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191-08-03

Stimmt's?!

Stimmtraining der Sprech- und Singstimme
Freitag, 22.02.2019, 09.00 bis Freitag, 22.02.2019, 16.30
 

"Sie sprechen immer so leise!", "Ein Lied vor der Klasse anstimmen? Das traue ich mir nicht zu." Solche Stimmen kennen viele von uns - es ist gar nicht so einfach, die eigene Stimme erklingen zu lassen. Die Stimme ist wesentlicher Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, zugleich eines der wichtigsten Kommunikationsmedien im pädagogischen Handeln. Konkrete Anregungen erleichtern die Umsetzung im Schulalltag.

In diesem Seminar werden Sie u.a.

  • durch Körper-, Atem- und Klangübungen (wieder) Zugang zu der Kraft Ihrer Stimme bekommen
  • den ganzen Körper mit seinen wichtigen Resonanzräumen beim Sprechen und Singen mit einbeziehen. Dies ermöglicht Ihnen, die persönliche Stimme beim Reden vor Gruppen sicherer und schonender einzusetzen und dadurch mehr Selbstbewusstsein zu gewinnen.

 

Termine:
Freitag, 22.02.2019, 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Kathleen Fritz
Dipl.-Sozialpädagogin, Coach (FH), Natural Voice Trainerin und Musikerin, www.stimmt-s.de

Teilnahmebeitrag:80,00 €
inkl. Verpflegung
80,00 €

Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

191-09-01

Wertschätzende Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – GFK (Gewaltfreie Kommunikation) in der Schule, Modul 2

Laufende Modulreihe
Montag, 25.02.2019, 09.00 bis Dienstag, 26.02.2019, 17.00
 

Modul 2: Vertiefung der GFK (gewaltfreie Kommunikation)
Dieses Modul dient der Vertiefung und Fortsetzung durch Übungen des sich Mitteilens und Zuhörens. Wie kann ich meine Bedürfnisse verwirklichen und die der anderen besser verstehen, ohne einverstanden sein zu müssen? Hier entwickeln Sie eine tiefere Bewusstheit über sich selbst und eigene Werte, um einen neuen Umgang zu pflegen. Sie werden erfahren, wie Sie sich kraftvoll für eigene Anliegen einsetzen können, ohne auf Strategien der Dominanz oder Manipulation zurückgreifen zu müssen. Hiermit eröffnen Sie neue Räume, so dass auch andere bereit sind unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unterrichtsgestaltung, die sich an Bedürfnissen in der Kommunikation orientiert, trägt zum Lernen und Wohlbefinden bei. Der Schwerpunkt liegt auf dem Üben und Ausprobieren der einzelnen Schritte anhand konkreter Situationen aus dem Schulalltag.

Termine:
Modul 1: Dienstag, 16.10.2018, 09.00Uhr - Mittwoch, 17.10.2018, 17.00Uhr Modul 2: Montag, 25.02.2019, 09.00Uhr – Dienstag, 26.02.2019, 17.00Uhr Modul 3: Mittwoch, 27.03.2019, 09.00Uhr – Donnerstag, 28.03.2019, 17.00Uhr Modul 4: Donnerstag, 09.05.2019, 09.00Uhr – Freitag, 10.05.2019, 17.00Uhr Modul 5: Dienstag, 04.06.2019, 09.00Uhr – Mittwoch, 5.06.2019, 17.00Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Elke Wilhelm
Bildungswissenschaftlerin/Pädagogin, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Dynamic Facilitation

Teilnahmebeitrag:590,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
590,00 € 15

191-09-04

Feedbackkultur in der Schule aufbauen

Dienstag, 26.02.2019, 09.00 bis Mittwoch, 27.02.2019, 17.00
 

Als Kernmerkmal des Qualitätsmanagements hat Feedback eine lange Tradition. Die nachhaltigen Wirkungen von Feedback in Schule und Unterricht wurden nicht zuletzt durch die Hattie-Studie bestätigt. Denn als Qualitätsmerkmal von Schule hat Feedback eine der höchsten positiven Wirkeffekte auf die Unterrichtsleistungen von Schülerinnen und Schülern. In diesem Seminar sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Aufbaus einer Feedbackkultur in der Schule erarbeitet und vor allem die Funktion und die Verantwortung der Schulleitung in diesem Prozess geklärt werden. Dabei wechseln sich Informationsphasen und konkrete Arbeit an Praxisbeispielen ab.
Aktuelle Literatur zum Thema: Buhren, Claus G. (Hg): Feedback in der Schule. Beltz Verlag Weinheim 2015.

Fortbildungstage: 4 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 26.02.2019, 09:00 Uhr - Mittwoch, 27.02.2019, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Schulleitungsteams, an Führungsaufgaben interessierte Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Prof. Dr. Claus Buhren
Inhaber des Lehrstuhls für Schulentwicklung an der Deutschen Sporthochschule Köln

Teilnahmebeitrag:130,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
130,00 € 1

191-09-06

Wertschätzende Schulleitung

Der Weg zu Engagement, Wohlbefinden und Spitzenleistung
Donnerstag, 28.02.2019, 09.00 bis Freitag, 01.03.2019, 13.00
 

„Wertschätzende Führung“ hat sich als Schlüsselfaktor für die Entwicklung guter Schulen erwiesen. Lehrer/innen und Schulleiter/innen, die wertschätzend führen, erzielen nicht nur bessere Leistungsergebnisse, sondern sorgen auch für mehr Engagement, Lernfreude und Wohlbefinden.


Mit Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, Autor des im Titel benannten Buches (Beltz-Verlag 2016) wird das Konzept der Wertschätzenden Schulleitung sowie des Kollegialen Team-Coachings vorgestellt. Anknüpfend an den theoretischen Hintergrund werden mit dem Verfahren der „Wertschätzenden Befragung“ Erfolgsfaktoren von Führung herausgearbeitet, Zukunftsbilder einer Wertschätzenden Schule entwickelt und mit dem Verfahren des kollegialen Team-Coachings (KTC) ein Umsetzungsverfahren angewendet und trainiert. Konkrete Möglichkeiten zum Transfer in den eigenen Schulalltag stehen dabei im Fokus.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 28.02.2019, 09.00 Uhr bis Freitag, 01.03.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Schulleitungsteams, an Führungsaufgaben interessierte Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Prof. Dr. Olaf-Axel Burow
Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, Universität Kassel, Autor zahlreicher Fachbücher zu Schulentwicklung und Kreativitätsforschung

Teilnahmebeitrag:110,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung

190-09-01

Lernen im Dialog im RPI Kassel

Eine Fortbildungsreihe für Lehrer/innen-Teams der Fächergruppe Religion und Ethik in 3 Modulen
Donnerstag, 28.02.2019, 10.00 bis Mittwoch, 22.05.2019, 17.30
 

Seit 6 Jahren gibt es bekenntnisorientierte islamische Religionsunterrichte in Hessen. Die Fächergruppe Religion und Ethik hat damit ihr Gesicht verändert. Evangelische, katholische und muslimische Religionslehrkräfte sowie Lehrkräfte im Fach Ethik kommen mit Kindern über Fragen nach Gott, Glauben und Werte ins Gespräch.
Viele unterschiedliche Perspektiven treffen in einer Schule zusammen und bereichern sich. Wir wollen mit unserer Fortbildungsreihe „Lernen im Dialog“ daran anknüpfen und Sie als Team (gegebenenfalls auch einzeln) der Fächergruppe Religion/Ethik einladen.

Anhand von grundlegenden religiösen Themen, die auch für den Ethikunterricht relevant sind, gehen wir inhaltlich-fachlichen und didaktisch-methodischen Fragen nach. Sie arbeiten dabei im Team Ihrer Schule und haben die Gelegenheit, sich auszutauschen und Ideen für gemeinsame Projekte in der Fächergruppe zu entwickeln.

 

DIE VERANSTALTUNGSMODULE IM ÜBERBLICK:
Donnerstag, 28. Februar 2019, 10.00-17.00 Uhr (Grundlagen Interreligiöses Lernen /Jesus und Mohammed) – RPI Kassel
Donnerstag, 4. April 2019, 14.00-18.00 Uhr Kirche/Moschee
Mittwoch, 22. Mai 2019, 15.00-17.30 Uhr Bibel/Koran

Die einzelnen Module sind didaktisch immer so aufbereitet, dass anhand der Inhalte auch Methoden erarbeitet und für den eigenen Einsatz in der Schule überprüft werden können

Eine Kooperation zwischen dem Hessischen Kultusministerium, dem Pädagogischen Zentrum Naurod und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

 

Termine:
1. Modul: Do, 28.02.2019, 10:00-17:00 Uhr 2. Modul: Do, 04.04.2019, 14:00-18.00 Uhr 3. Modul: Mi, 22.05.2019, 15:00-17:30 Uhr
Tagungsort: RPI der EKKW und EKHN, Regionalstelle Kassel
Heinrich-Wimmer-Str. 4, 34131 Kassel,
Zielgruppe: Lehrer/innen für Religion (evangelisch/katholisch/islamisch) und Ethik als Schul-Teams
Referenten:

Dr. Anke Kaloudis, RPI Frankfurt
Tel: 069 921 072 99, Mobil: 0172 134 3083
E-Mail: anke.kaloudis@rpi-ekkw-ekhn.de
Anke Trömper, RPI Kassel
Tel: 0561 9307-146
E-Mail: anke.troemper@rpi-ekkw-ekhn.de
Sebastian Lindner, PZ Naurod
Tel: 06127 772 49
E-Mail: sebastian.lindner@pz-hessen.de
Serdar Özsoy, Studienseminar Gießen
Mobil: 0160 990 061 61
E-Mail: serdaroezsoy@hotmail.de

Teilnahmebeitrag:Frei

191-10-03

Schulleitung auf den Punkt gebracht

Donnerstag, 07.03.2019, 09.00 bis Freitag, 08.03.2019, 13.00
 

Dieses Seminar versucht alles, was wir über Aufgaben, Rollenprofil und Wirkung von Schulleitung wissen, aufzuspüren und in kompakter Form zu vergegenwärtigen. Die Leitidee besteht darin, analog der Quadratur des Kreises, für die es keine exakte Lösung gibt, die jedoch sehr wohl in Annäherung zu erreichen ist, kein Bild einer perfekten Schulleitung zu konstruieren, sondern Konzepte von Schulleitung darzustellen, die dem sehr nahe kommen ohne zu überfordern: Also Konturen guter und sogar sehr guter Schulleitung zu erarbeiten.

Im Einzelnen geht es um:
Wirksamkeit von Schulleitung – was sagt die Forschung?, Begriffe von Schulleitung, Dinge, die Schulleitungen zweifellos tun müssen, Kompetenzen, die Schulleitungen haben müssen, Schulleitungen als Qualitätsmanager, Brauchen Schulleitungen Charisma?, Erleichterungen sind nötig und möglich, Salutogener Leitung und Führung aus dem Hintergrund gehören die Zukunft und Schulleitung als gelingende Quadratur des Kreises: Lösungsvorschläge. Inputs und vertiefende Arbeitsgruppen unterstreichen diese zentralen Themenbereiche.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 07.03.2019, 09.00 Uhr bis Freitag, 08.03.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Schulleitungsteams, an Führungsaufgaben interessierte Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Referenten:

Prof. em. Dr. Hans-Günter Rolff
em. Professor am Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund, Gründer der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte DAPF und Vorsitzender des Akademierates der DAPF

Teilnahmebeitrag:110,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung

190-10-02

Religionsunterricht in Bewegung - Philosophieren und Theologisieren im BRU

Ökumenische Tagung der Relgionslehrer/innen an Beruflichen Schulen
Freitag, 08.03.2019, 15.30 bis Samstag, 09.03.2019, 13.00
 

Die Tagung hat den Kern des Religionsunterrichts zum Thema: das theologische bzw. philosophische Gespräch zwischen Schülerinnen und Schülern. Die Methoden des Philosophierens bzw. Theologisierens zielen auf die theologische Sprachfähigkeit der Lernenden und den Austausch über existentielle Themen. Dabei werden religiöse Überzeugungen und biographische Erfahrungen miteinander verknüpft. In der Tagung werden praktische Beispiele vorgestellt zu den drei Aspekten des Theologisierens: Theologie von  Schüler/innen, Theologie mit   Schüler/innen und Theologie für  Schüler/innen.

Im Anschluss an die Tagung findet die Mitgliederversammlung des Verbandes Katholischer Religionslehrer/innen an Beruflichen Schulen (VKR) statt.

Diese Fortbildung wird angeboten in Kooperation mit dem RPI der EKKW und EKHN.

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

 

Termine:
Freitag, 08.03.2019, 15.30 Uhr - Samstag, 09.03.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: evangelische und katholische Religionslehrer/innen an Beruflichen Schulen
Referenten:

Hon. Prof. Dr. theol. Hartmut Rupp,
Universität Heidelberg, Theologische Fakultät, Praktisch-theologisches Seminar

Teilnahmebeitrag:50,00 €
inkl. Übernachtung und Verpflegung
Weitere Informationen: In der Regel werden Arbeitseinheiten bis ca. 21.00 Uhr angeboten
50,00 €

191-11-03

Von der Konfrontation zur Kooperation

Gelingende Elterngespräche
Dienstag, 12.03.2019, 09.00 bis Mittwoch, 13.03.2019, 13.00
 

Viele Konflikte in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus und der oftmals damit verbundene Stress können vermieden werden, wenn es gelingt, geeignete Gesprächstechniken und Strategien anzuwenden. Dies gilt vor allem bei besonderen „Problemfällen“. Hier kann es sich für Lehrkräfte als hilfreich und entlastend erweisen, ihre professionelle Beratungskompetenz weiter zu entwickeln.

In diesem Seminar erarbeiten Sie Ansatzpunkte, Ihr persönliches Ziel in der Zusammenarbeit mit Eltern klarer zu bestimmen und erarbeiten Methoden, dieses dann auch zu erreichen.

• Wie entstehen Konflikte?
• Wie entstehen Win-Win-Lösungen und was kann ich beitragen?
• Vom Problem zur Lösung: Techniken für die lösungsfokussierte Gesprächsführung
• Deeskalierende und wertschätzende Kommunikation in Anlehnung an die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
• Wie erzeuge ich eine angstfreie Atmosphäre und eine kooperative Haltung bei mir und „meinen“ Eltern?

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Dienstag, 12.03.2019, 09.00 Uhr - Mittwoch, 13.03.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Lehrer/innen alle Fächer
Referenten:

Stephanie Bartsch
Sozialpädagogin, Mediatorin und Schulentwicklungsberaterin

Teilnahmebeitrag:110,00 €
110,00 € 4

191-11-05

Lehrergesundheit als Führungsaufgabe kennenlernen

Donnerstag, 14.03.2019, 09.00 bis Freitag, 15.03.2019, 13.00
 

Die Frage, wie bzw. welche Maßnahmen für mehr Lehrergesundheit erfolgreich an Schulen umzusetzen sind, scheint für Leitungskräfte oft dem berühmten biblischen Bild zu entsprechen, wie denn das Kamel durchs Nadelöhr passen kann. Dabei ist jedem klar, dass das Thema Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern ein wichtiges, eigentlich unaufschiebbares ist. Das gleiche gilt selbstverständlich für die Gesundheit von Schulleitungen.

Das Seminar hat zum Ziel, Leitungsverantwortlichen an Schulen einen praxisnahen Überblick zu diesem Thema zu geben. Die Teilnehmenden lernen, wie Führungskonzepte durch eine gesundheitsorientierte, salutogene Haltung bereichert und wie gesundheitsfördernde Impulse für und mit dem Kollegium entwickelt werden können. Die Methoden des Gesundheitscoachings dienen der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema „Arbeit und Gesundheit“. Sie ermöglichen Reflexion und Strukturierung und unterstützen das nachhaltige, effiziente Umsetzen persönlicher Ziele.

• Kleine Schritte statt großer Vorsätze: Gesundheitsorientiert Führen in Schulen
• Salutogenese als Haltung für Führungskräfte
• Impulse für gesundheitsfördernde Maßnahmen im Kollegium
• Methoden des Gesundheitscoachings für Schulleitungen
  Achtsamkeits- und Impulsübungen zur Selbstwahrnehmung und Entspannung

Fortbildungstage: 3 halbe Tage

Termine:
Donnerstag, 14.03.2019, 09.00 Uhr - Freitag, 15.03.2019, 13.00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod, 65207 Wiesbaden
Zielgruppe: Schulleiter/innen und Mitglieder der engeren und weiteren Schulleitung, Mitglieder der Mittleren Managements, Interessierte an Schulleitung aller Schularten
Referenten:

Bertina Weiser
Supervisorin und Coach

Teilnahmebeitrag:110,00 €

196-11-01

Ausbildungskurs Schulpastoral 2019-2020 - Kurs B

Berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot in 6 Kursblöcken des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz
Donnerstag, 14.03.2019, 09.30 bis Samstag, 16.03.2019, 16.00
 

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler/innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ...
Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mitgestalten wollen.


Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer/innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer/innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Aufbau und Rahmen

Informationstreffen: Donnerstag, 13. September 2018, 16.00 bis 18.00 Uhr, in Mainz, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26
Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen. Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Ausschreibung und Anmeldemöglichkeit zum Informationstreffen finden Sie auf unserer Homepage unter Fortbildung/Religionsunterricht und Schulpastoral/186-37-01

Der Kurs umfasst:
• 18 Kurstage in sechs Seminaren
• Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
• schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
• 12 Sitzungen in Supervisionsgruppen
• 4 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
• 1 Tag zur Präsentation der eigenen Projekte und Konzeptionen mit Abschlusskolloquium
• schriftliche Abschlussarbeit.

Beschreibung der Kurselemente:

6 KURSBLÖCKE:

I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeitsfelder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer/innen von Schüler/innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

II. Landkarte „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler/innen, Kolleg/innen oder sogar Schüler/innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler/innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schülern und Lehrern als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorgerin/Schulseelsorger zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg / Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Am ersten Tag werden die Projekte, die im Kurs entstanden sind, der Gesamtgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. An den Tagen darauf folgen Workshops zu ergänzenden Themen und offenen Fragen aus der Schulpastoral sowie eine Auswertung der Lernerfahrungen und des Gesamtkurses. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Donnerstag, 09.30 Uhr – Samstag, 16.00 Uhr 
Ort: Heppenheim, Haus am Maiberg / Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden die eigenen Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer/innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten bezuschusst.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich ein Eigenanteil von 600,- Euro, der in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung
Bitte setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.
Die Bewerbungsunterlagen können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum erhalten.
Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 1.9.2018.
Nach dem Vortreffen (13.09.2018) haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einreichen.

Bewerbungsfrist
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 28.09.18 per Post an das Pädagogische Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod.
Bis Anfang November erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können.
Falls die Zahl der geeigneten Bewerber/innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Die Kursleitung wird wahrgenommen von:
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg.
Für weitere Informationen und Rückfragen können Sie sich gerne an das Pädagogische Zentrum wenden:
info@pz-hessen.de Tel.: 06127/77-285 (Astrid Marx)


Trägerschaft des Kurses
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): kupczik@ilf.bildung-rp.de
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): sebastian.lindner@pz-hessen.de
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
• Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg: B.Lecht@bistumlimburg.de
• Dezernat Schulen und Hochschulen des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: thomas.stephan@bistum-speyer.de
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: jakob.kalsch@bgv-trier.de

 

Termine:
Termine Kurs B: 14.-16.03.2019 22.-24.08.2019 06.08.02.2020 07.-09.05.2020 27.-29.08.2020 04.-07.11.2020
Tagungsort: Haus am Maiberg
Ernst-Ludwig-Straße 19, 64646 Heppenheim
Zielgruppe: Religionslehrer/innen aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent/innen, Ordensleute, Priester und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen
Referenten:

Kursleitung: Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz und Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg

Teilnahmebeitrag:600,00 €
600,00 €
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