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Termine

25-38-05

Online im Trialog, Modul 7

Jüdisch, christlich und muslimische Perspektiven in neun Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
Mittwoch, 11.03.2026, 16.00 bis Donnerstag, 19.02.2026, 17.30
 

Judentum, Christentum und Islam gehören zu den monotheistischen Weltreligionen. Sie greifen auf gemeinsame Traditionen zurück und stehen in einem engen theologischen Zusammenhang.


In unserer Veranstaltungsreihe „Online im Trialog“ greifen wir grundlegende Themen des Unterrichts auf und beleuchten diese aus jüdischer, christlicher und islamischer Perspektive. Vertreter*innen der jeweiligen Religionen kommen miteinander über Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihres Glaubens ins Gespräch.


Darüber hinaus eröffnen praktische Impulse Möglichkeiten für die Bearbeitung im Unterricht.


Modul 1: Gottesvorstellungen
Modul 2: Beten
Modul 3: Schuld und Vergebung
Modul 4: Abraham
Modul 5: Freiheit und Verantwortung
Modul 6: Fasten
Modul 7: Tod und Auferstehung
Modul 8: Frauen
Modul 9: Essensvorschriften

Flyer zur Veranstaltung

Sie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

In Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 18.09.2025, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 2: Donnerstag, 30.10.2025, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 3: Donnerstag, 20.11.2025, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 4: Montag, 08.12.2025, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 5: Donnerstag, 15.01.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 6: Donnerstag, 19.02.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 7: Mittwoch, 11.03.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 8: Donnerstag, 16.04.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Modul 9: Mittwoch, 06.05.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Sekundarstufen I und II, Berufliche Schulen
Referent*innen:

Sandra Abel
Studienleiterin, RPI Frankfurt

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen

Dr. Ulrike Offenberg
Liberale Rabbinerin, Hameln

Serdar Özsoy
Ausbildungsleiter für Islamischen Religionsunterricht am Studienseminar Gießen und Haupt- und Realschullehrer an der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf

Dr. Walter Rothschild
Liberaler Rabbiner, Berlin

Anke Trömper
Studienleiterin, RPI Kassel

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0220619003
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss für die Teilnahme ab Modul 7 ist am 10.03.2026. Die Anmeldefunktion ab Modul 8 wird am 12.03.2026 wieder geöffnet.

EA-FD-07

Ökumenische Jahreskonferenz für Fachsprecherinnen und Fachsprecher Religion Gymnasium/Sek II (Süd): Und wo stehen Sie? Zur Positionalität von Religionslehrkräften im Religionsunterricht

Donnerstag, 12.03.2026, 15.00 bis Freitag, 13.03.2026, 14.00
 

Religionslehrkräfte treten im Religionsunterricht und in der Schule nicht nur als Fachkräfte, sondern auch als Person in Erscheinung. Schülerinnen und Schüler und Kolleginnen und Kollegen dürfen von ihnen eine reflektierte theologische Positionalität und Sprachfähigkeit erwarten – als Impuls zur eigenen Urteilsbildung. Wie kann das konkret aussehen? Vermehrt stellt sich aktuell zudem die Frage, inwieweit und wie sich Religionslehrerkräfte zu gesellschaftspolitischen Themen positionieren.

Die Tagung möchte mit einem Fachvortrag von Prof. Dr. Mirjam Zimmermann und einer gemeinsamen Arbeitsphase zur Auseinandersetzung mit diesem Thema anregen.

Neben der thematischen Arbeit geht es im Konferenzteil der Tagung unter anderem um die Besprechung aktueller schulpolitischer und kirchlicher Entwicklungen, etwa die Reflexion der Situation des RU an den Schulen und Fragen rund um das Abitur.

Eine Kooperation mit: Dezernat Religionsunterricht/Bistum Fulda

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: RPI Regionalstelle Marburg, Dezernat Religionsunterricht

Anmeldung:Informationen und Anmeldung 

Eine Kooperation mit: Dezernat Religionsunterricht/Bistum Fulda

 

Termine:
Donnerstag, 12. März, 15:00 Uhr - Freitag, 13. März 2026, 14:00 Uhr
Tagungsort: Johanniter-Hotel, Butzbach Niederweisel
Zielgruppe: Sekundarstufe II
Referent*innen:

Dr. Jochen Walldorf
RPI Gießen
Dr. Mark Linden
RPI Fulda
Prof. Dr. Mirjam Zimmermann
Universität Siegen
Emanuel Rasche
Bistum Fulda
Dr. Lars Meuser
Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:Frei

26-12-01

"Machen wir heute wieder Sonnenstrahlen?"

Rituale als Kernstück inklusiver, religiöser Praxis
Montag, 16.03.2026, 16.00 bis Montag, 16.03.2026, 19.00
 

Ob als Einstiegsritual mit Kerze und kleinem Gebet oder mit Momenten des Segens - für viele Schülerinnen und Schüler bleiben religiöse Rituale die stärkste Erinnerung an den Religionsunterricht. Rituale können Vergemeinschaftung und Sinnstiftung vermitteln. Zugleich sind sie ambivalent, da sie sehr geschlossen funktionieren. Sie sind auch kein Selbstläufer, können scheitern und für Einzelne starke Nebenwirkungen haben. Bisher wenig erforscht ist ihre Bedeutung für Inklusion. Vermutlich sind sie der Ort mit dem stärksten inklusiven Potenzial des Religionsunterrichts und zugleich einer der Orte, an dem der Religionsunterricht verborgen Exklusion auslebt. Nach einem theoretischen Input mithilfe empirischen Materials, gibt es die Möglichkeit in Workshops einen Blick in die religiösen Ritualpraktiken zu werfen. Dabei ist Raum, eigene Rituale zu reflektieren und gezielt weiterzuentwickeln.

Workshops 1 und 2: Ritualpraxis analysieren und weiterentwickeln (1: Grundschule, 2: Weiterführende Schulen)

Anknüpfend an den Vortrag werden religiöse Rituale anhand von Videoaufnahmen analysiert und gemeinsam überlegt, ob und wie die Rituale weiterentwickelt werden können. Die Teilnehmenden können eigene Rituale mitbringen (Ritualbeschreibungen, Erfahrungen mit dem Ritual und eventl. das Material des Rituals) um sich darüber auszutauschen. Sie erhalten eine theoriegeleitete Rückmeldung zum Interaktionsgefüge und seiner Wirkung. Darin liegt die Chance, neue Aspekte der eigenen Ritual-Gestaltung zu entdecken und die eigene Ritualpraxis weiterzuentwickeln. (Referent*innen: I. Kros und O. Reis)

Workshop 3: Ich und meine Ritualpraxis - Mein persönlicher Zugang zu Ritualen

(Religiöse) Rituale in der Schule sind dann besonders wirksam, wenn die Lehrkraft sie nicht bloß „technisch“ anleitet, sondern als Person selbst involviert ist. Doch welches Ritual passt zu mir – und welches eher nicht? Welche Rolle nehme ich als Lehrkraft beim Ritual ein? Und welche innere Haltung ist für das Gelingen hilfreich? Diesen Fragen gehen wir im Workshop gemeinsam nach. Wir schauen auf Rituale, die wir bereits kennen und einsetzen. Wir fragen, wie authentisch wir uns selbst beim Anleiten in der Schule erleben – und wo ggf. auch Veränderungsmöglichkeiten bestehen. Das Ziel ist es, die Stimmigkeit zwischen mir, der Lerngruppe und dem Ritual zu fördern. (Referent: S. Lindner)

Bitte geben Sie bei der Anmeldung bereits einen Workshopwunsch an!

Anmeldung: relpaed.wiesbaden@bistumlimburg.de

Anmeldeschluss: 06.03.2026

Veranstalter: RPI der EKKW und EKHN, Schulabteilungen Bistum Fulda und Mainz, Pädagogisches Zentrum Hessen, Ämter für Religionspädagogik Bistum Limburg

Termine:
Montag, 16.03.2026, 16.00 - 19.00 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Zielgruppe: Lehrkräfte (in der Inklusion), LiV, Studierende, Interessierte
Referent*innen:

Prof. Dr. Dr. Oliver Reis
Universität Paderborn, Religionspädagogik unter besonderer Berücksichtigung von Inklusion

Inga Kros
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Paderborn

Sebastian Lindner
Lehrkraft, Schulseelsorger, Ausbildungsreferent

Teilnahmebeitrag:Frei

EA-FD-08

Braucht Demokratie Religion? Impulse zu einer nicht ganz leichten Verhältnisbestimmung

Dienstag, 17.03.2026, 15.00 bis Dienstag, 17.03.2026, 17.30
 

Demokratie und Religion stehen in einem spannungsreichen Verhältnis. Während das Grundgesetz 2024 sein 75-jähriges Jubiläum feierte, erleben wir zugleich eine Krise politischer Institutionen und einen massiven Bedeutungsverlust der Kirchen. Viele fragen sich: Was hält unsere Demokratie zusammen? Und welche Rolle spielen Religionen in einer pluralen Gesellschaft?

Die Fortbildung greift zentrale Gedanken aus aktuellen Debatten und wissenschaftlichen Analysen auf. Sie zeigt, wie Religionen – trotz berechtigter Kritik – zur Stärkung demokratischer Werte beitragen können: durch Sinnstiftung, Hoffnung, Ambiguitätstoleranz, Verantwortungsübernahme, Engagement für Benachteiligte und kritische Wachsamkeit gegenüber Machtmissbrauch. Gleichzeitig werden Risiken religiöser Vereinnahmung und totalitärer Tendenzen thematisiert.

Die Teilnehmenden erhalten Impulse, wie diese Themen im Unterricht (Ende Sek I oder Beginn Sek II) kompetenzorientiert umgesetzt werden können. Die vorgestellte Unterrichtsreihe verbindet politische Bildung, Religionsunterricht und ethische Urteilsbildung und schließt mit einem Praxischeck zu diakonischem Engagement.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: RPI Regionalstelle Marburg, Dezernat Religionsunterricht

AnmeldungInformationen und Anmeldung

Eine Kooperation mit: Dezernat Religionsunterricht/Bistum Fulda

Termine:
Dienstag, 17. März 2026, 15:00 Uhr - 17:30 Uhr
Tagungsort: RPI Fulda - Haus der Religionspädagogik
Hinterburg 2, 36037 Fulda
Zielgruppe: Zielgruppe: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Referent*innen:

Dr. Mark Linden
RPI Fulda
Jan Kremer
Bistum Fulda

Teilnahmebeitrag:10,00 €
10,00 €

EA-LM-38

„RETTEN, LÖSCHEN, BERGEN, SCHÜTZEN“ – BESUCH BEI DER FEUERWEHR FRANKFURT AM MAIN

Dienstag, 17.03.2026, 15.30 bis Dienstag, 17.03.2026, 18.00
 

Die Feuerwehr steht wie kaum eine andere Institution für gelebte Nächstenliebe, Solidarität und Verantwortungsbewusstsein. Menschen in Not zu helfen – schnell, entschlossen und ohne Ansehen der Person – ist ihr Auftrag und zugleich eine Haltung, die auch für den Unterricht in Religion und Ethik von Bedeutung ist. Mit Vertreter*innen der Feuerwehr möchten wir reflektieren:
• Was motiviert Menschen, ihr Leben für andere einzusetzen?
• Wie sieht praktische Hilfe im Alltag der Feuerwehr aus?
• Welche Werte, Haltungen und ethischen Grundfragen begegnen uns dabei?
• Was können wir als Lehrkräfte daraus für unsere pädagogische Arbeit mitnehmen?
Neben einer Führung mit spannenden Einblicken in die Feuerwehrarbeit wird es Raum für Austausch und für Impulse zu möglichen Anknüpfungspunkten im Unterricht geben.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: Amt für katholische Religionspädagogik Frankfurt/Hochtaunus, Andrea Bargon, Thomas Leistner (AG BBS)

Anmeldung: relpaed.frankfurt@bistumlimburg.de

Termine:
Dienstag, 17. März 2026, 15.30 Uhr – 18.00 Uhr
Tagungsort: Direktion der Feuerwache
Feuerwehrstraße 1, 60435 Frankfurt am Main
Zielgruppe: Religions- und Ethiklehrkräfte; BBS; Interessierte
Referent*innen:

Walter Kirchhof
Feuerwehrbeamter

Teilnahmebeitrag:Frei

26-12-06

Das Leben – nehmen. Suizid und Trauer.

Online-Studientag Trauerpastoral
Donnerstag, 19.03.2026, 09.30 bis Donnerstag, 19.03.2026, 15.30
 

In Deutschland begehen rund 10.000 Menschen pro Jahr Suizid. Umgangssprachlich heißt es bisweilen: sie nehmen sich das Leben. Die Gründe dafür sind vielfältig und in der Regel eher bedingt durch verschiedenste Zwänge als durch eine freie Willensentscheidung. Jeder Suizid hinterlässt Spuren und irritiert Systeme wie Familie, Schule, Kolleg:innenkreis. Jeder Suizident hinterlässt Zugehörige. Viele bleiben fassungslos und in tiefer Trauer zurück. Sie stehen vor der Herausforderung, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen, neu zu ordnen und schließlich weiterzuleben. Wie jedoch können Hinterbliebene und Mitbetroffene nach einem Suizid gut in Ihrem Trauerprozess begleitet werden? Wie können Trauerbegleitende, Lehrer:innen, Erzieher:innen mit ihnen in Beziehung treten und helfen, ihr Leben neu anzunehmen und zu gestalten? Diese und viele weitere Aspekte sind Thema beim diesjährigen Studientag Trauerpastoral.

Alle weiteren Informationen, auch zum geplanten Ablauf, zu Referierenden und den Workshops zur Auswahl, finden Sie auf unserem unten verlinkten Flyer.

zum Flyer

Anmeldungen unter https://eveeno.com/studientag2026

In Kooperation mit der AG Trauerpastoral im Bistum Limburg (u.a. Fachzentrum Trauerseelsorge St. Michael; Hospiz- und Palliativseelsorge, Trauerseelsorge Wiesbaden; Klinikseelsorge) mit dem RPA Frankfurt, dem RPA Montabaur und dem ILF Mainz

Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, pädagogische Fachkräfte, am Thema Interessierte
Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

EA-FD-09

Treffpunkt Schulpastoral

Donnerstag, 19.03.2026, 14.30 bis Donnerstag, 19.03.2026, 17.00
 

Schule ist ein Ort, an dem Lebensfragen aufbrechen dürfen. Schülerinnen und Schüler sind auf der Suche: nach Sinn, nach Orientierung, nach Halt – oft leise, manchmal sehr plötzlich und intensiv. Gerade nach Tagen religiöser Orientierung oder anderen prägenden Erfahrungen stellt sich verstärkt die Frage:

Was brauchen junge Menschen, wenn Glaubens- und Lebensfragen in ihnen aufbrechen?
Welche Angebote können wir ihnen als Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorger dann machen?

Der Treffpunkt Schulpastoral bietet Raum für Erfahrungsaustausch, Vernetzung und das Entwickeln neuer Ideen – praxisnah, wertschätzend und offen.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: Dezernat Religionsunterricht/Bistum Fulda

AnmeldungInformationen und Anmeldung

 

Termine:
Donnerstag, 19. März 2026, 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
Tagungsort: pings – Azubikampus Fulda
Liobastraße 2, 36037 Fulda
Zielgruppe: Schulseelsorgerinnen & Schulseelsorger Begleitpersonen von Tagen rel. Orientierung
Referent*innen:

Katharina Walter
Dezernentin Lebensorientierung
Christoph Hartmann
Referent Schulpastoral
Marius Hübner
Referent Berufungspastoral

Teilnahmebeitrag:Frei

EA-LM-40

PILGERN IM RELIGIONSUNTERRICHT – DER TÜRÖFFNER FÜR RÄUME, DIE SCHÜLER*INNEN VON HEUTE BRAUCHEN

Montag, 23.03.2026, 16.00 bis Montag, 23.03.2026, 18.00
 

Pilgern bewegt – außen wie innen. Diese Fortbildung zeigt, wie man mit Kindern spirituelle Erfahrungswege gehen kann, die Herz, Kopf und Bewegung verbinden. Wie kann man Pilgern in den Schulalltag integrieren – von 45 Minuten bis hin zum Projekttag. Ein Beispiel zur Schöpfung macht den Ansatz greifbar. Stimmen von Kindern, Eltern und Kolleg*innen zeigen: Pilgern verändert.

Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie man diesen Weg an der eigenen Schule eröffnen kann – konfessionell offen und JÜL-tauglich (für jahrgangsübergreifendes Lernen).

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: Julia Schenk

Anmeldung: relpaed.wiesbaden@bistumlimburg.de

Termine:
Montag, 23. März 2026, 16.00 Uhr –18.00 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Religionslehrkräfte Grundschule und Sek I bis Klasse 6; Interessierte
Referent*innen:

Brigitte Weber
Lehrerin und Fortbildnerin

Teilnahmebeitrag:Frei

EA-FD-10

Workshop und persönliche Auszeit: Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin! (Ps 46,11)

Dienstag, 24.03.2026, 15.00 bis Dienstag, 24.03.2026, 18.00
 

In einer lauten und schnell getakteten Zeit sehnen wir uns im Schulalltag nach Momenten und Orten der Ruhe und Stille. In biblischer Tradition erleben wir Achtsamkeits- und Stilleübungen für Stundenbeginn und -ende, Orte, die Stille ermöglichen und Lieder und Gebete, die in die Stille führen.

Angeboten werden weiterhin Ideen und Unterrichtsbausteine zu Elia, der Gott im „sanften Säuseln“ auf den Berg Horeb begegnet.

Der Workshop richtet sich an alle, die neugierig sind auf die leisen Wege religiösen Lernens und die Stille als tragfähigen Raum für Bildung, Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung – auch für sich persönlich – entdecken möchten.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: Dezernat Religionsunterricht, Bistum Fulda

Anmeldung: Informationen und Anmeldung

 

Termine:
Dienstag, 24. März 2026, 15:00 - 18:00 Uhr
Tagungsort: Stilleraum der Grundschule am Hasenwäldchen, Birstein
Zielgruppe: Grund- und Förderschule, Unterstufe
Referent*innen:

Anja Schnell
Grundschullehrerin

Teilnahmebeitrag:Frei

26-06-05

Religions- und Kultursensibilität in der Schule

Fortbildung für Lehrkräfte zur Förderung der Beratungskompetenz im Kontext gesellschaftlicher und religiöser Vielfalt in fünf Modulen
Mittwoch, 25.03.2026, 14.00 bis Mittwoch, 10.06.2026, 18.00
 

Wo Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher bzw. religiöser Prägung zusammenkommen, entstehen naturgemäß Fragen, manchmal auch Missverständnisse und Gegensätze. Auch in der Schule ist das so. Manche Probleme sind real - andere eher „künstlich“ erzeugt. Manchmal ist es nicht einfach, hinter der Aufgeregtheit die eigentlichen Anliegen herauszuhören. Ob es um die Teilnahme an bestimmten schulischen Veranstaltungen geht, um das Essen in der Mensa oder um die Frage des Umgangs mit religiösen Feiertagen: Lehrkräfte müssen einerseits die Anforderungen des Systems Schule vertreten. Andererseits wollen sie die Schüler*innen in ihrer Individualität wahrnehmen und dafür sorgen, dass niemand benachteiligt wird. Schließlich soll die Schule ein Ort der gelebten Toleranz, der Chancengleichheit und des friedlichen Miteinanders sein.

Diese Fortbildungsreihe will Lehrkräfte befähigen, Schüler*innen, Eltern, sowie Kolleg*innen in religiös konnotierten Fragen des Zusammenlebens zu beraten. Es geht nicht darum, für jedes Thema sofort eine passende Lösung parat zu haben. Das Ziel ist vielmehr die Entwicklung der eigenen Sensibilität und einer empathischen Gesprächshaltung. Denn: Viele Probleme lassen sich dadurch bearbeiten, dass die Anliegen der Beteiligten ernst genommen werden.

Wir bieten Ihnen:
• Kompakte Basisinformationen (v.a. zum Verständnis muslimisch geprägter Kontexte)
• Einführung einer systemischen Perspektive auf (religiöse) Konflikte
• Übung in religionssensibler Kommunikation
• Arbeit an Fallbeispielen aus dem Schulalltag
• Raum zur Entwicklung von Projekten für die eigene Schule
• Anregungen zum Aufbau unterstützender Netzwerke.

Die Fortbildungsreihe besteht aus fünf Veranstaltungsmodulen im Zeitraum von Februar 2026 bis Juni 2026. Ihre Anmeldung gilt für die Teilnahme an allen Modulen. Ein nachträgliches Einsteigen in die laufende Reihe ist möglich. 

Modul 1:
Inhaltlicher Auftakt und Einführung in systemisches Denken

Modul 2:
Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen - Schüler*innen), Klärung der eigenen Rolle

Modul 3:
Arbeit an Fallbeispielen (Lehrer*innen - Eltern), Klärung der eigenen Rolle

Modul 4:
Netzwerkbildung

Modul 5:
Best practice

Flyer zur Veranstaltung

Eine Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN.

Termine:
Modul 1: Donnerstag, 05.02.2026, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr Modul 2 Mittwoch, 25.03.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 23.04.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Modul 4: Dienstag, 19.05.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Modul 5: Mittwoch, 10.06.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10 60311 Frankfurt
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Sandra Abel
Studienleiterin, RPI Frankfurt

Tahir Belabidia
IGS West, Frankfurt

Issam Hamrouni
IGS West, Frankfurt

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei
Weitere Informationen: Anmeldungen sind weiterhin möglich. Der Anmeldeschluss für die Teilnahme an Modul 2 ist am 22.03.2026. / Stand 03.03.2026