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26-35-03

Online im Trialog

Jüdisch, christlich und muslimische Perspektiven in sechs Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
Mittwoch, 26.08.2026, 16.00 bis Donnerstag, 20.05.2027, 17.30
 

Judentum, Christentum und Islam gehören zu den monotheistischen Weltreligionen. Sie teilen gemeinsame Wurzeln und stehen in einem engen historischen und theologischen Zusammenhang, auch wenn sie sich in Glaubensüberzeugungen und gelebter Praxis unterscheiden.

In unserer Veranstaltungsreihe greifen wir zentrale Themen auf und beleuchten sie aus jüdischer, christlicher und islamischer Perspektive.

Wir haben die Reihe um neue, lebensnahe Themen erweitert. Dazu zählen u. a. Fragen nach religiöser Praxis und Gottesdiensten, Ritualen an wichtigen Lebenswendepunkten sowie nach sozialer Verantwortung und dem Engagement für eine gerechtere Welt. Auch diese Themen werden trialogisch erschlossen und dialogisch vertieft.

Darüber hinaus eröffnen praxisnahe Impulse konkrete Möglichkeiten für die Weiterarbeit im Unterricht.

M1: „Wie hältst du’s mit der Religion?“- religiöse Praxis im Alltag
M2: „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Von der Verbesserung der Welt
M3: Abschied nehmen – Bestattungsrituale
M4: „Die größte Kunst ist, den Mund zu halten“- Von der üblen Nachrede
M5: Zwischen Wiege und Bahre“ - Rituale zu Lebenswendepunkten
M6: „Machen Kleider Leute?“ - Kleidung und Äußeres in den Religionen

Sie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

In Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 26.08.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 2: Mittwoch, 28.10.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 3: Montag, 30.11.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 4: Donnerstag, 28.01.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 5: Montag, 01.03.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 6: Donnerstag, 20.05.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Sekundarstufen I und II, Berufliche Schulen
Referent*innen:

Sandra Abel
Studienleiterin, RPI Frankfurt

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen

Dr. Ulrike Offenberg
Liberale Rabbinerin, Hameln

Serdar Özsoy
Ausbildungsleiter für Islamischen Religionsunterricht am Studienseminar Gießen und Haupt- und Realschullehrer an der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf

Dr. Walter Rothschild
Liberaler Rabbiner, Berlin

Anke Trömper
Studienleiterin, RPI Kassel

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0261753001
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss für Modul 1 ist am 24.08.2026. Im Anschluss an das Modul 1 wird die Anmeldefunktion für die Folgemodule wieder freigeschaltet.

26-36-00

FÄCHERFORUM RELIGION & ETHIK - Sterben, Tod und Abschiednehmen – Rituale am Lebensende

Religiöse und philosophisch-ethische Perspektiven – Thematische und didaktische Impulse
Dienstag, 01.09.2026, 15.30 bis Dienstag, 01.09.2026, 18.00
 

Sterben, Tod und Abschied gehören zu den grundlegenden Erfahrungen des Menschseins. Sie werden heutzutage jedoch oft aus dem alltäglichen Leben verdrängt – für Lehrkräfte ist es deshalb eine besondere Herausforderung, im Unterricht dazu zu arbeiten. Neben traditionellen Ritualen in der Sterbe- und Bestattungskultur treten neue, oft sehr persönliche Formen bis hin zu digitalen und KI-gestützten Formaten des Gedenkens. Dr. Dirk Pörschmann gibt dazu grundlegende Impulse und regt zum Gespräch an.

Das Fächerforum lädt Lehrkräfte aller Schulformen dazu ein, diese Themen gemeinsam zu reflektieren. Ein fachlicher Impuls eröffnet Einblicke in kulturelle und gegenwärtige Formen des Umgangs mit Tod und Trauer. Anschließend werden in schulformspezifischen Workshops (Grundschule, Sek I, Sek II) konkrete und altersgerechte Zugänge für den Unterricht vorgestellt.

Kooperation HMKB, rpi und PZ Hessen

Anmeldung rpi Veranstaltungen - 260901-ML-FD - Online: Fächerforum Religion & Ethik: Sterben, Tod und Abschiednehmen, 01.09.2026

Termine:
Dienstag, 01.09.2026, 15:30 Uhr – Dienstag, 01.09.2026, 18:00 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Religions- und Ethiklehrkräfte, alle Interessierten aller Schulformen
Referent*innen:

Leitung
Sandra Abel, rpi Frankfurt

Dr. Mark Linden, rpi Fulda

Referent*innen:
Dr. Dirk Pörschmann, Direktor Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Nadine Hofmann-Driesch, rpi Nassau

Nina Blahusch, rpi Frankfurt

Dr. Mark Linden, rpi Fulda

Teilnahmebeitrag: Frei

26-36-03

Haltung zeigen! Auf gesellschaftliche und politische Herausforderungen im Kontext Schule reagieren

Eine Online-Modulreihe zur politischen Bildung
Mittwoch, 02.09.2026, 18.00 bis Mittwoch, 24.02.2027, 17.30
 

Schule sollte ein Ort gelebter Demokratie sein, an dem die Gesellschaft im Kleinen sichtbar wird. Doch unsere Demokratie sieht sich zunehmend Anfeindungen ausgesetzt, und vieles, was selbstverständlich scheint, muss immer wieder neu verteidigt werden. Gerade deshalb kommt der Schule eine besondere Bedeutung zu: Sie kann eine offene, vielfältige Gesellschaft erlebbar machen – frei von Diskriminierung – und so die Grundlage für mündige Bürger*innen von morgen legen.

Die Fortbildungsreihe verbindet unterschiedliche Facetten der politischen Bildung und bietet Lehrkräften aller Fachrichtungen die Möglichkeit, diese Impulse in ihre eigene Haltung und ihren Unterricht zu integrieren.

Sie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

In Kooperation mit dem Amt für katholische Religionspädagogik Weilburg

Modul 1: Die „Tiktokisierung“ des Rechtsextremismus - Wie Rechtsextremisten junge Menschen auf Social Media beeinflussen

Modul 2: Lies mal! Bilder-, Kinder- und Jugendbücher WIDER DAS VERGESSEN

Modul 3: Demokratiebildung durch religiöse Bildung in den Klassen 3 – 6

Modul 4: Zwischen Leitbild und Mythos: 50 Jahre Beutelsbacher Konsens

Modul 5: Vorstellung des israelischen Schriftstellers Ron Segal und seines Debütromans "Jeder Tag wie heute"

Modul 6: Wie digitale Lebenswelten die Meinungsbildung von Schüler*innen beeinflussen

Modul 7: Rechtssicher in der Praxis: Wie neutral darf Bildung sein?

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 02.09.2026, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
Modul 2: Mittwoch, 23.09.2026, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
Modul 3: Donnerstag, 01.10.2026, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Modul 4: Mittwoch, 28.10.2026, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Modul 5: Dienstag, 03.11.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 6: Donnerstag, 10.12.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 7: Mittwoch, 24.02.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen (Module 1-8)

Fr. Plavcic
Landeskriminalamt (Modul 1)

Ivonne Schweitzer
Amtsleiterin, Amt für katholische Religionspädagogik Limburg (Modul 2)

Fr. Dr. Altmann
Uni Wuppertal (Modul 3)

Max Barnewitz & Hanna Butterer
Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Arbeitsbereich Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Siegen (Modul 4)

Ron Segal
israelischer Schriftsteller, Berlin (Modul 5)

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen (Modul 6)

Johannes Daschmann
Bildungsreferent, Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden (Modul 7)

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss für Modul 1 ist am 31.08.2026. Im Anschluss an das Modul 1 wird die Anmeldefunktion für die Folgemodule wieder freigeschaltet.

27-03-04

Religionsunterricht und digitale Themen in der Sek I

Online-Fortbildung in vier Modulen
Donnerstag, 21.01.2027, 16.00 bis Donnerstag, 11.02.2027, 17.30
 

Kein anderes schulisches Unterrichtsfach bietet mehr Anknüpfungspunkte zur virtuellen Lebenswelt von Schüler*innen in Social Media, Computerspielen und Filmen wie der Religionsunterricht. Es lassen sich viele Bezüge zu Aspekten wie Identität, Kommunikation, Verhältnis Mensch-Maschine, Wahrheit und Fiktion herstellen.

Diese thematischen Aspekte durch praktischen Einsatz von digitalen Medien aufzugreifen, kann den Unterricht abwechslungsreicher gestalten, mehr Wahrnehmungskanäle der Lernenden öffnen, medienkritisches Bewusstsein und praktische Medienkunde von Schüler*innen fördern. In dieser vier-moduligen Online-Fortbildungsreihe nehmen wir anhand von Themen aus dem Religionsunterricht in der Sekundarstufe I Methoden und Medienarbeit in den Blick.

Alle Termine können auch unabhängig voneinander gebucht werden.

Modul 1:
Im ersten Modul geht es um Grundlagen der Medienarbeit. Es schafft den Bezugsrahmen, zeigt Möglichkeiten einer reflexiven, kritischen und praktischen Medienarbeit im Religionsunterricht auf. Die Teilnehmenden lernen einfache Methoden der digitalen Arbeit und Beispiele für deren unterrichtlichen Einsatz kennen.

Modul 2:
Im zweiten Modul stehen Methoden praktischer Medienarbeit mit dem Tablet im Mittelpunkt.
Das Tablet als Multimedia-Instrument eignet sich hervorragend für Produktionen von Schüler*innen, ob zu Recherche und Informationssammlung oder Audio-, Bild- oder Videoproduktion im Rahmen unterrichtsbezogener Projektarbeit. Aber auch andere interaktive Tools und Programme werden vorgestellt. Mit Blick auf die Themenbereiche des Religionsunterrichts ergeben sich verschiedenste Ansatzpunkte und Einsatzmöglichkeiten, die in diesem Modul konkret präsentiert werden.

Modul 3:
Im dritten Modul geht es um Instagram, TikTok und YouTube.
Gottesbilder, Vorstellungen eines erfüllten Lebens, verantwortliches Handeln, Schuld und Vergebung und viele Themen mehr werden in Sozialen Medien, Videos, Computerspielen und im täglichen Medienhandeln von Jugendlichen rezipiert und häufig unreflektiert konsumiert. Methoden, die diese virtuelle Lebenswelt integrieren, schaffen einen persönlichen Bezugsrahmen und einen Transfer des Themas. Sie fördern das Verhältnis zum Religionsunterricht und regen Selbstreflexion und Medienkritik an.

Modul 4:
Das vierte Modul behandelt den praktischen und thematischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur den Alltag, sie wirft auch fundamentale ethische Fragen auf:
• In welchem Verhältnis werden Mensch und Technik gesehen?
• Wie lassen sich transhumanistische Vorstellungen bewerten?
• Was bedeutet Wahrheit, wenn sich Realität und Virtualität zunehmend verschränken?
• Welche Konsequenzen können die Imitationen menschlicher Sprach- und Verhaltensmuster zeigen? Ist alles erlaubt, was (technisch) möglich ist?
Die Fortbildung ermöglicht, diese Fragen zu besprechen und medienpraktisch zu erproben.

Kooperation: ILF RLP und die Schulabteilungen der Bistümer Limburg und Mainz

Termine:
Modul 1: Donnerstags, 21.01.2027, 16:00 Uhr – Donnerstags, 21.01.2027, 17:30 Uhr
Modul 2: Donnerstags, 28.01.2027, 16:00 Uhr – Donnerstags, 28.01.2027, 17:30 Uhr
Modul 3: Donnerstags, 04.02.2027, 16:00 Uhr – Donnerstags, 04.02.2027, 17:30 Uhr
Modul 4: Donnerstags, 11.02.2027, 16:00 Uhr – Donnerstags, 11.02.2027, 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Religionslehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0251484502
Teilnahmebeitrag: Frei

27-08-01-1

Resilient? Bildung in Krisenzeiten, Modul 1

Digitale Woche - Theologie kompakt zum Thema Konfessionelle Kooperation im RU - Grundlagen und Reflexionsimpulse
Montag, 22.02.2027, 18.00 bis Montag, 22.02.2027, 19.30
 

Der konfessionell-kooperative Religionsunterricht wird bereits seit über 30 Jahren in Niedersachsen und Teilen von Baden-Württemberg erfolgreich erteilt. In den letzten Jahren erfreut er sich immer mehr Beliebtheit in weiteren Bundesländern und Regionen. Zum Schuljahr 2026/27 soll auch in Hessen die konfessionelle Kooperation starten.

Die Online-Fortbildung gibt Einblicke in das Konzept des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts, wie er von den Kirchen und der Religionspädagogik gedacht wird. Dabei sollen die Potenziale des Formats im Fokus stehen. Zugleich sollen auf Basis empirischer Erkenntnisse mögliche Fallstricke, Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Umsetzung aufgezeigt werden und konkrete Impulse zur Umsetzung gegeben werden.

Abschließend wird es Raum für Fragen und Diskussionen geben.

Termine:
Montag, 22.02.2027, 18:00 bis 19:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Prof.in Britta Baumert
Professorin für Praktische Theologie und Religionspädagogik, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02617465
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Alle Module sind unabhängig voneinander einzeln buchbar. Zur Anmeldung klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link im Text.

27-08-01

Resilient? Bildung in Krisenzeiten

Digitale Woche
Montag, 22.02.2027, 18.00 bis Donnerstag, 25.02.2027, 17.30
 

Modul 1: Theologie kompakt zum Thema Konfessionelle Kooperation im RU - Grundlagen und Reflexionsimpulse
https://www.pz-hessen.de/fortbildung/gesamtangebot/search-result?search=27-08-01-1

Modul 2: Globale Krise – lokal denken, lernen und handeln
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als schulisches Querschnittsthema
https://www.pz-hessen.de/fortbildung/gesamtangebot/search-result?search=27-08-01-2

Modul 3: Haltung zeigen! Auf gesellschaftliche und politische Herausforderungen im Kontext Schule reagieren
https://www.pz-hessen.de/fortbildung/gesamtangebot/search-result?search=27-08-01-3

Modul 4: Der Kampf in den Köpfen – Virtuelle Lebenswelten von Schüler*innen und medienpädagogische Haltungsfragen in Schule
https://www.pz-hessen.de/fortbildung/gesamtangebot/search-result?search=27-08-01-4

Termine:
Montag, 22.02.2027 und Dienstag, 23.02.2027, 18:00 bis 19:30 Uhr
Mittwoch, 24.02.2027 und Donnerstag, 25.02.2027, jeweils 16:00 bis 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Pädagogisches Team PZ Hessen
und weitere Referent*innen laut Ausschreibung

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Alle Module sind unabhängig voneinander einzeln buchbar. Zur Anmeldung klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link im Text.
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27-08-01-2

Resilient? Bildung in Krisenzeiten, Modul 2

Digitale Woche - Globale Krise – lokal denken, lernen und handeln / Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als schulisches Querschnittsthema
Dienstag, 23.02.2027, 16.00 bis Dienstag, 23.02.2027, 17.30
 

Im Jahr 2027 kann man an einige Meilensteine erinnern: 1992, also vor 35 Jahren, wurde der Begriff der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) auf der UN-Konferenz in Rio de Janeiro geprägt; 2007 erschien der erste Orientierungsrahmen für BNE, 2017 folgte der umfassende Bericht der Kultusministerkonferenz zum Stand von BNE in den Bundesländern. Eine gute Gelegenheit, der Bildung für nachhaltige Entwicklung neuen Rückenwind zu geben.

Es geschieht viel – teilweise kann das Thema allerdings noch mehr Fahrt aufnehmen. Das kann gelingen, wenn es nicht der Initiative Einzelner anvertraut ist, sondern als schulische Querschnittsaufgabe gesehen und gestaltet wird. Die Veranstaltung im Rahmen der Digitalen Woche versteht sich als Plädoyer und Ermutigung. Wie kann die Implementierung von BNE als Querschnittsaufgabe in einer Schule gelingen? Welche didaktischen Konzepte sind erfolgversprechend? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es?

Im Anschluss an den Impulsvortrag gibt es Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch.

Termine:
Dienstag, 23.02.2027, 16:00 bis 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Dr. theol. Alexander Schimmel
Lehrer für Physik und katholische Religion in Mainz und Lehrbeauftragter an der Johannes-Gutenberg-Universität

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02617556
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Alle Module sind unabhängig voneinander einzeln buchbar. Zur Anmeldung klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link im Text.

27-08-01-3

Resilient? Bildung in Krisenzeiten, Modul 3

Digitale Woche - Haltung zeigen! Auf gesellschaftliche und politische Herausforderungen im Kontext Schule reagieren
Mittwoch, 24.02.2027, 16.00 bis Mittwoch, 24.02.2027, 17.30
 

Wie dürfen und wie müssen Lehrkräfte reagieren, wenn sie mit diskriminierenden oder rechtsextremen Positionen konfrontiert werden? Wie ‚neutral‘ dürfen, können oder müssen sie in ihrer Arbeit sein?

Die Fortbildung von ‚Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden‘ beleuchtet zentrale rechtliche Aspekte zum Umgang mit Diskriminierung im pädagogischen Raum – mit besonderem Blick auf das häufig missverstandene Spannungsfeld zwischen Verfassungstreuepflicht und der angeblichen Neutralitätspflicht. Denn sowohl bei Beamt*innen als auch bei nicht-verbeamteten Pädagog*innen besteht zunehmend Unklarheit darüber, ob und wie die eigenen Positionen eingebracht werden dürfen. Diese Unsicherheit wird gezielt forciert: durch rechtsextreme Akteure, die versuchen, Bildungsinstitutionen etwa durch Desinformationskampagnen und Meldeportale unter Druck zu setzen.

Die Fortbildung soll dagegen aufzeigen, dass demokratische Bildungsarbeit keinen Neutralitätsverstoß darstellt, sondern – im Gegenteil – sogar verfassungsrechtlich geboten ist. Sie schafft Klarheit über juristische Grundlagen und gibt pädagogischen Fachkräften Orientierung und Sicherheit für ihren Arbeitsalltag.

Kooperation mit dem Amt für katholische Religionspädagogik Weilburg

Termine:
Mittwoch, 24.02.2027, 16:00 bis 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Johannes Daschmann
Bildungsreferent, Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0251525201
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Alle Module sind unabhängig voneinander einzeln buchbar. Zur Anmeldung klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link im Text.

27-08-01-4

Resilient? Bildung in Krisenzeiten, Modul 4

Digitale Woche - Der Kampf in den Köpfen – Virtuelle Lebenswelten von Schüler*innen und medienpädagogische Haltungsfragen in Schule
Donnerstag, 25.02.2027, 16.00 bis Donnerstag, 25.02.2027, 17.30
 

TikTok, Instagram, YouTube, Discord oder KI-gestützte Anwendungen prägen zunehmend die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. In digitalen Räumen entstehen Gemeinschaften, Identitäten und Lernprozesse – aber auch Desinformation, Polarisierung, problematische Rollenbilder und psychische Belastungen. Der „Kampf in den Köpfen“ findet heute oft auf Bildschirmen statt und beeinflusst, wie junge Menschen die Welt wahrnehmen, bewerten und gestalten.

Wie können Schulen auf die Herausforderungen einer von Algorithmen geprägten Aufmerksamkeitsökonomie reagieren? Und welche medienpädagogische Haltung brauchen Lehrkräfte, um junge Menschen kompetent, reflektiert und demokratisch zu begleiten?

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Fragen der Medienkompetenz, sondern auch die Rolle von Schule als Ort der Orientierung, der kritischen Reflexion und der demokratischen Bildung.

Termine:
Donnerstag, 25.02.2027, 16:00 bis 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02617567
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Alle Module sind unabhängig voneinander einzeln buchbar. Zur Anmeldung klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link im Text.

27-10-03

Das Kollegium mitnehmen?

Widerstand im Kollegium verstehen und damit umgehen
Donnerstag, 11.03.2027, 15.30 bis Donnerstag, 11.03.2027, 18.30
 

Die Welt verändert sich rasant und damit auch die Anforderungen an Schule und Unterricht. Wichtig ist dabei, diesen Wandel strukturiert und systemisch zu gestalten und das Kollegium gut mitzunehmen, um unnötige Reibereien und Konflikte zu vermeiden.

In der Praxis zeigt sich jedoch, dass einige Personen trotz guter Argumente nicht zugänglich sind und teilweise gegen Verordnungen oder Anordnungen arbeiten. Dieser Widerstand kann von öffentlich geäußertem Widerstand bis hin zu unbewusstem Widerstand gegen Veränderungen durch Mikrowiderstände, Sprache oder allgemeine Handlungen reichen.

Wodurch wird ‚Widerstand‘ in Veränderungsprozessen ausgelöst?

Woher weiß ich, was die Ursache für Widerstand in meinem Kollegium ist?

Was ist das geringere Übel: Widerstand haben und damit umgehen oder via Kommunikation und Überzeugung versuchen, alle mitzunehmen?

Schwerpunkte:
• Modelle des Wandels – Veränderungsprozesse besser verstehen
• Botschaften des Widerstandes
• Ursachenanalyse mit dem Ishikawa Diagramm
• Grundsätze zum konstruktiven Umgang mit Widerstandsenergie
• Handlungsdimensionen der Schulleitung

Termine:
Donnerstag, 11.03.2027, 15:30 Uhr – Donnerstag, 11.03.2027, 18:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung aller Schulformen
Referent*innen:

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleitungsfortbildung

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0251481802
Teilnahmebeitrag: 30,00 €
30,00 € 150