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Termine Archiv

Zukunft der Demokratie: Die Rolle von Künstlicher Intelligenz und Influencern

Die Rolle von Künstlicher Intelligenz und Influencern
Montag, 11.11.2024, 10.00 bis Montag, 11.11.2024, 15.30
 

Wegen zu geringer Teilnahme wird die Veranstaltung leider nur online stattfinden. 
(Nicht wie im Programmflyer angekündigt)

Dass Künstliche Intelligenz die Gesellschaft und die Demokratie verändert, ist unbestritten. Wie stark hängt von den Szenarien ab, in denen Künstliche Intelligenz eingesetzt wird. Im Rahmen dieses Fachtags wollen wir uns mit den Einflüssen künstlicher Intelligenz und politischer Influencer auf die Demokratie beschäftigen.

Den ausführlichen Flyer mit Programm finden Sie hier.

Im ersten Vortrag spricht Magdalena Riedl – Soziologin an der Uni Jena – über die Rolle von (politischen) Influencer in der Willensbildung. Welchen Einfluss habe Influencer auf die Willensbildung? Wie verändert sich der Meinungsbildungsprozess, wenn KI-Influencer eingesetzt werden?

Im zweiten Vortrag werden uns Frederik Efferenn und Sarah Spitz vom Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft Einblicke in Methoden der Wissenschaftskommunikation eben und am Beispiel des KI-Kompasses zeigen, wie man KI verständlich machen und demokratische Teilhabe fördern kann.

Nach der Mittagspause wird es die Möglichkeit geben, den Austausch und die Diskussionen in einem online Barcamp zu vertiefen. Hier können eigene Ideen und Themen eingebracht werden.

Hier geht es zur Anmeldung.

Kontakt & Fragen: Lukas Spahlinger, Referent für digitale Welt
lukas.spahlinger@ekhn.de

Eine Kooperation zwischen PZ Hessen, ZVG, EKHN, Museum für Kommunikation Frankfurt, Landeszentrale für politische Bildung Hessen und Freunde der Mainzer Politikwissenschaft

Termine:
11.11.2024; 10:00 - 15:30 Uhr
Anmeldung erbeten bis:
04.11.2024
(Nachmeldungen sind im Einzelfall möglich)
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Multiplikatoren der (politischen) Medienbildung, Medienpädagogen, Studierende und Interessierte
Referent*innen:

Magdalena Riedl,
Uni Jena

Frederik Efferenn und Sarah Spitz,
Humboldt Institut für Internet und Gesellschaf

Teilnahmebeitrag:Frei

24-46-01

Wertschätzende Kommunikation in der Schule – Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Basisausbildung – Zertifizierung in 4 Modulen
Montag, 11.11.2024, 09.00 bis Freitag, 04.04.2025, 16.00
 

Diese Modulreihe beschäftigt sich mit der Erweiterung von Kommunikationsfähigkeiten, die Sie darin unterstützen, Werte von Kooperation und Menschlichkeit im Schulalltag zu leben. Neben der Erfüllung von Lehrplänen ist es immer wieder eine Herausforderung ein Klima der Mitbestimmung und Kooperation herzustellen. Auseinandersetzungen sind oft vorprogrammiert. Im Mittelpunkt steht daher die Vermittlung von Handwerkszeug, um tragfähige Kontakte aufzubauen. Eine Mischung aus Theorie und Praxis wird Sie für die Anwendung der Inhalte in Ihrem Alltag rüsten. Denn von der Fähigkeit Konflikte zu meistern und respektvoll zu kommunizieren, profitieren alle Beteiligten: Lehrer*innen, Schüler*innen, Schulleitung und Eltern.

Nach Abschluss der kompletten Ausbildung erhalten Sie ein Zertifikat, welches sowohl der Fachverband der Gewaltfreien Kommunikation als auch das Center for Nonviolent Communication (CNVC) als Teil der eigenen qualitätsorientierten Qualifikation in vollem Umfang anerkennt.

Modul 1: Einführung in die Wertschätzende Kommunikation
Sich offen und ehrlich mitzuteilen, erweist sich in vielen Alltagssituationen als Balanceakt. Meist ist die Sorge groß, unter Umständen die Beziehung auf eine harte Probe zu stellen. Mit der Methode der GFK erfahren Sie, wie es gelingen kann, sich aufrichtig mitzuteilen und die Kooperationsbereitschaft des Gegenübers zu erhöhen. Der sprachliche Ausdruck ändert sich und zuvor gewohnheitsmäßige, automatische Antworten wandeln sich in bewusste und klare Rückmeldungen. Sich klar für seine Anliegen einzusetzen und gleichzeitig zu berücksichtigen, welche Auswirkungen dieses Tun auf andere hat, löst neue Dynamiken aus. In einer interaktiven, sicheren Lernumgebung wird an konkreten Beispielen erarbeitet, wie eine empathische Haltung zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen beitragen kann und gegenseitiges Verständnis fördert.

Modul 2: Schwierige Gespräche
Im schulischen Umfeld lässt sich die GFK auf mehreren Ebenen anwenden, sei es mit Schüler*innen, deren Eltern oder mit Kolleg*innen und Vorgesetzten. Um schwierige Gespräche zu tragfähigen und fairen Vereinbarungen führen zu können, bedarf es einer Erweiterung der Empathiefähigkeit. Im Zentrum stehen der Umgang mit Ärger und Kritik: Wie ist es möglich, Urteile und verbale Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen, sondern mit Humor und Gelassenheit zu begegnen? Oft ähneln sich die Ursachen von Missverständnissen, aufbrausenden Emotionen und Sprachlosigkeit. Die Thematisierung der Anliegen hinter unkooperativem Verhalten unter Wahrung der eigenen Ressourcen in einer professionellen Rolle ermöglicht den Aufbau eines tragfähigen Kontaktes. Dies ist die Grundlage für die Optimierung einer entspannteren Arbeitsumgebung in der Schule.

Modul 3: Konfliktmanagement im Schulalltag
Wenn Konflikte zu eskalieren drohen, wird es zur Herausforderung, Widerstand in Kooperation umzuwandeln. Es gilt, einerseits klare Grenzen zu setzen ohne zu verletzen, andererseits aber auch Grenzen zu wahren, um auf Augenhöhe bleiben zu können. Dazu ist es wichtig, Vereinbarungen gemeinsam zu treffen und Alternativen zu suchen, die ohne Strafe und Belohnung auskommen. Wie gelingt es, Schüler*innen in Entscheidungen einzubinden und mit Situationen umzugehen, wenn Vereinbarungen gebrochen werden? Mit den erlernten Methoden werden Sie auch Schüler*innen befähigen, Konflikte untereinander selbständig zu lösen, und entlasten sich selbst von zeitraubenden Interventionen.

Modul 4: Integration in den Schulalltag
GFK unterstützt die Entwicklung einer Pädagogik, in der Unabhängigkeit und Gegenseitigkeit parallel entwickelt werden. Gleichzeitig ist es nicht immer einfach, die Dynamik in einer vielfältigen Gruppe mit verschiedensten Bedürfnissen und Wünschen in einem stressvollen Alltag zu verwirklichen. Wie kann man klare Grenzen setzen, ohne Schuld zu vermitteln, ohne zu strafen oder zu drohen, wenn das Verhalten nicht im Einklang mit den eigenen Werten ist? Wie kann ich gut für mich selber sorgen? Es braucht viel Übung, ein Schulfach zu unterrichten und gleichzeitig auf eine Kommunikation zu achten, die die sozialen Fähigkeiten der Schüler*innen fördert. Hier wird es noch einmal viel Gelegenheit zum Üben geben.

Termine:
Modul 1: Montag, 11.11.2024, 09:00 Uhr – Dienstag, 12.11.2024, 16:00 Uhr Modul 2: Montag, 20.01.2025, 09:00 Uhr – Dienstag, 21.01.2025, 16:00 Uhr Modul 3: Montag, 24.02.2025, 09:00 Uhr – Dienstag, 25.02.2025, 16:00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 03.04.2025, 09:00 Uhr – Freitag, 04.04.2025, 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Elke Wilhelm
Pädagogin BA und Soziologin MA, Lehrbegleiterin Schulfach Glück, Mediatorin, beim CNVC zertifizierte und beim Fachverband anerkannte Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation (GFK), Moderatorin Systemischer Entscheidungsprozesse und Hypnosystemischer Coach

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02412147
Teilnahmebeitrag:960,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Modul 1, 2, 4: Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod Modul 3: Priesterseminar Limburg, 65549 Limburg. Der Kurs fällt leider aus.
960,00 € 12

24-45-05

Interreligiöser Empfang

Ein thematisch-kulinarisch-musikalischer Abend für interessierte Lehrkräfte
Donnerstag, 07.11.2024, 16.30 bis Donnerstag, 07.11.2024, 20.30
 

Viele Lehrkräfte beschäftigen sich in unterschiedlicher Weise mit Möglichkeiten des interreligiösen Lernens in der Schule. Dieses Engagement ist sehr wichtig und wertvoll für die Schulgemeinschaft und trägt zu einem positiven, friedlichen Miteinander bei. Um neue Impulse und Gelegenheit zum Austausch zu erhalten, laden wir Sie zu einem ‚Interreligiösen Empfang‘ im rpi Frankfurt ein. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen, Herrn Prof. Dr. Karlo Meyer, dem musikalischen Duo ‚Selam und Shalom‘ und orientalischen Köstlichkeiten einen entspannten und inspirierenden Abend verbringen, der uns in unserem Tun stärkt und neue Perspektiven eröffnet.

Prof. Karlo Meyer möchte durch seine inhaltlichen Impulse an diesem Abend gemeinsam mit den Teilnehmer*innen drei Schaltstellen interreligiösen Lernens zur Debatte stellen: die Frage des Religionsverständnisses, des Umgangs mit Fremdheit und der Schüleraktivierung. Dabei gilt der erste Impuls dem Religionsbegriff im Wandel der Wissenschaft wie auch angesichts von persönlichen Veränderungen. Trägt das klassische Sachbuchwissen bei aller religiöser Fluidität noch? Wo lässt sich für den Unterricht ansetzen? Ein zweiter Impuls greift Fragen des eigenen Fremdheitserlebens gegenüber anderen religiösen Traditionen auf: Wie gehe ich mit dem Fremden um, was erwarte ich bei den Schüler*innen im Umgang mit Fremdheit? Wie lässt sich an der Ambiguität von Annäherung und bleibender Distanz konstruktiv arbeiten? Schließlich geht es als drittes um die Frage, in welche Richtung der je eigene Unterrichtsansatz zu anderen Religionen weiterentwickelt werden kann. Dieser dritte, letzte Impuls führt exemplarisch einzelne Vorschläge aus, doch auch darüber hinaus kann vielfältig gedacht und diskutiert werden.

Flyer zur Veranstaltung

Anmeldung über RPI Frankfurt: 

https://www.seminareonlinebuchen.de/SeminarManagerNet/20796/SMNet/SeminarDetails?seminarId=6fa099e3-7e76-4083-ac16-0bd3c14060e4

Eine Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN

Termine:
Donnerstag, 07.11.2024, 16.30 - 20.30 Uhr
Tagungsort: RPI Regionalstelle Frankfurt (Religionspädagogisches Institut)
Rechneigrabenstraße 10 60311 Frankfurt
Zielgruppe: Alle Interessierten
Referent*innen:

Sandra Abel
Studienleiterin, RPI Frankfurt

Judith Noa
Referentin für Interreligiöses und Interkulturelles, PZ Hessen

Prof. Dr. Karlo Meyer
Lehrstuhl an der Universität des Saarlandes

Elena Padva und Attila Günaydin
Duo ‚Selam und Shalom‘

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

24-17-05

Weiterbildung Schulpastoral 2024-26

Donnerstag, 07.11.2024, 16.00 bis Donnerstag, 07.05.2026, 16.00
 

Ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot des Pädagogischen Zentrums der Bistümer im Lande Hessen. in Zusammenarbeit mit den Schulabteilungen der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz, Speyer und Trier sowie mit dem Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) Mainz

Was ist Schulpastoral?
Schulpastoral ist ein Dienst der Kirche an und mit den Menschen in der Schule, die gleichermaßen Lern- und Lebensort ist. Sie wendet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere Angestellte und Eltern. In dieser umfassenden Sichtweise geht die Schulpastoral über die reine Schüler*innenseelsorge hinaus. Sie will einen Beitrag zur Humanisierung von Schule leisten und Menschen ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern und stärken. Sie entwickelt je nach Schultyp unterschiedliche Ausprägungen und Gestaltungsformen wie Beratung und Begleitung, Räume der Begegnung, spirituelle Angebote, Konfliktbearbeitung und Prävention, Schulentwicklung, Angebote auf Klassenebene, Reflexionstage, Gruppenarbeit ... Schulpastorale Angebote gibt es an staatlichen und kirchlichen Schulen. Die Schulabteilungen der Bistümer fördern diese auf vielfältige Weise - nach Möglichkeit auch mit Deputatsstunden.

Adressatinnen und Adressaten
Angesprochen sind katholische Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schularten und Schulstufen, sowie Pastoral- und Gemeindereferent*innen, Ordensleute, Pfarrer und Diakone im Schuldienst, die im Bereich Schulpastoral einen Schwerpunkt setzen wollen, die einen Beitrag zur Verlebendigung und Humanisierung von Schule leisten und z. B. bei Angeboten der Nachmittagsbetreuung durch religiöse Impulse oder durch vernetzte Angebote mit Gemeinden und anderen außerschulischen Institutionen das Schulleben mit-gestalten wollen.
Im Einzelfall werden auch interessierte Lehrkräfte anderer Fächer zugelassen, die über ein 1. und 2. Staatsexamen verfügen.
Um Rollenkonflikten vorzubeugen, werden Bewerber*innen, die eine Funktion in der Schulleitung ausüben, nicht berücksichtigt.
Der Kurs ist auf maximal 18 Teilnehmer*innen begrenzt.

Konzeption des Kurses
Ziel des Kurses ist die Vertiefung oder der Erwerb von fachlichen, methodischen, kommunikativen, spirituellen und persönlichen Kompetenzen der Teilnehmer*innen in ihrem professionellen Handeln.
Zu den Inhalten gehören die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und Rolle, der eigenen Spiritualität, der Glaubens- und Lebensgeschichte, sowie die Beschäftigung mit institutionellen Rahmenbedingungen von Schule und der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern.
Die Fortbildung ermöglicht den Teilnehmenden, theoretische Grundlagen und praktisches Handeln im langfristigen Lernprozess zu verknüpfen und ein eigenes Konzept von Schulpastoral zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das Lernen an und mit der eigenen Person als wichtigstes „Medium“ im Umgang mit Menschen.

Der Kurs umfasst:
· 18 Kurstage in sechs Seminaren
· Lektüre von Studienmaterial und weiterführender Literatur
· schulpastorales Tätigkeitsfeld (eigenes Projekt)
· 6 Sitzungen in Supervisionsgruppen
· 3 Sitzungen in regionalen Praxisgruppen zum Austausch und zur Erarbeitung von eigener Konzeption und einem Angebot in der Schulpastoral an der eigenen Schule
· schriftliche Abschlussarbeit.

6 KURSBLÖCKE:
I. Einführungsveranstaltung. Grundlagen der Schulpastoral: Gesprächsführung und Spiritualität
Zu Beginn erhält die Kursgruppe Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweiligen Arbeits¬elder vorzustellen. Dazu gehört auch eine biographische Arbeit über die eigene Glaubens- und Schulgeschichte. Weitere Inhalte sind Grundübungen aus der Persönlichkeitsarbeit und der Gesprächsführung: Buchstäblich zwischen Tür und Angel werden gerade Religionslehrer*innen von Schüler*innen mit persönlichen Fragen, Krisenerlebnissen und existentiellen Themen angesprochen. In dem Seminar werden Gesprächshaltungen erarbeitet, die Hilfestellungen und Leitlinien für ein anknüpfungsfähiges und gelingendes Kurzgespräch geben. Theoriehintergrund ist der systemisch orientierte Ansatz. Zur Grundlegung gehört auch die Auseinandersetzung mit den Zielen, Qualitätskriterien und Aufgaben der Schulpastoral. Die eigene Spiritualität und religiöse Impulse im Schulalltag bilden einen roten Faden durch den Kursverlauf.
Im Laufe der Tagung werden die Supervisions- und Praxisgruppen gebildet.
Zeit: Donnerstag, 7.11.2024, 09.30 Uhr – Samstag, 9.11.2024, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

II. „Person und Beziehung“ – Grundlagen der Transaktionsanalyse
Eine Schlüsselaufgabe der Pastoral ist die Gestaltung von Beziehungen zu Einzelnen und in Gruppen. Die Teilnehmenden lernen Modelle aus der Transaktionsanalyse (TA) kennen, die die Grundlage bilden, um die menschliche Persönlichkeit und zwischenmenschliche Beziehungen besser verstehen zu können.
Die TA bietet als psychologische Schule, die mit dem biblischen Menschenbild gut kompatibel ist, Anregungen, um die eigene professionelle Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Zeit: Donnerstag, 6.2.2025, 09.30 Uhr - Samstag, 8.2.2025, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

III. Menschen in Krisen begleiten
In jedem Schuljahr sterben Angehörige von Schüler*innen, Kolleg*innen oder sogar Schüler*innen selbst. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag. Lehrerinnen und Lehrer sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler+innen Rituale zu entwickeln. Durch den persönlichen Zugang zum Thema wird aus der Reflexion der Umgang mit Trauer und Krisen im Schulalltag entwickelt, mit Gesprächshilfen, Methoden und Ritualen.
Zeit: Donnerstag, 15.5.2025, 09.30 Uhr bis Samstag, 17.5.2025, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

IV. Umgang mit Konflikten und Mobbing
In diesem Kursabschnitt lernen die Teilnehmenden Haltungen und Methoden für eine konstruktive Konfliktkultur kennen. Mithilfe der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg werden unterschiedliche Bedürfnisse von Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen als Ressourcen entdeckt und wertgeschätzt. Verschiedene Methoden der Streitschlichtung werden eingeübt. Der Umgang mit Mobbing wird eigens mit Hilfe des Modells "No blame approach" vermittelt.
Zeit: Donnerstag, 18.9.2025., 09.30 Uhr - Samstag, 20.9.2025, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

V. Spiritualität
Ein zentraler biblischer Text kann zum Leitmotiv werden, um die eigene Spiritualität und Identität als Schulseelsorger*in zu entdecken, weiter zu entwickeln und zu klären. Szenische und kreativ schreibende Methoden führen in die Begegnung mit sich selbst, untereinander und mit dem Text. Impulse und Reflexion unterstützen diese Prozesse. Auf dieser Grundlage geht es dann um die Rolle der Geistlichen Begleitung innerhalb der Schulpastoral, um die Gestaltung von spirituellen Impulsen und Schulgottesdiensten. Vor dem Hintergrund eigener gottesdienstlicher Erfahrungen werden Elemente und Formen gottesdienstlicher Praxis vorgestellt, konkrete Beispiele bearbeitet und die Leitungsrolle thematisiert.
Zeit: Donnerstag, 19.2.2026, 09.30 Uhr bis Samstag, 21.2.2026, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

VI. Projektpräsentation, Praxisworkshops und Abschluss des Kurses
Die Projekte, die während des Kurses entstanden sind, werden der Kursgruppe vorgestellt, verbunden mit einem Abschlusskolloquium. Workshops zu aktuellen und ergänzenden Themen sowie offene Fragen aus der Schulpastoral und eine Auswertung der Lernerfahrungen des Gesamtkurses bilden die Inhalte des letzten Blocks. Die Vorbereitung und Durchführung einer gemeinsamen Präsentation der durchgeführten Projekte und des Abschlussgottesdienstes, in dem die Zertifikate überreicht werden, bilden den Abschluss.
Zeit: Donnerstag, 7.5.2026, 09.30 Uhr bis Samstag, 9.5.2026, 16.00 Uhr
Ort: Wiesbaden-Naurod/ Wilhelm-Kempf-Haus

Praxisgruppen
In regionalen Kleingruppen werden Projekte, die im Rahmen von Schulpastoral an der eigenen Schule durchgeführt werden sollen, vorbereitet und vorgestellt. Hier geht es um Projektmanagement, Zielarbeit, Schulanalyse, die eigene Rolle und Spiritualität als Schulseelsorger/in. Das Ziel besteht in der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes und Profils zur Schulpastoral. Dazu gehört die Erstellung eines eigenen Flyers.

Supervision
Die Gesamtgruppe wird nach dem ersten Kursblock in Supervisionsgruppen weiterarbeiten.
Supervision dient der Reflexion beruflichen Handelns und der Erweiterung der eigenen Handlungskompetenz. Mit Hilfe von Fallarbeit und anderen Methoden aus der supervisorischen Arbeit werden praktische Probleme und Erfahrungen der Teilnehmer*innen aus dem Bereich der Schulpastoral bearbeitet und kursbegleitend vertieft. Ziel ist es, ein – den eigenen Kompetenzen entsprechendes sowie mit der Situation vor Ort stimmiges – Konzept von Schulpastoral an der eigenen Schule zu entwickeln.

Organisatorisches
Bitte setzen Sie sich bei Interesse außerdem frühzeitig (mind. 4 Wochen vor dem Informationstreffen) mit Ihrem/Ihrer diözesanen Schulpastoralreferenten/-referentin in Verbindung (Kontaktadressen s.u.), da ein positives Votum des Bistums für die Zulassung zum Kurs erforderlich ist.

Informationstreffen für Interessierte am Weiterbildungskurs Schulpastoral 2024-26
Datum: Donnerstag, 25.4.2024, 16.00 – 18.00 Uhr
Ort: Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26, Mainz

Dieses Treffen soll über die Grundlagen der Schulpastoral informieren und in die Konzeption der Weiterbildung einführen.
Es dient darüber hinaus dem gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen für den auf zwei Jahre angelegten Kurs sowie der Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags.
Der genaue Kursablauf und die Termine werden vorgestellt, um eine Transparenz der Anforderungen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden können dadurch Klarheit darüber gewinnen, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden wollen.

Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 30.3.2024 (an: brigitte.lob@bistum-mainz.de). Nach dem Vortreffen haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einzureichen.

Anmeldung
Die Bewerbungsunterlagen für den Kurs können Sie sowohl von Ihrem Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen (PZ) erhalten.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zum Weiterbildungskurs senden Sie bitte bis zum 12.5.2024 an Bischöfliches Ordinariat Mainz, Dezernat Bildung, Abt. Schulpastoral, Dr. Brigitte Lob, Postfach 1560, 55005 Mainz oder per Mail an brigitte.lob@bistum-mainz.de.

Bis Mitte Juni 2024 erhalten Sie von uns dann die Mitteilung, ob Sie an diesem Kurs teilnehmen können. Falls die Zahl der geeigneten Bewerber*innen die zur Verfügung stehenden Plätze übersteigt, entscheiden u.a. Beschäftigungsumfang und Einsatzmöglichkeiten an der Schule bei der Auswahl.

Kosten
Der Kurs wird von den Schulabteilungen der Bistümer und den Fortbildungsinstituten unterschiedlich bezuschusst. Bitte fragen Sie in Ihrem Bistum nach den Modalitäten.
Für die Teilnehmer/innen ergibt sich je nach Bistum ein Eigenanteil, der max. die Hälfte der Kurskosten (Gesamtkosten 2.300 €) beträgt und in zwei Raten zu zahlen ist.
Darin sind die Kosten für Verpflegung und Unterkunft in den Bildungshäusern, für Supervision und für Fachliteratur enthalten. Eventuelle Preiserhöhung aufgrund steigender Kosten der Tagungshäuser sind möglich und werden bis zum Informationstreffen verbindlich veröffentlicht.
Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Zertifikat
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich, an allen Kurselementen teilzunehmen und erhalten am Ende ein Zertifikat, in dem detailliert Lernformen und Lerninhalte beschrieben sind.

Kursleitung
Barbara Lecht, Referentin für Schulpastoral im Bistum Limburg, Tel.: 06171 694 222
Mail: b.lecht@bistumlimburg.de und
Dr. Brigitte Lob, Referentin für Schulpastoral im Bistum Mainz, Tel: 0176-1253 9042,
Mail: brigitte.lob@bistum-mainz.de.

Wenn Sie Fragen zum Kurs haben, können Sie sich gerne an die Kursleiterinnen wenden.

Trägerschaft des Kurses
· Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): kupczik@ilf-mainz.de
· Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): claudia.pappert@pz-hessen.de
· Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
· Leistungsbereich Pastoral und Bildung, Bistum Limburg: B.Lecht@bistumlimburg.de
· Dezernat Bildung des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
· Abteilung Lernkultur und Schulseelsorge des Bischöflichen Ordinariates Speyer: thomas.stephan@bistum-speyer.de
· Abteilung Schule und Hochschule des BisOtums Trier: abt.schule-hochschule@bgv-trier.de

Termine:
Informationsveranstaltung: Donnerstag, 25.04.2024, 16 - 18:00 Uhr Modul 1: Donnerstag, 07.11.2024, 09:30 Uhr - Samstag, 09.11.2024, 16:00 Uhr Modul 2: Donnerstag, 06.02.2025, 09:30 Uhr - Samstag, 08.02.2025, 16:00 Uhr Modul 3: Donnerstag, 15.05.2025, 09:30 Uhr - Samstag, 17.05.2025, 16:00 Uhr Modul 4: Donnerstag, 18.09.2025, 09:30 Uhr - Samstag, 20.09.2025, 16:00 Uhr Modul 5: Donnerstag, 19.02.2026, 09:30 Uhr - Samstag, 21.02.2026, 16:00 Uhr Modul 6: Donnerstag, 07.05.2026, 09:30 Uhr - Samstag, 09.05.2026, 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Referent*innen:

Barbara Lecht
Referentin für Schulpastoral Bistum Limburg

Dr. Brigitte Lob
Referentin für Schulpastoral Bistum Mainz

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:1.150,00 €
inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Die Informationsveranstaltung am 25.04.2024 ist kostenfrei
1.150,00 €

24-45-01

Moderation von Konferenzen

Konferenzen und Besprechungen: eine Chance für die Schulentwicklung
Montag, 04.11.2024, 09.00 bis Montag, 04.11.2024, 17.00
 

Je größer die Schule ist und je mehr Autonomie sie bekommt, desto vielfältiger, umfangreicher und gestaltungsbedürftiger sind die Prozesse und Institutionen, die man für eine erfolgreiche Schulführung braucht. Eine besondere Bedeutung haben die Konferenzen, bzw. das Konferenzsystem, das Zusammenwirken der unterschiedlichen Konferenzen, die jeweils unterschiedliche Steuerungs- und Leitungsprinzipien erfordern und sinnvoll aufeinander abgestimmt werden müssen.
Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass (Online-) Konferenzen in der Schule wirkungsvoll, lösungs- und entwicklungsorientiert und wertschätzend erfolgen können ist, dass sie „geführt“ werden. Gesprächs- und Konferenzführung bedeuten dann, Verantwortung zu übernehmen und so zu handeln, dass Aufgaben umgesetzt, Ziele erreicht und Entwicklungen angestoßen werden und Raum gegeben wird für die Entfaltung der Interessen und Möglichkeiten der Beteiligten.


Schwerpunkte:
• Konferenzleitungsstile, Leitungsrolle und Grundhaltungen
• Gestaltung des Konferenzsystems der Schule, Prinzipien und Kernfunktionen von Konferenztypen
• Planung und Einberufung einer Konferenz
• analoge und digitale Tools und Methoden zielführend einsetzen
• Umsetzung von Beschlüssen und rechtlichen Rahmenbedingungen
• Umgang mit schwierigem Teilnehmerverhalten, mit möglichen Widerständen und Konflikten

Termine:
Montag, 04.11.2024, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder von erweiterten Schulleitungen, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen aller Schulformen
Referent*innen:

Annegret Schulte
Schulamtsdirektorin a.D., Schulentwicklungsberaterin und Begleitung von Schulen in Schulentwicklungsprozessen. Schwerpunkt: Schulleiterfortbildung

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:85,00 €
Preis inkl. Verpflegung
Weitere Informationen: Der Kurs fällt leider aus.
85,00 € 18

24-44-05

Fachdidaktische Tagung Sek II: »Von Gott reden angesichts von Säkularismus und religiösem Fundamentalismus

Theologische und didaktische Impulse zum Kurshalbjahr Q2
Mittwoch, 30.10.2024, 14.30 bis Freitag, 01.11.2024, 13.00
 

Der Glaube an Gott ist unterschiedlichen Infragestellungen und Herausforderungen ausgesetzt: Einerseits steht die These eines zunehmenden Säkularismus im Raum, andererseits bestimmen Bilder fundamentalistischer Tendenzen mehr und mehr die öffentliche Wahrnehmung von Religion. Wie können wir in dieser Situation angemessen von Gott reden und Gott denken – auch und gerade im Religionsunterricht? Ausgehend von dieser Leitfrage geht es bei der diesjährigen Fachdidaktischen Tagung Sek II um die Didaktik und Methodik der Kurshalbjahres Q2 (ev: »Gott«/ kath: »Gott – verborgen und offenbar«). Nach einem einleitenden Fachvortrag von Dr. Martin Wendte zur genannten Leitfrage gibt es mehrere didaktischen Workshops zu den unterschiedlichen Themenfeldern des Kurshalbjahres (z.B. Christliche Gottesbilder und Gottesrede; Religionskritik und Atheismus; Theodizee). Danach wird in verschiedenen Arbeitsgruppen Gelegenheit sein, konkrete Materialien zum Kurshalbjahr zu sichten und einzelne Unterrichtssequenzen bzw. eine Kursplanung etc. zu entwickeln.

Die Anmeldung erfolgt für katholische Teilnehmende über die jeweiligen Bistümer.
Für Mainz über: lehrerbildung@bistum-mainz.de
Für Limburg über: l.meuser@bistumlimburg.de
Für Fulda: religionsunterricht@bistum-fulda.de  

Anmeldeschluss: 23.10.2024

Termine:
Mittwoch, 30.10.2024, 14.30 Uhr - Freitag, 01.11.2024, 13:00 Uhr
Tagungsort: Martin-Niemöller-Haus
61389 Schmitten
Zielgruppe: Religionslehrkräfte der Sekundarstufe II
Referent*innen:

Mark Linden
RPI EKKW und EKHN

Lars Meuser
Bistum Limburg

Emanuel Rasche
Bistum Fulda

Ludger Verst
Bistum Mainz

Dr. Jochen Walldorf
RPI EKKW und EKHN

Dr. Martin Wendte
Referent

Teilnahmebeitrag:140,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
140,00 €

24-44-03

Wie lernwirksame Schul- und Unterrichtsentwicklung gelingen kann

Mittwoch, 30.10.2024, 09.00 bis Donnerstag, 31.10.2024, 17.00
 

Auf Grundlage ausgewählter empirischer Befunde aus der Bildungsforschung werden die Voraussetzungen und das relevante Handlungsspektrum der Schulgestaltung in den Blick genommen. Dabei werden Möglichkeiten für die Weiterentwicklung des pädagogischen Potentials des Kollegiums, beispielsweise durch gezielte Fortbildungen, sowie des Lernens der Schüler*innen am Beispiel lernwirksamer Unterrichtsstrategien eingehend behandelt.

Der Fokus liegt dabei auf den besonders wirksamen Faktoren der Schulqualität („what works?“), wie sie die neuesten Forschungsbefunde zu Tage fördern.

Inputphasen zu den unterschiedlichen Aspekten münden in Einzel-, Gruppen- und Plenararbeitsphasen ein, in denen die Teilnehmenden auf der Basis ihrer individuellen Schulerfahrungen in einen vertiefenden Austausch mit den anderen Teilnehmenden und den Referenten eintreten.

Am Ende der Veranstaltung sollten Perspektiven für eine Weiterarbeit an den Einzelschulen stehen.

Termine:
Mittwoch, 30.10.2024, 09:00 Uhr – Donnerstag, 31.10.2024, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung und von Steuergruppen aller Schulformen, empfohlen wird die Teilnahme von Schulteams
Referent*innen:

Ulrich Steffens
Direktor a.D. am ehem. Institut für Qualitätsentwicklung (IQ), Wiesbaden, Arbeitsschwerpunkte: Schulqualität und Schulentwicklung, Schulbegleitung und Schulleitungsfortbildung

Joachim Gerking
Stellvertretender Schulleiter A.-von-Humboldt-Schule, Lauterbach, Referent im Rahmen der Qualifizierung von Schulleitung in Hessen (QSH) „Unterrichtswirksam Führen“

Kursmanagement: Marina Schwedmann
marina.schwedmann@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0220614703
Teilnahmebeitrag:240,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
Weitere Informationen: Der Kurs fällt leider aus.
240,00 € 4

24-44-04

Umgang mit Tod und Trauer in der Schule

Mittwoch, 30.10.2024, 08.30 bis Mittwoch, 30.10.2024, 16.00
 

In jedem Schuljahr sterben Angehörige, Kolleg*innen oder sogar Schüler*innen. Unfälle und schwere Krankheiten durchbrechen die alltäglichen Gewohnheiten und verändern den Schulalltag.
Lehrer*innen sind in solchen Situationen herausgefordert, Worte zu finden, Unterstützung zu geben und mit Schüler*innen Rituale zu entwickeln.
Häufig stehen aber eigene Befürchtungen, Ohnmachtsgefühle und Sprachlosigkeit dem entgegen.
Im Blick auf die betroffenen Menschen in der Schule gibt es Gesprächshilfen, die an dem Tag auch praktisch eingeübt werden. Der Umgang mit den unterschiedlichen Reaktionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wird thematisiert. Verschiedene Rituale sowie Trauergottesdienste werden in Workshops erarbeitet und können auch den Religionsunterricht bereichern.

Termine:
Mittwoch, 30.10.2024, 08:30 – 16:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Dr. Brigitte Lob
Schulpastoral Bistum Mainz

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02412134
Teilnahmebeitrag:15,00 €
Preis inkl. Verpflegung
15,00 € 5

Dieser Termin ist nicht mehr buchbar

24-43-02

Buchpremiere: Israelbezogener Antisemitismus, der Nahostkonflikt und Bildung

Montag, 28.10.2024, 16.00 bis Montag, 28.10.2024, 17.30
 

Buchpremiere: Israelbezogener Antisemitismus, der Nahostkonflikt und Bildung
Mit den Herausgeber*innen Dr. Elizaveta Firsova-Eckert und Kai E. Schubert
Wie sollte in der Schule über den Nahostkonflikt gesprochen werden? Wie können Schülerinnen und Schüler für Antisemitismus sensibilisiert werden?

Seit dem 7. Oktober 2023 stehen Bildungsinstitutionen verstärkt vor der Herausforderung, diese komplexe und oft mit Überforderung und Verunsicherung verbundene Thematik zu behandeln. Der Sammelband bietet einen Überblick über die empirische Forschung und die Praxis des pädagogischen Umgangs mit israelbezogenem Antisemitismus und dem Nahostkonflikt.

Die Beiträge untersuchen, wie Bildungsakteure in Deutschland den mit dem israelisch-arabischen Konflikt zusammenhängenden Antisemitismus thematisieren und welche Herausforderungen sowie Chancen sich dabei ergeben. Konkrete, innovative pädagogische Konzepte zeigen Wege auf, wie Lernenden ein besseres Verständnis des Konflikts ermöglicht und sie zu kritischem Denken angeleitet werden können.

In Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden.

Live auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=tICcRDtKnfQ

Termine:
Montag, 28.10.2024, 16 - 17:30 Uhr
Tagungsort: Online-Seminar
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Dr. Elizaveta Firsova-Eckert
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz-Universität Hannover

Kai E. Schubert
Doktorand am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen 

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

24-41-02

Einstieg in KI und Schule fällt aus - neuer Termin 26.02.2025

Künstliche Intelligenz als schulisches Themenfeld kennenlernen
Mittwoch, 09.10.2024, 09.00 bis Mittwoch, 09.10.2024, 17.00
 

Künstliche Intelligenz revolutioniert aktuell nachhaltig unseren Alltag. Sie wirft aber auch neue Fragen und Probleme auf, insbesondere im schulischen Kontext:

Dieses Seminar dient als Einstieg und Überblick zum Thema

• Künstliche Intelligenz (Was ist das?)
• KI im Einsatz (Wo findet man sie?)
• KI in Anwendung (Was kann sie?/ Wie kann ich mir selbst KI zu Nutze machen?)
• Kann ich KI im Unterricht einsetzen und worauf ist zu achten?
• Themen- und Problemkonstellationen im schulischen Feld identifizieren (Was resultiert für die Schule daraus?/ Wie könnte die Schule reagieren?)

Das Seminar versucht diese Fragen zu beantworten. Es werden verschiedene Programme, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten, vorgestellt, kennengelernt und angeleitet ausprobiert.
Insbesondere Lehrkräften mit wenig Vorerfahrung kann dieses Seminar gut als Einstieg dienen.

Eigene oder schulische Geräte können mitgebracht werden, alternativ sind iPads vorhanden.

Termine:
Mittwoch, 09.10.2024, 09:00 – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II, Pädagogische Fachkräfte, Berufliche Schulen
Referent*innen:

Christian Gottas
Referent für Medienpädagogik und Digitalität, PZ Hessen

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02411817
Teilnahmebeitrag:85,00 €
Preis inkl. Verpflegung
85,00 € 9