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Termine

26-43-03

Das zielorientierte Kurzgespräch

Grundkurs in zwei Modulen
Dienstag, 20.10.2026, 14.00 bis Mittwoch, 14.04.2027, 13.30
 

„Kann ich Sie kurz mal sprechen?“ – Gespräche zwischen Tür und Angel werden im beruflichen Alltag schnell zur Beratungssituation. So reagieren viele mit gemischten Gefühlen: Der Ort passt nicht, viel Zeit ist auch nicht – was kann man da schon besprechen, wie kann man da weiterhelfen?

Das zielorientierte Kurzgespräch ist eine Methode, die Mut macht, sich auf diese Gespräche einzulassen, in der Kürze der Zeit, an genau dem Ort, an dem man angefragt wird. Die Konzentration im Kurzgespräch liegt nicht auf dem Problem der Rat suchenden Person, sondern auf ihren Möglichkeiten und Ressourcen. Ziel ist es, einen realitätsbezogenen ersten Handlungsschritt zu erarbeiten. Der „Schlüssel“ dazu findet sich oft schon in den ersten Sätzen und in der Sprache der Ratsuchenden.

Der Grundkurs vermittelt Hintergrundwissen zu diesem Ansatz und trainiert an Beispielen aus dem Alltag die kommunikativen Fertigkeiten der Teilnehmenden. Er wird geleitet von Ute Lohmann, die als Pfarrerin an einer Berufsbildenden Schule evangelischen Religionsunterricht erteilt und viele Beispiele aus ihrer beruflichen Praxis einbringen kann. Frau Lohmann ist Trainerin der Arbeitsgemeinschaft Kurzgespräch (AgK). Der Kurs entspricht den Ausbildungsstandards der AgK und basiert auf dem Buch von Ute Lohmann u.a., „Gespräche auf den Punkt“.

Eine Kooperation zwischen dem Institut für Lehrerfortbildung Mainz, dem Theologisch-Pastoralen Institut Mainz und dem Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen.

Termine:
Modul 1: Dienstag, 20.10.2026, 14:00 Uhr – Donnerstag, 22.10.2026, 13:30 Uhr
Modul 2: Montag, 12.04.2027, 14:00 Uhr – Mittwoch, 14.04.2027, 13:30 Uhr
Tagungsort: Bildungs- und Exerzitienhaus Kloster Salmünster
63628 Bad Soden-Salmünster
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Ute Lohmann
Pfarrerin an einer BBS und Bezirksbeauftragte für evangelischen Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen, Trainerin AgK

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0251501802
Teilnahmebeitrag: 590,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Die Veranstaltung ist ausgebucht.
590,00 € 4

26-43-05

Interreligiöse Bildung

Biographisch-dialogische Ansätze für den jüdisch-islamischen Dialog
Freitag, 23.10.2026, 14.00 bis Samstag, 24.10.2026, 17.00
 

Das jüdisch-muslimische Bildungswerk Maimonides setzt sich für den interreligiösen Dialog und die Reduktion von Vorurteilen/Stereotypen gegenüber Jüd*innen und Muslim*innen ein. Hierzu hat das Bildungswerk Unterrichtsmaterialien konzipiert, die die Sprachfähigkeit fördern und Lehrkräfte entlasten können. In Zusammenarbeit mit der Professur Praktische Theologie (Katholische Theologie/JLU Gießen) wurde zu diesen Materialien ein wissenschaftlich fundiertes didaktisches Rahmenkonzept entwickelt.
Die Fortbildungsveranstaltung bietet neben der theoretischen Einführung in das Konzept und die Materialien einen weiten, praxisorientierten Erprobungs- und Experimentierraum für Lehrkräfte und pädagogisches Personal aller Schulformen.

Termine:
Freitag, 23.10.2026, 14:00 Uhr – Samstag, 24.10.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Prof. Dr. Stephan Pruchniewicz
Professor für Praktische Theologie/Religionspädagogik Geschäftsführender Direktor Justus-Liebig-Universität Gießen

Bzw. Mitarbeiter*innen der Professur für Praktische Theologie (JLU Gießen) / Mitarbeiter*innen des Maimonides Bildungswerks

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02617575
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Die Teilnahme ist kostenfrei und beinhaltet ebenso kostenfreie Verpflegung und Übernachtung.
Die Veranstaltung wurde um einen Tag verschoben.

EA-LM-05

Janusz Korczak (1878/79 - 1942) – Leben und Wirken

Vortrag und Austausch
Montag, 26.10.2026, 18.00 bis Montag, 26.10.2026, 20.00
 

Janusz Korczak (1878/79 - 1942) war Schriftsteller, Kinderarzt, Pädagoge und Heimleiter des weltbekannten jüdischen Waisenhauses Dom Sierot in Warschau. Wir können ihn auch als einen der großen Denker und Humanisten des letzten Jahrhunderts bezeichnen. Sein ganzes Leben widmete er dem Kampf für die Rechte des Kindes und ein würdiges Leben für Menschen. Wir schauen uns das Leben und Wirken dieses außergewöhnlichen Mannes an, dessen Vermächtnis bis heute an Aktualität nicht verloren hat.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: RPA Weilburg / Ivonne Schweitzer

Kooperationspartner*in: GCJZ Dillenburg, KEB

Anmeldung: relpaed-limburg@bistumlimburg.de

Termine:
Montag, 26.10.2026, 18:00 Uhr bis Montag, 26.10.2026, 20:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg
Jahnstraße 1, 35683 Dillenburg
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen, Erzieherinnen und Erzieher, Interessierte
Referent*innen:

Maluga, Agnieszka
Professorin für Kindheitspädagogik an der Hochschule Koblenz und Vorsitzende der Deutschen Korczak-Gesellschaft e.V.; Hochschule Koblenz

Teilnahmebeitrag: Frei

EA-LM-12

Wehrpflicht im Klassenzimmer – Differenzierte Zugänge für den Religionsunterricht

Dienstag, 27.10.2026, 18.00 bis Dienstag, 27.10.2026, 20.00
 

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht betrifft viele Schüler*innen kurz vor dem Schulabschluss unmittelbar und ist als Thema im Religionsunterricht aufzugreifen. Wie kann das aber differenziert und pädagogisch sinnvoll gelingen?

Der Theologe und ehemalige Militärseelsorger Heinrich Dierkes vom Institut für Frieden und Militärethik gibt Einblicke in den Alltag der Bundeswehr, die Lebensrealität im Wehrdienst sowie die ethische Bildungsarbeit für Soldat*innen.

Im Anschluss werden konkrete Materialien und Unterrichtsideen vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

Die Fortbildung eröffnet Lehrkräften praxisnahe Zugänge zu diesem gesellschaftlich und ethisch hochaktuellen Thema.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: RPA Frankfurt/Hochtaunus und RPA Weilburg; Christian Trenk und Ivonne Schweitzer

Kooperationspartner*in: Arbeitsbereich Sek II im RPI von EKKW und EKHN

Anmeldung: relpaed.frankfurt@bistumlimburg.de

Termine:
Dienstag, 27. Oktober 2026, 18:00 Uhr bis Dienstag, 27. Oktober 2026, 20:00 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Religionslehrkräfte Sek I, Sek II, BBS
Referent*innen:

Heinrich Dierkes
Katholisches Militärbischofsamt

Akkreditierungsnummer: 2617405
Teilnahmebeitrag: Frei

26-35-03

Online im Trialog

Jüdisch, christlich und muslimische Perspektiven in sechs Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
Mittwoch, 28.10.2026, 16.00 bis Donnerstag, 20.05.2027, 17.30
 

Judentum, Christentum und Islam gehören zu den monotheistischen Weltreligionen. Sie teilen gemeinsame Wurzeln und stehen in einem engen historischen und theologischen Zusammenhang, auch wenn sie sich in Glaubensüberzeugungen und gelebter Praxis unterscheiden.

In unserer Veranstaltungsreihe greifen wir zentrale Themen auf und beleuchten sie aus jüdischer, christlicher und islamischer Perspektive.

Wir haben die Reihe um neue, lebensnahe Themen erweitert. Dazu zählen u. a. Fragen nach religiöser Praxis und Gottesdiensten, Ritualen an wichtigen Lebenswendepunkten sowie nach sozialer Verantwortung und dem Engagement für eine gerechtere Welt. Auch diese Themen werden trialogisch erschlossen und dialogisch vertieft.

Darüber hinaus eröffnen praxisnahe Impulse konkrete Möglichkeiten für die Weiterarbeit im Unterricht.

M1: „Wie hältst du’s mit der Religion?“- religiöse Praxis im Alltag
M2: „Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ Von der Verbesserung der Welt
M3: Abschied nehmen – Bestattungsrituale
M4: „Die größte Kunst ist, den Mund zu halten“- Von der üblen Nachrede
M5: Zwischen Wiege und Bahre“ - Rituale zu Lebenswendepunkten
M6: „Machen Kleider Leute?“ - Kleidung und Äußeres in den Religionen

Sie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

Flyer zur Veranstaltung

In Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 26.08.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 2: Mittwoch, 28.10.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 3: Montag, 30.11.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 4: Donnerstag, 28.01.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 5: Montag, 01.03.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 6: Donnerstag, 20.05.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte an Grundschulen, Sekundarstufen I und II, Berufliche Schulen
Referent*innen:

Sandra Abel
Studienleiterin, RPI Frankfurt

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen

Dr. Ulrike Offenberg
Liberale Rabbinerin, Hameln

Serdar Özsoy
Ausbildungsleiter für Islamischen Religionsunterricht am Studienseminar Gießen und Haupt- und Realschullehrer an der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf

Dr. Walter Rothschild
Liberaler Rabbiner, Berlin

Anke Trömper
Studienleiterin, RPI Kassel

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0261753001
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss für Modul 2 ist am 26.10.2026. Im Anschluss an das Modul 2 wird die Anmeldefunktion für die Folgemodule wieder freigeschaltet.

26-36-03

Haltung zeigen! Auf gesellschaftliche und politische Herausforderungen im Kontext Schule reagieren

Eine Online-Modulreihe zur politischen Bildung
Mittwoch, 28.10.2026, 16.00 bis Mittwoch, 24.02.2027, 18.00
 

Schule sollte ein Ort gelebter Demokratie sein, an dem die Gesellschaft im Kleinen sichtbar wird. Doch unsere Demokratie sieht sich zunehmend Anfeindungen ausgesetzt, und vieles, was selbstverständlich scheint, muss immer wieder neu verteidigt werden. Gerade deshalb kommt der Schule eine besondere Bedeutung zu: Sie kann eine offene, vielfältige Gesellschaft erlebbar machen – frei von Diskriminierung – und so die Grundlage für mündige Bürger*innen von morgen legen.

Die Fortbildungsreihe verbindet unterschiedliche Facetten der politischen Bildung und bietet Lehrkräften aller Fachrichtungen die Möglichkeit, diese Impulse in ihre eigene Haltung und ihren Unterricht zu integrieren.

Sie melden sich zunächst für die gesamte Fortbildungsreihe an. Ein nachträgliches Einsteigen in die Fortbildungsreihe ist möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise auf unserer Homepage zu den Anmeldemodalitäten. Für jede Teilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.

In Kooperation mit dem Amt für katholische Religionspädagogik Weilburg

Modul 1: Die „Tiktokisierung“ des Rechtsextremismus - Wie Rechtsextremisten junge Menschen auf Social Media beeinflussen

Modul 2: Lies mal! Bilder-, Kinder- und Jugendbücher WIDER DAS VERGESSEN

Modul 3: Demokratiebildung durch religiöse Bildung in den Klassen 3 – 6

Modul 4: Zwischen Leitbild und Mythos: 50 Jahre Beutelsbacher Konsens

Modul 5: Vorstellung des israelischen Schriftstellers Ron Segal und seines Debütromans "Jeder Tag wie heute"

Modul 6: Wie digitale Lebenswelten die Meinungsbildung von Schüler*innen beeinflussen

Modul 7: Rechtssicher in der Praxis: Wie neutral darf Bildung sein?

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 02.09.2026, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
Modul 2: Mittwoch, 23.09.2026, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
Modul 3: Donnerstag, 01.10.2026, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Modul 4: Mittwoch, 28.10.2026, 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Modul 5: Dienstag, 03.11.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 6: Donnerstag, 10.12.2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Modul 7: Mittwoch, 24.02.2027, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen (Module 1-8)

Fr. Plavcic
Landeskriminalamt (Modul 1)

Ivonne Schweitzer
Amtsleiterin, Amt für katholische Religionspädagogik Limburg (Modul 2)

Fr. Dr. Altmann
Uni Wuppertal (Modul 3)

Max Barnewitz & Hanna Butterer
Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Arbeitsbereich Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Siegen (Modul 4)

Ron Segal
israelischer Schriftsteller, Berlin (Modul 5)

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen (Modul 6)

Johannes Daschmann
Bildungsreferent, Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden (Modul 7)

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Der Anmeldeschluss für Modul 4 ist am 26.10.2026. Im Anschluss an das Modul 4 wird die Anmeldefunktion für die Folgemodule wieder freigeschaltet.

26-45-01

Fresh Up Theologie: Ein Update für die religionspädagogische Praxis

Montag, 02.11.2026, 15.00 bis Montag, 05.04.2027, 18.30
 

Modul 1:
Christfluencer*innen – ein Blick auf biblische Texte, ihre Auslegung und die Frage: Ist das Patriarchat göttlich gewollt?
Christfluencer*innen, wie der Ketzer der Neuzeit, betonen einerseits ihre christlichen Wurzeln, ziehen andererseits aber sehr strikt Grenzen zu den christlichen Kirchen, wenn diese ihrer politischen Überzeugung widersprechen. Sie beanspruchen für sich den wahren Zugang zu christlichen Werten und berufen sich auf die Bibel.

Die Fortbildung will in einem ersten Schritt einladen, biblische Textauslegung zu reflektieren und aktiv zur Demokratieförderung zu nutzen. Im Anschluss daran wird es darum gehen Beispieltexte aus AT und NT in ihrer Auslegung kennenzulernen, die sich dafür eignen, die Ansätze für und ein Ringen um demokratische Werte schon in ihrer Entstehungszeit erkennen lassen.

Ziel ist es, argumentative Ansätze für provokante Fragen, wie beispielsweise dem gottgewollten Patriarchat, zu diskutieren.

Modul 2:
Problemfall Tod
Mit der Realität des Todes mitten im Leben kommt der heutige Mensch weniger denn je zurecht.

Der christliche Glaube weiß von Erfahrungen der Sinnlosigkeit des Todes, verheißt allerdings ein Leben über den Tod hinaus.

Aber wie kann unter den Bedingungen der heutigen Zeit mit Jugendlichen über eine solche Verheißung sinnvoll gesprochen werden?

In dieser Fortbildung soll ein Zugang vorgestellt werden, der christliche Memorialkultur als Ausgangspunkt wählt. Dabei gilt die Prämisse: Es gibt ein Leben nach dem Tod. - Aber nicht nur für die Toten, sondern gerade auch für die Über-Lebenden, die nach dem Tod eines anderen Menschen ihr Leben weiter leben.

In einer historischen Annäherung wird Entstehung und Entwicklung der Memorialkultur dargestellt. Dabei wird deutlich gemacht, dass der gewählte Zugang offen ist für weitere Aktualisierungen wie: Heiligenverehrung, Eucharistie, aber auch Themen im Zusammenhang mit Schöpfungstheologie und Nachhaltigkeit.

Termine:
Modul 1: Montag, 02.11.2026, 15:00 Uhr – Montag, 02.11.2026, 16:30 Uhr
Modul 2: Montag, 05.04.2027, 17:00 Uhr – Montag, 05.04.2027, 18:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: (Religions-) Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Modul 1:
Prof.in Dr. theol. Stephanie Ernst
Lehrstuhl für Biblische Einleitungswissenschaften und ihre Didaktik an der Theologische Fakultät Fulda und dem Kath.-Theol. Seminar Marburg

Modul 2:
Prof. Dr. theol. Markus Tomberg
Lehrstuhl für Religionspädagogik an der Theologische Fakultät Fulda und dem Kath.-Theol. Seminar Marburg

Dr. theol. Fabian Sieber
Lehrstuhl für Kirchengeschichte und Patrologie an der Theologischen Fakultät Fulda und dem Katholisches Seminar Marburg

Akkreditierungsnummer: 02617462
Teilnahmebeitrag: Frei

EA-LM-20

DER FRIEDHOF ALS AUSSERSCHULISCHER LERNORT

Montag, 02.11.2026, 15.30 bis Montag, 02.11.2026, 18.00
 

Mit Schüler*innen auf den Friedhof gehen?
Viele sind skeptisch: Kann man das Kindern zumuten? Der Tod ist noch immer tabuisiert. Doch wer sie davor schützt, nimmt ihnen die Chance auf eine gesunde Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit. Ein Friedhofsbesuch eröffnet Lebenswirklichkeit und schenkt eine wertvolle Erfahrung. In dieser praxisnahen Fortbildung erkunden wir den Eltviller Friedhof und erproben Aufgabenformate, die zeigen, wie sich eine solche Exkursion sinnvoll und sensibel im eigenen Unterricht gestalten lässt. Daneben gibt es wertvolle Tipps, wer Ansprechpartner sein kann und was es bei der Planung zu beachten gibt.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: Amt für katholische Religionspädagogik, Wiesbaden / Julia Schenk

Anmeldung: relpaed.wiesbaden@bistumlimburg.de 

Eine Kooperation mit: Stadt Eltvillle

Termine:
Montag, 26. Oktober 2026, 15.30 Uhr - Montag, 26. Oktober 2026, 18.00 Uhr
Tagungsort: Friedhof in Eltville
Zielgruppe: Religionslehrkräfte Grundschule und Sek I (bis Kl. 6)
Referent*innen:

Matthias Bleul
Objektleiter Friedhofswesen

Akkreditierungsnummer: 2617181
Teilnahmebeitrag: Frei

EA-FD-14

Religionspädagogisches Seminar mit Rainer Oberthür „DU umgibst mich von allen Seiten!" (Ps 139,5) – Elementarer Umgang mit den Psalmen im Religionsunterricht

Mittwoch, 04.11.2026, 14.30 bis Mittwoch, 04.11.2026, 18.00
 

Schon Kinder kennen das. Manchmal sind wir sprachlos vor Trauer und manchmal vor Freude. Wie gut, dass es für solche Erfahrungen Worte gibt: in einem alten Buch, das gerade in Folge der vielen Krisen unserer Zeit aktuell und neu wird, wenn wir darin lesen und dort unser Leben wiederfinden. In den Worten und Bildern der Psalmen entdecken Kinder sich selbst und das DU Gottes.

Die Tagung führt neue Wege und Ideen aus einem Kinderbuch von R. Oberthür und M. ten Berge (Illustr.), erprobte Unterrichtserfahrungen und persönliche Erfahrungen zusammen.

Anbieter*in/ Ansprechpartner*in: Bianca Lauer, Dezernat Religionsunterricht

Anmeldung: Informationen und Anmeldung

Termine:
Mittwoch, 4. November, 14:30 Uhr – Mittwoch, 4. November, 18:00 Uhr
Tagungsort: Marienschule
Lindenstraße 27, 36037 Fulda
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte Grundschule
Referent*innen:

Rainer Oberthür

Teilnahmebeitrag: 7,00 €
7,00 €

26-45-03

Online durch die Konfessionen

Evangelische, katholische und orthodoxe Perspektiven in Online-Modulen für die Unterrichtspraxis
Mittwoch, 04.11.2026, 16.00 bis Donnerstag, 04.03.2027, 17.30
 

In unserer Online-Reihe „Durch die Konfessionen: evangelisch – katholisch – orthodox“ entdecken wir gemeinsam, wie vielfältig das Christentum seine Glaubenswirklichkeit in Bildern ausdrückt.

Ausgehend von einem gemeinsamen christlichen Grund und den engen theologischen Zusammenhängen nehmen wir bewusst auch die Unterschiede in den Blick – etwa im Bild- und Sakramentsverständnis oder in der liturgischen Praxis. Vertreter*innen der evangelischen, orthodoxen und katholischen Kirche kommen mit den Teilnehmenden ins Gespräch, stellen ihre jeweiligen Traditionen vor und laden zu Rückfragen und Diskussion ein.

Modul 1: Ikonen, Heiligen- und Altarbilder
Modul 2: Kirchenräume

In Kooperation mit dem Religionspädagogischen Institut (RPI) der EKKW und EKHN.

Termine:
Modul 1: Mittwoch, 04.11.2026, 16:00 Uhr – Mittwoch, 04.11.2026, 17:30 Uhr
Modul 2: Donnerstag, 04.03.2027, 16:00 Uhr – Donnerstag, 04.03.20207, 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Danilo Arsenic
Serbisch-orthodoxe Gemeinde Frankfurt am Main

Petra Hilger
Studienleiterin RPI Marburg

Claudia Pappert, Lic. theol., 
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Anke Trömper
Studienleiterin RPI Kassel

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0241285203
Teilnahmebeitrag: Frei
Weitere Informationen: Anmeldung für Modul 2 unabhängig von Modul 1 möglich