-SE-04

Evaluationsprozesse steuern und gestalten

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Evaluationsprozesse stellen für Schulen immer noch eine Herausforderung dar. Dabei könnte Evaluation so viel Positives in der Schule und im Unterricht bewirken! Allein, es fehlt oft am nötigen Know-how oder an klaren Vorstellungen, wo Evaluation sinnvoll ansetzen könnte. Hinzu kommt die Angst vor Überforderung und übergroßem zeitlichen Aufwand. Dabei sind Evaluationsprozesse, wenn sie richtig geplant und umgesetzt werden, weder zu zeitaufwändig noch zu komplex, sondern ein Instrument zur Veränderung und Weiterentwicklung.

Beides, die Planung und die Steuerung von Evaluation, sind Gegenstand dieses Seminars. Dabei werden an konkreten Beispielen die einzelnen Evaluationsschritte vorgestellt und in Übungen exemplarisch durchlaufen – gerne auch an eingebrachten Themen bzw. Projekten der Teilnehmenden. Probleme und Hindernisse im Prozessverlauf können geklärt, geeignete Evaluationsverfahren vorgestellt und auch die Grenzen der Evaluation thematisiert werden.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Zielgruppe: Mitglieder von Schulleitungen und Steuergruppen, Schulleitungsteams
Referent*innen:

Prof. Dr. Claus Buhren
Leitung des Netzwerks Schulentwicklung und der Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Evaluation

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei

AB-SE-05

Erfolgreich Schulentwicklungsprozesse gestalten

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

„Wir wissen, wie es geht und machen es auch!“

Das Leitbild hängt gerahmt in den Schulfluren, das Schulprogramm füllt analoge und digitale Ordner, Ziele sind definiert, auch existieren Ideen und Vorstellungen, wie sie zu erreichen wären. Und doch werden immer wieder gemeinsam beschlossene Entwicklungsvorhaben nur zögerlich oder nur zum Teil realisiert.

Die Gründe sind vielfältig: Mangelnde Ressourcen, fehlende Kompetenzen, Widerstand gegenüber Veränderungen, mangelnde Information und Kommunikation, Unsicherheit in der Führung, mangelnde Klarheit über Aufgaben und Verantwortlichkeiten, fehlendes Prozessmanagement, Corona und Digitalisierung, ....

In den Modulen erhalten Sie Anregungen, konkrete Umsetzungsschritte für Ihre Entwicklungsvorhaben zu erarbeiten und sie auch zu realisieren.

Die Modulreihe hat Werkstattcharakter und ist als Prozess angelegt, in dem Sie Ihre spezifischen Fragen aus der Schule einbringen und auf der Folie theoretischer Grundlagen realistische Transfermöglichkeiten für die schulische Arbeit entwickeln.
Es findet ein permanenter Wechsel zwischen Erfassen der Vorerfahrungen, Input, Diskussion und Transfer in das eigene Arbeitsfeld sowie Reflexion der Ergebnisse und Erfahrungen statt.

Modul 1: Systematische Schulentwicklungsverfahren und Prozessverläufe
• Voraussetzungen, Gelingensbedingungen und Prozessverläufe
• Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung, Schulkonzept- und Schulprogrammarbeit
• Projektmanagement
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Modul 2: Erfolgreiche Führung in Veränderungsprozessen
• „Kann es nicht einmal so bleiben wie es ist…?“ Wer gibt schon vorschnell seine vertraute Komfortzone auf ohne zu wissen, wie die „Neue“ aussieht?
Die Teilnehmer*innen gewinnen aus der Auseinandersetzung mit folgenden Themen Anregungen für die Vorgehensweise in ihren Schulen
• Dimensionen und Bausteine der Veränderung, Z-Strategie
• Führen im Team -Teamarbeit entwickeln
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Modul 3: Change Management und wirksame Kommunikation
• Wie kommuniziert und informiert das Schulleitungsteam Veränderungsprozesse erfolgreich im Kollegium
• professionelle Selbstorganisation
• Methoden zur Moderation und Mediation
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Modul 4: Konstruktiver Umgang mit Widerstand und zielführendes Prozessmanagement
• Konflikte und Widerstand werden oft als lästig und störend empfunden. Doch sie sind normal, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Sie transportieren häufig verschlüsselte Botschaften und haben als „Frühwarnsystem“ die wichtige Funktion für die Leitungspersonen in Veränderungsprozessen, die betroffenen Kolleg*innen zu Beteiligten zu machen. Die Herausforderung besteht darin, diese Konflikte und Widerstände konstruktiv zu bearbeiten und sie für Entwicklungsprozesse zu nutzen.
• Akzeptanzbildungsmethoden
• Entwicklung eines Masterplans
• Arbeit an einem konkreten Schulentwicklungsprojekt

Dies sind Beispiele für mögliche inhaltliche Schwerpunkte der Workshops. Die konkrete Themenauswahl erfolgt in Absprache mit den Teilnehmer*innen.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung, der erweiterten Schulleitung und der Steuergruppen aller Schulformen, Schulleitungsteams
Referent*innen:

Ernst Jünke
Trainer für pädagogische Führungskräfte und Schulentwicklungsberater. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führungsverantwortung in Veränderungsprozessen, Change Management, datenbas

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei

AB-UE-RP-1

Kirchenräume (neu) entdecken!

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Kirchengebäude als Lernort entdecken – darin steckt ein großes Potenzial für den Religionsunterricht. Oft bieten die Kirchen vor Ort einen Schatz, den es zu heben lohnt. Die Kirchenraumpädagogik bietet die Chance, diese Orte gelebten Glaubens in verschiedenen Schul- und Altersstufen zu erkunden und so die Kirche vor Ort (neu) zu entdecken.

Im Rahmen eines Tagesworkshops kommen wir gerne zu Ihnen und bieten die Möglichkeit, in einer Kirche vor Ort die Grundlagen der Kirchenraumpädagogik selbst als Gruppe (z.B. Fachschaft) zu erleben. Während des ersten Teils des Workshops erkunden Sie selbst den Kirchenraum. An verschiedenen Stationen halten wir für Sie eine medien- und religionspädagogische Methodenvielfalt bereit, mit deren Hilfe Sie die Prinzipien der Kirchenraumpädagogik hautnah erleben.

Im Anschluss daran werden die eigenen Erfahrungen mit den theoretischen und methodisch-didaktischen Grundlagen der Kirchenraumpädagogik verbunden.

Somit sind Sie gut gerüstet für die Umsetzung eigener kirchenraumpädagogischer Projekte!

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren
Zielgruppe: Religionslehrkräfte Grundschule, Sek. I+II, BBS
Referent*innen:

Claudia Pappert, Lic. theol.
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität im PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei

AB-UE-MP-2

Arbeiten mit Digitalen Tafeln im RU - Methoden interaktiver Medienarbeit

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Digitale Tafeln, interaktive Whiteboards oder Touchdisplays können eine Lehrkraft einerseits zum Verzweifeln bringen, wenn sie nicht funktionieren oder falsch konfiguriert sind. Andererseits haben sie ein riesiges Potential den Unterricht zu bereichern und auch die Arbeit der Lehrkraft zu erleichtern.

Diese Fortbildung umfasst mehrere Elemente:

1. Sicherer Umgang mit der Hardware
a. Anschlüsse des Boards
b. Verbindungen zwischen Board und anderen Geräten
c. Konfiguration des Boards
d. Stifte, Radierer, etc. die Tafelsoftwareoberfläche

2. Software auf dem Board
a. Was ist installiert und wie funktioniert es?
b. Was braucht es zusätzlich?

3. Interaktive Schüler*innenarbeit
a. Abfragetools
b. Quiz
c. Kollaborationstools
d. Sonstige

4. Methoden für den RU

Schwerpunkte können individuell vereinbart werden.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei

AB-UE-MP-3

KI in Schule und Unterricht

Abrufangebot - Termin, Ort und Kosten sind individuell zu vereinbaren
07-31-2027 bis 07-31-2027
 

Künstliche Intelligenz in der Schule umfasst verschiedene spannende Themenbereiche und DreamShaper v7 A middleaged man holds a magic lamp from which 2es lohnt, sich damit im Kontext Schule zu befassen.

Als Lehrkraft ist einerseits ein Grundverständnis zu KI und KI-Anwendungen hilfreich, welches im besten Fall mit einer persönlichen Anwendungskompetenz einhergeht. Ob dies nun die Verwendung von ChatBots für die eigene Arbeit, die Erstellung von Bildern, Videos oder Präsentationen mit KI-Tools ist, liegt ganz bei Ihnen.

Andererseits stehen die Lernenden als Zielgruppe im Fokus. Was müssen diese über KI wissen? Wie können und sollten diese KI einsetzen? Welche technischen und rechtlichen Aspekte sind hierbei zu beachten. Welche Grenzen gibt es beim Einsatz von KI in Schule?

Zudem geraten hier auch ethisch-moralische Fragestellungen in den Blick, welche für den Religions- oder Ethikunterricht eine Relevanz haben.

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Ihres Fortbildungsbedarfs und möglicher Umsetzungsszenarien an Ihrer Schule. Kontaktieren Sie hierfür unseren Medienpädagogen Herrn Christian Gottas (christian.gottas@pz-hessen.de) zu einem unverbindlichen Telefonat oder Videocall.

Termine:
individuell zu vereinbaren
Tagungsort: individuell zu vereinbaren (Schule, Tagungshaus)
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei