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201-05-01

Stimmige und Wertschätzende Kommunikation

Fortbildung in 2 Modulen
Montag, 27.01.2020, 09.00 bis Freitag, 20.03.2020, 17.00
 

Modul 1: Grundlagen
Kommunikation und Stimme gehören zusammen. In schwierigen Situationen verschlägt es mir die Stimme, oder meine Stimme ist klar und kraftvoll, wenn es mir gut geht. In diesem Kurs geht es um gelingende Kommunikation im Berufsalltag:
• Ihre eigene Sprechstimme mit Körper,- Atem-, und Klangübungen neu entdecken
• den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen mit einbeziehen. Dies ermöglicht Ihnen, die persönliche Stimme beim Reden (vor Gruppen) sicherer und schonender einzusetzen und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen.
• anhand von Praxisbeispielen (schwierige) Kommunikationssituationen beleuchten und neue Wege konstruktiver Kommunikation finden
• Einführung in den 4-Schritte-Prozess der Gewaltfreien Kommunikation.

Modul 2: Aufbau
Körper-, Atem- und Klangübungen aus der Stimmarbeit werden vertieft und ausgebaut.
Der 4-Schritte-Prozess der Gewaltfreien Kommunikation wird vertieft und bereits gemachte Erfahrungen aus der Praxis mit einbezogen. Es erfolgt eine Differenzierung, z.B. in den Bereichen Bedürfnisse und Strategien. Der Umgang mit Ärger und Wut in der Gewaltfreien Kommunikation ist ein weiterer Aspekt des Aufbauseminars. Das Arbeiten an Fällen aus der Praxis ermöglicht eine intensivere Auseinandersetzung mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation.

Fortbildungstage: 8 halbe Tage

Termine:
Modul 1: Montag, 27.01.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 28.01.2020, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 19.03.2020, 09:00 Uhr - Freitag, 20.03.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Kathleen Fritz
Diplom-Sozialpädagogin, Coach (FH), Fortbildung in Prozess- und Embodimentfokussierter Psychologie (PEP) nach Dr. Michael Bohne, Natural Voice Trainerin und Musikerin

Teilnahmebeitrag:280,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung

205-05-01

Fachtag Antiziganismus

Herausforderung für Schule und Gemeinde
Donnerstag, 30.01.2020, 09.30 bis Donnerstag, 30.01.2020, 16.30
 

Angehörige der Minderheit Sinti und Roma leben bereits seit über 600 Jahren im deutschsprachigen Raum. Unter der diskriminierenden Fremdbezeichnung „Zigeuner“
sind sie über viele Jahrhunderte an den Rand der Gesellschaft gedrängt und verfolgt worden, bis hin zum Völkermord an ca. 500 000 Menschen im Nationalsozialismus. 
Auch nach dem Ende des zweiten Weltkriegs endete die Ausgrenzung nicht.
Heute sind Sinti und Roma in der Bundesrepublik eine anerkannte nationale Minderheit. Sie stehen unter besonderem staatlichen Schutz. Gleichwohl werden Sinti
und Roma in unserer Gesellschaft weiterhin diskriminiert und benachteiligt.
Der Studientag geht einerseits der Frage des Antiziganismus nach, der Entstehung und Entwicklung der „Zigeunerbilder“ und ihre Funktionen und Auswirkungen. Andererseits nehmen wir praktische Überlegungen für Schule und Gemeinde in den Blick und machen pädagogische Vermittlungsangebote.

Anmeldungen bitte bis zum 20. Januar ausschließlich unter der Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltungsort ist das RPI der EKKW und EKHN (Regionalstelle Marburg), Rudolf-Bultmann-Str. 4, 35039 Marburg

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Tagungsort: RPI der EKKW und EKHN Regionalstelle Marburg
Rudolf-Bultmann-Straße 4, 35039 Marburg,
Zielgruppe: Die Zielgruppen des Fachtags sind Religionslehrer*innen, Gemeindepfarrer*innen, Schulseelsorger*innen, Bildungsbeauftrage, Berater*innen im Themenfeld und weitere Interessierte.
Referenten:

Malte Clausen, Verband Deutscher Sinti und Roma –
Landesverband Hessen
l Frank Appel und Doris Peschke, Diakonie Hessen
l Dr. Gerhard Neumann und Dr. Anke Kaloudis,
Religionspädagogisches Institut der EKKW und EKHN
l Matthias Blöser, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
der EKHN

Teilnahmebeitrag:12,00 €
12,00 €

201-06-01

Wertschätzende Kommunikation in der Schule – Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg

Modul 3, laufender Qualifizierungskurs - Anmeldung nicht mehr möglich
Montag, 03.02.2020, 09.00 bis Dienstag, 04.02.2020, 17.00
 

Diese Modulreihe beschäftigt sich mit der Erweiterung von Kommunikationsfähigkeiten, die Sie darin unterstützen, Werte von Kooperation und Menschlichkeit im Schulalltag zu leben. Neben der Erfüllung von Lehrplänen ist es immer wieder eine Herausforderung, ein Klima der Mitbestimmung und Kooperation herzustellen. Auseinandersetzungen sind oft vorprogrammiert. Im Mittelpunkt steht daher die Vermittlung von Handwerkszeug, um tragfähige Kontakte aufzubauen. Eine Mischung aus Theorie und Praxis wird Sie für die Anwendung der Inhalte in Ihrem Alltag rüsten. Denn von der Fähigkeit Konflikte zu meistern und respektvoll zu kommunizieren profitieren alle Beteiligten: Lehrer*innen, Schüler*innen, Schulleitung und Eltern.

Nach Abschluss der Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches sowohl der Fachverband der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) als auch das Center for Nonviolent Communication (CNVC) als Teil der eigenen qualitätsorientierten Qualifikation in vollem Umfang anerkennt.

Modul 1 - Einführung in die Wertschätzende Kommunikation
Sich offen und ehrlich mitzuteilen, erweist sich in vielen Alltagssituationen als Balanceakt. Meist ist die Sorge groß, unter Umständen die Beziehung auf eine harte Probe zu stellen. Mit der Methode der GFK erfahren Sie, wie es gelingen kann, sich aufrichtig mitzuteilen und die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen. Der sprachliche Ausdruck ändert sich und zuvor gewohnheitsmäßige, automatische Antworten wandeln sich in bewusste und klare Rückmeldungen. Sich klar für seine Anliegen einzusetzen und gleichzeitig zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dieses Tun auf andere hat, löst neue Dynamiken aus. In einer interaktiven, sicheren Lernumgebung wird an konkreten Beispielen erarbeitet, wie eine empathische Haltung zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen beitragen kann und gegenseitiges Verständnis fördert.

Modul 2 - Vertiefung der GFK (Gewaltfreie Kommunikation)
Dieses Modul dient der Vertiefung und Fortsetzung durch Übungen des sich Mitteilens und Zuhörens. Wie kann ich meine Bedürfnisse verwirklichen und die der anderen besser verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen? Hier entwickeln Sie eine tiefere Bewusstheit über sich selbst und die eigenen Werte, um einen neuen Umgang zu pflegen. Sie werden erfahren, wie Sie sich kraftvoll für eigene Anliegen einsetzen können, ohne auf Strategien der Dominanz oder Manipulation zurückgreifen zu müssen. Hiermit eröffnen Sie neue Räume, so dass auch andere bereit sind unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unterrichtsgestaltung, die sich an Bedürfnissen in der Kommunikation orientiert, trägt zum Lernen und Wohlbefinden bei. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Ausprobieren der einzelnen Schritte anhand konkreter Situationen aus dem Schulalltag.

 

Modul 3 - Schwierige Gespräche
Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler*innen, deren Eltern oder mit Kolleg*innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

Modul 4 - Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler*innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler*innen befähigen, Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

Modul 5 - Integration in den Schulalltag
GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler*innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben.

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 20 halbe Tage

 

Termine:
Modul 1: Dienstag, 29.10.2019, 09:00 Uhr - Mittwoch, 30.10.2019, 17:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 28.11.2019,09:00 Uhr - Freitag, 29.11.2019, 17:00 Uhr Modul 3: Montag, 03.02.2020, 09:00 Uhr - Dienstag, 04.02.2020, 17:00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 23.04.2020,09:00 Uhr - Freitag, 24.04.2020, 17:00 Uhr Modul 5: Montag, 08.06.2020, 09:00 Uhr - Dienstag, 09.06.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:640,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Wiesbaden-Naurod: Modul 1, 2 und 5 und Priesterseminar Limburg: Modul 3 und 4
640,00 € 14

200-06-01

Eine Spiritualität, die an der Zeit ist

Achtsamkeit
Montag, 03.02.2020, 16.00 bis Mittwoch, 05.02.2020, 13.00
 

Ruheloses Arbeiten und Freizeit-Stress führen dazu, dass immer mehr Menschen an typischen Zeit-Krankheiten unserer Epoche leiden: Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Erschöpfungs-Syndrom, Burnout – erschöpfte Menschen, die auch dann nicht mehr zur Ruhe kommen, wenn sie es wollen.
Diesen Zeit-Krankheiten hat christliche Spiritualität mehr entgegenzusetzen als nur die „Auszeit“. Sie lehrt von alters her einen anderen Umgang mit der Zeit. Sie leitet an, den zerstreuten Geist zu sammeln und zu sich selbst zu kommen. Sie bietet Hilfen, um das Leiden an der temporalen Zerstreuung und ihren Folgen zu lindern.
Wir werden Sicht- und Wirkweisen dieser spirituellen Praxis kennenlernen und mit meditativen Übungen vertiefen und einüben.

Fortbildungstage: 5 halbe Tage

Termine:
Montag, 03.02.2020, 16:00 Uhr – Mittwoch, 05.02.2020, 13:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Dr. theol. habil. Brigitte Fuchs
Lehrerseelsorgerin

Teilnahmebeitrag:200,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
200,00 € 2

201-06-02

Pädagogische Präsenz und Autorität durch Beziehung

Modul 2
Mittwoch, 05.02.2020, 09.00 bis Donnerstag, 06.02.2020, 17.00
 

Das Konzept der Pädagogischen Präsenz wurde von Prof. Haim Omer zum Umgang mit gewalttätigen Herausforderungen entwickelt und für Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen ausdifferenziert. In Zusammenarbeit mit Prof. Arist von Schlippe ist dieses Konzept auch in Deutschland seit vielen Jahren praxiserprobt.
Der heutige schulische Bildungs- und Erziehungsauftrag setzt Beziehungskompetenz voraus, was mit einer großen Herausforderung verbunden ist und gleichzeitig eine Chance darstellt. Lehrkräfte sind in der Auseinandersetzung mit massiven Regelverletzungen, respektlosem und gewaltförmigem Verhalten, Schuldistanz sowie weiteren Formen der Aufkündigung produktiver Zusammenarbeit, auch zwischen Eltern und Lehrkräften konfrontiert.
Ziel der Fortbildung ist es, durch die Stärkung und Erweiterung der Pädagogischen Präsenz und Autorität durch Beziehung mehr Handlungssicherheit und -spielraum im Umgang mit herausfordernden schulischen/pädagogischen Situationen zu erlangen.

Modul 1
In diesem Modul geschieht dies zum einen durch die Einführung in das Konzept der Pädagogischen Präsenz, Ebenen und Grundpfeiler der Präsenz. Zum anderen durch Input über den Verlust der Präsenz und das Wissen über die Wiederherstellung der Präsenz im Schulalltag. Die Teilnehmenden lernen Eskalationsprozesse zu erkennen und aus diesen auszusteigen, deeskalierend und beziehungsfördernd vorzugehen und anhand der Methoden der Pädagogischen Präsenz und eines transparenten öffentlichen Vorgehens und der Nutzung eines Unterstützungsnetzwerkes neue Möglichkeiten in der Entwicklung tragfähiger Beziehungen zu entwickeln.

Modul 2
In diesem Modul findet eine Vertiefung und Verinnerlichung der Haltung der Pädagogischen Präsenz statt. Sie lernen Interventionen zur Stärkung der Präsenz, Deeskalationsstrategien, Prinzipien des gewaltlosen Widerstands (Ankündigung, Sit-in), Gesten der Versöhnung und Wiedergutmachung, das Verantwortungsbewusstsein bei Schüler/innen zu fördern, sowie die eigene Bewältigung von emotional überregulierenden Zuständen etc. zu erkennen. Anhand von Fallbeispielen und durch Übungen wird dies erfahrbar.

Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Systemischen Institut in Kassel statt und wird als Teil einer Systemischen Beraterausbildung anerkannt.

Fortbildungstage insgesamt: 8 halbe Tage

Termine:
05.02. bis 06.02.2020 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Tagungsort: Systemisches Institut Kassel
Ludwig-Mond-Str. 45 A 34121 Kassel,
Zielgruppe: Lehrkräfte und Sozialpädagog*innen in Schule
Referenten:

Brigitte Schiffner

Leiterin des Systemischen Instituts Kassel, Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Soziologin, Diplom-Supervisorin, systematische Therapeutin

Teilnahmebeitrag:240,00 €
Modul 1 und 2 ohne Verpflegung und Übernachtung
240,00 €

206-06-03

Ausbildungskurs Schulpastoral 2019-2020 - Kurs B, Block 3

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot in 6 Kursblöcken des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz
Donnerstag, 06.02.2020, 09.30 bis Samstag, 08.02.2020, 17.00
 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.


Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen: Donnerstag, 13. September 2018, 16.00 bis 18.00 Uhr, in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26
Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit zum Informationstreffen finden Sie auf unserer Homepage unter Fortbildung/Religionsunterricht und Schulpastoral/186-37-01

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
• schriftliche Abschlussarbeit.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeitsfelder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 14.3.2019, 09.30 Uhr – Samstag, 16.3.2019, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 24.10.2019, 09.30 Uhr bis Samstag, 26.10.2019, 16.00 Uhr,
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Zeit: Donnerstag, 06.02.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 08.02.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 07.05.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 09.05.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 27.08.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 29.08.2020, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Mittwoch, 04.11.2020, 09.30 Uhr bis Samstag, 07.11.2020, 17.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung
Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.
Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.
Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 1.9.2018.
Nach dem Vortreffen (13.09.2018) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Bewerbungsfrist
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 28.09.18 per Post an das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.
Bis Anfang November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg.
Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an das Pädagogische Zentrum wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 06127/77-285 (Astrid Marx)


Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Termine:
Donnerstag, 06.02.2020, 09.30 Uhr - Samstag, 08.02.2020, 16.00 Uhr
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten:

Kursleitung: Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:600,00 €
600,00 €

200-07-01

Kreatives Erzählen mit dem Kamishibai

Montag, 10.02.2020, 14.30 bis Dienstag, 11.02.2020, 17.00
 

Der Religionsunterricht (nicht nur) in der Primarstufe lebt zu einem guten Teil von Erzählungen – biblischen und auch nicht-biblischen Geschichten. Je anschaulicher und lebendiger die Erzählungen präsentiert werden, desto leichter können die Kinder mitgehen, können sie sich mit den Figuren identifizieren, können sie ihre eigenen Fragen, Freuden und Sorgen in der Geschichte entdecken.
Das Kamishibai - eine Art kleines Bilder-Theater - bietet eine einfache und zugleich äußerst vielseitige Möglichkeit, Erzählungen vorzutragen.
Diese Fortbildung richtet sich sowohl an Kamishibai-Anfänger*innen als auch an Fortgeschrittene.
Neben grundlegenden Techniken des Erzählens mit dem Kamishibai vermittelt das Seminar zahlreiche praktische Umsetzungsideen, z.B. für die Gestaltung eigener Bilder und Hintergründe mit Kleistertechnik oder das Erzählen mit Stabpuppen. Alle Techniken werden selbst erprobt und praktisch umgesetzt. Das erforderliche Material wird Ihnen zur Verfügung gestellt.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 10.02.2020, 14.30 Uhr – Dienstag, 11.02.2020, 17.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte an Grund- und Förderschulen
Referenten:

Ramona Rippert
Märchenerzählerin

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
100,00 € 9

200-07-02

„Warum…?“ – Theodizee als Schlüsselthema des RU

Ökumenischer Studientag 2020
Mittwoch, 12.02.2020, 09.00 bis Mittwoch, 12.02.2020, 16.00
 

Warum gibt es so viel Leid in der Welt, wenn Gott doch gut, gerecht und allmächtig ist? Lässt Gott das Elend zu? Kann er es nicht verhindern? Will er nicht? Oder gibt es ihn ganz einfach nicht? Anders herum gefragt: Sind die unzähligen Opfer der Geschichte nicht gerade der drängendste Grund, auf einen Gott zu hoffen, der Gerechtigkeit herstellt und Versöhnung schafft?
Nicht bloß für Erwachsene ist und bleibt die Theodizee-Frage der Stein des Anstoßes und „Fels des Atheismus“ (Georg Büchner). Auch für Kinder und Jugendliche ist sie eine Einbruchstelle des Gottesglaubens. Auch Schüler*innen kommen mit Leid und Verlust in Berührung und fragen nach dem „Warum…?“.
Der erste Teil des Ökumenischen Studientages dient der theologischen Vergewisserung. Wir suchen nach dem, was sich aus biblischer und systematisch-theologischer Perspektive verantwortbar sagen lässt. Anschließend werden in Workshops schulformbezogene Vorschläge für die unterrichtliche Bearbeitung vorgestellt, aber auch außerunterrichtliche Aspekte (etwa in der Schulseelsorge) aufgezeigt.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Amt für Religionspädagogik Hochtaunus/Main-Taunus und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und der EKHN.

Die Anmeldung erfolgt über das Amt für kath. Religionspädagogik Wiesbaden bis spätestens 29. Januar 2020: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 12.02.2020, 09.00 – 16.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Herbert Rommel
Pädagogische Hochschule Weingarten, u.a.

Teilnahmebeitrag:15,00 €
inkl. Verpflegung
15,00 € 64

201-07-03

Glückswerkstatt

Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück
Donnerstag, 13.02.2020, 09.00 bis Freitag, 14.02.2020, 17.00
 

Wie die Glücksforschung anhand zahlreicher Studien belegt hat, sind glückliche Menschen gesünder, haben bessere Beziehungen, verdienen mehr, sind kreativer, lernen schneller und arbeiten besser mit anderen zusammen – um nur die wichtigsten Erkenntnisse zu nennen.
Lernen ist, wie uns die Hirnforschung zeigt, zudem ein mit Lust besetztes Grundbedürfnis des Menschen. Wie kommt es dann, dass – wie viele Studien immer wieder zeigen – zu viele Lehrer*innen und auch Schüler*innen überlastet sind. In der Glückswerkstatt werden wir einige der Ursachen erkunden. Darüber hinaus erhalten Sie eine Einführung in Erkenntnisse der Glücksforschung, um daran anknüpfend Bedingungen des Glücks herausarbeiten und gemeinsam Möglichkeiten zu erkunden, wie wir das Glück in die Schule zurückholen können.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 13.02.2020, 09:00 Uhr – Freitag, 14.02.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referenten:

Prof. Dr. Olaf-Axel Burow
bis 2017 Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik an der Universität Kassel, seitdem: If-Institute for Future-Design, Autor zahlreicher Fachbücher zu Schulentwicklung und Kreativitätsforschung

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung

201-08-01

Wirksame Kommunikation in der Leitungsfunktion – erfolgreich Gespräche führen

Führungskraft im Mittleren Management (Modul 2 des Qualifizierungskurses)
Montag, 17.02.2020, 09.00 bis Dienstag, 18.02.2020, 17.00
 

„Ich kann alles sagen – es hat nur Wirkungen!“. Die Teilnehmer*innen üben sich in einer professionellen Kommunikation als Führungskraft und gewinnen Sicherheit im Führen von Beratungs-, Kritik- und Konfliktgesprächen. Nach einer kurzen Verständigung über Grundlagen wirksamer und erfolgreicher Kommunikation werden folgende Aspekte besonders herausgearbeitet:
• Gelingensbedingungen für wirksame Kommunikationsprozesse
• Innere Klärung als Voraussetzung für Klarheit in der Kommunikation
• Sicherheit im Führen von Beratungs- und Kritikgesprächen
• Effektive Gestaltung von Konferenzen und Teambesprechungen

PDF zum Qualifizierungskurs

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 17.02.2020, 09:00 Uhr – Dienstag, 18.02.2020, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Führungskräfte im Mittleren Management, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
Referenten:

Ernst Jünke
Trainer in der Schulleitungsqualifizierung des Niedersächsischen Kultusministeriums und arbeitet mit zahlreichen Institutionen und Schulen in Deutschland, Südtirol, Belgien und Afghanistan zusammen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Systematische Qualitätsentwicklungsprozesse in Schulen mit den Arbeitsfeldern Führung, Change Management, datenbasierte Unterrichtsentwicklung, Personal- u. Organisationsentwicklung sowie die Arbeit mit Masterplänen

Teilnahmebeitrag:140,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Als Einzelkurs und als Qualifizierungskurs buchbar. Weitere Informationen unter: www.pz-hessen.de/fortbildung/qualifizierungskurse
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