Logo

191-15-01

Veränderungsprozesse in der Schule erfolgreich gestalten

Mit Widerständen und Konflikten professionell umgehen
Montag, 08.04.2019, 09.00 bis Dienstag, 09.04.2019, 13.00
 

Die Schulen in unserem Lande sind mit einer Vielzahl von Anforderungen konfrontiert. Die Gründung neuer Schulen oder Fusion bestehender Systeme, die Umsetzung der Inklusion erfordern neue Orientierungen des Kollegiums und vor allem professionelles Handeln der Führungsverantwortlichen. Sie haben die Aufgabe, die Umgestaltungsprozesse oder Reformprojekte zu initiieren und zu gestalten.
Im Seminar werden empirische Ansätze zum besseren Verständnis der Veränderungsprozesse, z.B. das „Transitionsmodell“ nach William Bridges, Erkenntnisse der Motivationspsychologie und Strategien für erfolgreiches Change-Management vorgestellt und in Kleingruppen praktisch umgesetzt. Des Weiteren geht es um den konstruktiven Umgang mit Widerstand und Konflikten, die verdeckten Chancen zu erkennen und zu nutzen.


Schwerpunkte:
• Wie gehen wir mit professionell mit Veränderungen um?
• Veränderungsprozesse besser verstehen: Das „Transitionsmodell“ (nach W. Bridges)
• Erfolgsfaktoren in Veränderungsprozessen
• Für Veränderungen mit Kopf, Bauch und Hand motivieren: Das „3K-Modell“ (nach: A.M.Kehr)
• Gemeinsame Ziele entwickeln, Potentiale entdecken, unterstützende Strukturen erkennen und nutzen

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Montag, 08.04.2019, 09.00 Uhr - Dienstag, 09.04.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder und mit Führungsaufgaben beauftragte und an Führungsaufgaben interessierte Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Annegret Schulte
Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Teilnahmebeitrag:110,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
110,00 € 11

195-15-01

Wider den Populismus

Ein Workshop
Montag, 08.04.2019, 09.30 bis Mittwoch, 10.04.2019, 16.30
 

Es gibt sie – rassistische und demokratiefeindliche Sätze, die Ressentiments schüren, diskriminieren, ausgrenzen und bürgerschaftliches oder kirchliches Engagement verunglimpfen. Oft zeugen sie von einem tiefen Misstrauen in die Institutionen und Mechanismen einer demokratischen Gesellschaft. Meistens reichen wenige Worte aus, auf die Andersdenkende dann mit Sprachlosigkeit oder langen Entgegnungen reagieren.
Doch Rassismus kann sich auch unbewusst und ohne Absicht ausdrücken, in der eigenen Sprache, in Bildern, die „wir“ „uns“ von „den Anderen“ machen, in den Selbstverständlichkeiten der eigenen Einrichtung, des Kollegiums, der Klasse oder Schule.
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden, demokratiefeindliche und rassistische Argumentationsmuster zu analysieren. Sie erproben Strategien und Techniken, um diese zu hinterfragen und zu unterbrechen.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem TPI Mainz.
 
Fortbildungstage: 6 halbe Tage

Termine:
Montag, 08.04.2019, 09.30 Uhr - Mittwoch, 10.04.2019, 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrkräfte in den Fächern Religion, Ethik und PoWi sowie alle Interessierten
Referenten:

Sebastian Seng
Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit Nordrhein-Westfalen

Teilnahmebeitrag:180,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten
180,00 €

191-18-10

Unterrichtsentwicklung

Donnerstag, 02.05.2019, 09.00 bis Donnerstag, 02.05.2019, 17.00

Eine zentrale Herausforderung für Schulleitungen

 

Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität von Unterricht als Aufgabe im systemischen Kontext „Schule“ steht für Schulleitungen im Spannungsfeld von Selbständigkeit der Lehrkräfte einerseits und der Führungsaufgabe andererseits.

Unabhängig davon, ob Sie bereits Führungskraft sind oder nicht - in diesem Seminar, dessen  praxisorientierte Inputphasen in realitätsnahe Simulations- und Erprobungsphasen münden -, haben Sie die Möglichkeit den indirekten Einfluss von Schulleitung auf Unterrichtsentwicklung sowohl durch Beratung einzelner Lehrkräfte als auch durch Arbeit an systemischen Methoden zu analysieren und zu reflektieren.

Das Design dieser Veranstaltung erlaubt Ihnen zudem eine individuelle Reflexion Ihrer persönlichen Führungshaltung und eine Rückmeldung Ihrer Wirkung als Führungskraft auf andere.

Termine:
Donnerstag, 02.05.2019, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schularten
Referenten:

Hanns-Georg Tischbein
stellv. Schulleiter, Ausbildung von Führungskräften an Schulen

Teilnahmebeitrag:65,00 €
inkl. Verpflegung
65,00 € 15

191-19-03

Das lösungsorientierte Personalgespräch. Wer fragt, der führt?

Dienstag, 07.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 08.05.2019, 13.00
 

In diesem Seminar können Sie konkret erleben, wie die Theorie der Lösungs- und Ressourcenfokussierung in der Praxis umgesetzt wird.

In fiktiven aber typischen Gesprächssituationen zwischen Schulleitung und Lehrkräften, werden Sie am Modell lernen, wie Sie in Zukunft Gespräche führen können, die sowohl die Wertschätzung der Gesprächspartner/innen gewährleistet, als auch Entwicklung in die, dem schulischen gemeinsamen Ziel dienende Richtung, wahrscheinlicher machen. Sie lernen, sich auf die gewünschte Zukunft zu besinnen, statt Ihre Zeit für die Fehler-, Ursachen- oder/ und Schuldfrage zu verwenden und welche Strategien es benötigt, um das Ziel zu erreichen.
Außerdem erlernen Sie, mit welchen Gesprächsführungstechniken Sie die Bereitschaft und das Kompetenzerleben, zur Veränderung von Verhalten und Haltung beim Gegenüber wecken.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 07.05.2019, 09.00 Uhr bis Mittwoch, 08.05.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiter/innen, Mitglieder der engeren und weiteren Schulleitung und Interessierte an Schulleitung aller Schularten
Referenten:

Stephanie Bartsch
Sozialpädagogin, Mediatorin und Schulentwicklungsberaterin

Teilnahmebeitrag:110,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
110,00 € 15

191-19-05

Wertschätzende Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – GFK (Gewaltfreie Kommunikation) in der Schule, Modul 4

Laufende Modulreihe
Donnerstag, 09.05.2019, 09.00 bis Freitag, 10.05.2019, 17.00

Laufende Modulreihe

 

Modul 4: Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler/innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler/innen befähigen, Konflikte untereinander selbstständig zu lösen und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

 

Termine:
Modul 1: Dienstag, 16.10.2018, 09.00Uhr - Mittwoch, 17.10.2018, 17.00Uhr Modul 2: Montag, 25.02.2019, 09.00Uhr – Dienstag, 26.02.2019, 17.00Uhr Modul 3: Mittwoch, 27.03.2019, 09.00Uhr – Donnerstag, 28.03.2019, 17.00Uhr Modul 4: Donnerstag, 09.05.2019, 09.00Uhr – Freitag, 10.05.2019, 17.00Uhr Modul 5: Dienstag, 04.06.2019, 09.00Uhr – Mittwoch, 5.06.2019, 17.00Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:590,00 €
590,00 € 15

191-19-06

Präsent sein im Schulalltag

Qualität und Effektivität mit der Alexander-Technik (ITM)
Donnerstag, 09.05.2019, 09.00 bis Freitag, 10.05.2019, 17.00
 

Würden Sie gerne
• am Ende eines Schultages weniger erschöpft sein?
• mehr Elan und Energie haben für Dinge, die Sie interessieren und planen?
• mehr gegen Stress und Hektik gewappnet sein?
• mit mehr Ruhe und Gelassenheit an alles herangehen?
• besser zuhören und überzeugender auftreten?
• effektiver und klarer kommunizieren?


Die Alexander-Technik hilft Ihnen, die Qualität und Effektivität Ihrer Leistungen zu verbessern und zu optimieren.
Die ITM Alexander-Technik ist eine äußerst wirksame Methode um Veränderung zu erreichen. Ihre Anwendung kann eine dauerhafte Steigerung unserer körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit hervorbringen und zur Verbesserung unserer Koordination und unseres Wohlergehens bei Tätigkeiten des schulischen Alltags beitragen.


Wir lernen mehr über uns selbst wie auch über die Gesetze, denen alle Arten von Bewegung unterliegen. Dadurch können wir unsere Zeit und Energie immer effektiver nutzen.

Zielsetzung und Inhalte:
- mehr Klarheit in Denken und Handeln
- größere Präsenz und authentischere Ausstrahlung
- effektivere Kommunikation
- leichterer Umgang mit Stress
- gesteigertes mentales und körperliches Wohlergehen

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

 

Termine:
Donnerstag, 09.05.2019, 09.00 Uhr - Freitag, 10.05.2019, 17.00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn,
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Stefan Welsch
Lehrer und Ausbilder der "Interaktiven Unterrichtsmethode" (ITM) der Alexander-Technik, von 1997-2000 Lehrbeauftragter für Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und seit 1999 an der Akademie für Tonkunst Darmstadt sowie Lehrer an einem RLP Landesmusikgymnasium

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 11

190-19-01

Creditionen - Glaubensprozesse als Gegenstand des Religionsunterrichts

Donnerstag, 09.05.2019, 14.30 bis Freitag, 10.05.2019, 16.00
 

Unter „Creditionen“ versteht man in der neueren interdisziplinären Forschung Glaubensprozesse religiöser und profaner Art. Entscheidend ist, dass sie in den unterschiedlichsten Situationen des Lebens auftreten: im Gottesdienst ebenso wie beim Einkauf im Supermarkt, bei Entscheidungen über Geldanlagen oder bei der Partnerwahl. Sie sind mit Emotionen und Kognitionen verbunden und spielen eine wichtige Rolle für unsere innere Balance.
Das Creditionen-Modell kann für den Religionsunterricht nutzbar gemacht werden. Schülerinnen und Schüler können wahrnehmen und reflektieren, wie viele Entscheidungen im Leben sie auf der Grundlage geglaubter Voraussetzungen treffen. Sie können ein tieferes Verständnis für den Vorgang des Glaubens und für Glaubensprozesse erwerben. Damit eröffnet sich ihnen ein neuer Zugang auch zur Deutung religiöser Phänomene und zu ethischen Entscheidungsfragen.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 09.05.2019, 14.30 Uhr - Freitag, 10.05.2019, 16.00 Uhr
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer, Sekundarstufe I und II und Beruflichen Schulen
Referenten:

Birgit Menzel
Studiendirektorin, Lehrerin für kath. Religion und Deutsch

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten
100,00 €

190-20-01

Religiöses Mobbing

Zum konstruktiven Umgang mit weltanschaulich gefärbten Konflikten
Montag, 13.05.2019, 14.30 bis Dienstag, 14.05.2019, 16.30
 

In Schulen treffen Kinder und Jugendliche mit sehr unterschiedlichen kulturellen und religiösen Prägungen aufeinander. Dabei spielen auch Machtverhältnisse eine Rolle: Wer ist die Mehrheit, wer die Minderheit? Soziale Konflikte werden mit religiösen Begründungen „aufgeladen“. Religiöse Zugehörigkeit oder Nicht-Zugehörigkeit wird zum Kriterium für Ab- und Ausgrenzung.
Religions- und Ethiklehrkräfte werden in solchen Fällen oft als Erste um Rat gefragt. Umgekehrt können sie eine Multiplikatoren-Funktion übernehmen, wenn es um die Förderung einer religionssensiblen und zugleich respektvollen Schulkultur geht.

Die Fortbildung thematisiert Zusammenhänge von Religion, Rassismus und Antisemitismus. Dabei stehen islamistische Formen des Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus im Vordergrund.
Welche Motivationen liegen hinter antisemitischen und antimuslimischen Äußerungen? Unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen treten diese in Erscheinung? Welche Rolle spielen dabei Diskriminierungserfahrungen marginalisierter Minderheiten?
Die Fortbildung plädiert für eine Bildungsarbeit, die Stigmatisierungen vermeidet, und empfiehlt didaktische Wege und Reaktionsmöglichkeiten im Umgang mit unterschiedlichen Formen religiös konnotierter Diskriminierung.


Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank.


Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Montag, 13.05.2019, 14.30 Uhr - Dienstag, 14.05.2019, 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religions- und Ethiklehrkräfte aller Schularten sowie alle Interessierten
Referenten:

Deborah Krieg, Tami Rickert
Bildungsstätte Anne Frank

Teilnahmebeitrag:100,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten
100,00 €

191-20-12

Klassenleitung: Kulisse und Bühne zugleich...

Klassenleitung - authentisch - auf der Bühne des eigenen Selbst
Dienstag, 14.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 15.05.2019, 17.00
 

Vielfältige Aufgaben und Ansprüche fordern von einer Klassenleitung verschiedene Rollen, die es zu meistern gilt.
In diesem Gestaltpädagogik-Kurs werden die Rollen der Klassenlehrerin bzw. des Klassenlehrers auf die Bühne gestellt. Herausfordernde Situationen von der Bühne des Schulalltags können spielerisch dargestellt und reflektiert werden. Alternative – veränderte und verändernde - Handlungsmöglichkeiten werden ausprobiert und mit den Erfahrungen aller Gruppenteilnehmer ausgetauscht. Dies eröffnet neue Einsichten in das eigene Rollenverständnis und ermöglicht ein erhöhtes Bewusstsein über die eigenen Verhaltensmuster und Ressourcen. Kreativität kann neu beflügelt werden, um Lösungswege in anspruchsvollen Situationen zu finden und zu gehen, denn: „Wer sich bewegt, bei dem kann sich etwas bewegen!“
Methoden: Bewegung in interaktivem Spiel und Tanz, nonverbale Ausdrucksformen wie Biografie bezogene Pantomime, Selbst- und Fremdachtsamkeitsübungen, Fantasiereise, Vor-sich-hin-Malen.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 14.05.2019, 09:00 Uhr bis Mittwoch, 15.05.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Helmut Laukötter
Theologe, Religionslehrer an einer Berufsschule, Logotherapeut DGLE und Gestalttrainer des Vereins für Integrative Gestaltpädagogik nach Albert Höfer im Land Hessen (IGH). Edith Koch, Personalfachfrau in einem IT-Unternehmen, Gestaltberaterin am Institut für Integrative Gestaltpädagogik in Schule, Seelsorge und Beratung der Schweiz (IGCH)

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 16

190-20-03

Mit Bildern begeistern

Kreatives und ganzheitliches Arbeiten mit Bildern, Fotos und Karikaturen im RU
Mittwoch, 15.05.2019, 09.00 bis Mittwoch, 15.05.2019, 16.30
 

Religionsmüde bzw. -ferne Schüler/innen für den Religionsunterricht zu begeistern, das ist nicht so leicht. Die meist fehlende religiöse Sozialisation der Kinder und Jugendlichen kann man zwar nicht einfach wegzaubern, doch gerade die Arbeit mit Bildern, Fotos und Karikaturen bietet ein großes Potential, die Schüler zu „packen“.
Lernen Sie zunächst originelle, motivierende und zielorientierte Methoden der Bildpräsentation kennen. Anschließend werden Sie Methoden kennenlernen und selbst ausprobieren, mit denen die Schüler am soeben vorgestellten Bild vertiefend weiterarbeiten.
Gerne können Sie eigene Bilder, Fotos oder Karikaturen (am besten auf OHP-Folie) mitbringen, damit wir gemeinsam überlegen, wie man mit diesen Bildern kompetenzfördernd im RU arbeiten kann.

Fortbildungstage: 2 halbe Tage

Termine:
Mittwoch, 15.05.2019, 09.00 Uhr - 16.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Religionslehrerinnen und -lehrer aller Schularten
Referenten:

Frank Troue
Lehrer, Ausbilder am Studienseminar Kleve

Teilnahmebeitrag:45,00 €
inkl. Verpflegung
45,00 €
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung
Zur Datenschutzerklärung Ich bin damit einverstanden.