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26-19-05

Multiplikator*innen „Achtsame 8 Wochen“ (Train the trainer)

Zertifikatskurs
Donnerstag, 07.05.2026, 09.00 bis Freitag, 08.05.2026, 17.00
 

Das Potenzial der Achtsamkeit zur Schulung von Resilienz, Stressbewältigung und Ressourcenarbeit ist fundiert wissenschaftlich belegt, u.a. im Hinblick auf die Lehrkräftegesundheit. Seit mehreren Jahren wird das Online-Format „Achtsame 8 Wochen“ im Blended-Learning (Online-Schulung plus 4 Präsenztermine) im Rahmen der Hessischen Lehrkräftefortbildung angeboten.

Die Multiplikator*innen-Fortbildung ist für Absolvent*innen der AiSCHU- oder AVE-Weiterbildung konzipiert. Qigong-Lehrer*innen der Deutschen Qigong-Gesellschaft können sich bewerben (Voraussetzung: Pädagogik-Studium und Lehramtsbefähigung).

Sie werden geschult, um die Präsenztermine des Kurses „Achtsame 8 Wochen“ anzubieten. Vor der Fortbildung erarbeiten Sie sich selbständig anhand eines Manuals mit den Materialien die Inhalte des Online-Seminares. In der zweitägigen Fortbildung wird die Expertise vermittelt, wie andere Lehrkräfte mit den Inhalten vertraut gemacht und motiviert werden können, für sich eine kontinuierliche Achtsamkeitspraxis zu entwickeln und miteinander in Austausch zu treten.

Die Teilnahmebescheinigung berechtigt zum Anbieten eines Kurses „Achtsame 8 Wochen“ mit vier Präsenzterminen für Kolleg*innen. Nach Durchführung, Dokumentation und Kommentierung der eigenen Erfahrungen eines Online-Kurses bekommen die Multiplikator*innen eine qualifizierte Zertifizierung.

Termine:
Donnerstag, 07.05.2026, 09:00 Uhr – Freitag, 08.05.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Absolvent*innen der AiSCHU-bzw. AVE- Weiterbildung inkl. Online-Programm „Achtsame 8 Wochen“
Referent*innen:

Vera Kaltwasser

www.vera-kaltwasser.de, www.aischu.de
Gymnasiallehrerin, OStR, Ausbildungen in MBSR (Mindfulness-Based-Stress-Reduction), Theaterpädagogin, Psychodrama, Qigong, Lehrercoaching, Autorin

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0241215602
Teilnahmebeitrag:250,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
250,00 € 3

26-20-01

Das Herzensgebet

Eine Meditationsform aus der christlichen Tradition
Montag, 11.05.2026, 09.30 bis Mittwoch, 13.05.2026, 13.00
 

Was trägt mich? Aus welcher Kraft lebe ich? Was ist die Quelle meines Glaubens?

Das Herzensgebet ist eine Form christlicher Kontemplation, die Zugang zu dieser Quelle eröffnen kann. Das Seminar will in diese Meditationsform einführen. Dabei ist es hilfreich,
- zu schweigen
- mit allen Sinnen die Natur wahrzunehmen
- den eigenen Körper zu spüren
- den Atem wahrzunehmen
- in die Stille zu lauschen
- sich in der Gruppe auszutauschen.

Die Anleitung zur christlichen Kontemplation orientiert sich an den Übungsschritten von Franz Jalics. Kontemplatives Gebet fängt da an, wo die Worte aufhören. Um in ein inneres Schweigen hineinzufinden, wird empfohlen, gemeinsam ein äußeres Schweigen während der Veranstaltung zu halten und auf die Nutzung von Medien zu verzichten.

Eine Kooperation zwischen dem evangelischen Schulreferat in Koblenz, dem ILF Mainz und dem Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen.

Termine:
Montag, 11.05.2026, 09:30 Uhr - Mittwoch, 13.05.2026, 13:00 Uhr
Tagungsort: Kloster Jakobsberg
Am St. Jakobsberg 1 55437 Ockenheim
Zielgruppe: Religionslehrkräfte sowie andere Interessierte aller Schulformen
Referent*innen:

Martina Fabry
Gesundheits- und Atempädagogin

Kursmanagement: Daniela Weck
daniela.weck@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0251501601
Teilnahmebeitrag:270,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung

26-21-04

„Bewegt von Gottes Geist“

Pilgern auf Katharina Kaspers Spuren durch den Westerwald
Donnerstag, 21.05.2026, 09.00 bis Freitag, 22.05.2026, 17.00
 

Der Katharina Kasper-Pilgerweg ist frisch eingeweiht und definitiv eine Pilgertour wert. Auf ca. 33 Kilometern führt er von Dernbach nach Limburg entlang der Strecke, die Katharina Kasper auf ihrem Weg zum Limburger Bischof gegangen ist.

Die Ordensgründerin der „Armen Dienstmägde Jesu Christ – Dernbacher Schwestern“ hat die Region geprägt und für viele Menschen eine große Bedeutung.

Auf dem Pilgerweg lernen wir Katharina Kasper kennen: Als Frau, als Ordensgründerin, als Heilige. Ihre Spiritualität hat auch für die heutige Zeit Relevantes zu bieten –für den Religionsunterricht und darüber hinaus.

Das Programm bietet Raum für den fachlichen Austausch, insbesondere für Überlegungen zum Lernen an besonderen Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Es besteht die Möglichkeit zu erkunden, welche Chancen das Pilgern als Unterrichtsprojekt bereithält und wie sich dieses interdisziplinär umsetzen lässt. Des Weiteren gibt es genügend Raum zum (fachlichen) Austausch und zur überfachlichen Kommunikation. Ebenfalls wird es Zeiten der Stille, umrahmt von spirituellen Impulsen geben, die Inspiration für die Schulpraxis sein können.

So können erste Ideen für eine (interdisziplinäre) Umsetzung von Unterrichtsprojekten entstehen.

Termine:
Donnerstag, 21.05.2026, 09:00 Uhr – Freitag, 22.05.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Jugendbildungsstätte Karlsheim Kirchähr
Am Jugendheim 1, 56412 Kirchähr
Zielgruppe: (Religions-)Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Peter Schwaderlapp
Pastoralreferent & Geistlicher Begleiter, Katholische Flughafenseelsorge Frankfurt am Main

Claudia Pappert, Lic. theol.
Referentin für Religionspädagogik im PZ Hessen, Pastoralreferentin, Yoga-Lehrerin

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02515012
Teilnahmebeitrag:75,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung, An- und Abreise sind selbstständig zu organisieren und nicht im Preis enthalten
75,00 € 1

26-19-02

Heute Kolleg*in - morgen Führungskraft

Donnerstag, 21.05.2026, 09.00 bis Freitag, 22.05.2026, 17.00
 

„Du machst das schon!“, hören viele angehende Führungskräfte von ihren ehemaligen Kolleg*innen, wenn ein Aufstieg innerhalb der eigenen Schule ansteht. Der berufliche Rollenwechsel entpuppt sich nicht selten als eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

Erfolgreiche Prozessgestaltung aus der Leitungsposition heraus benötigt eine stabile Vorgesetztenrolle. Um als Leitung mit Überzeugungskraft und Authentizität zu führen, braucht es neben der beruflichen Rollensicherheit wirksame Führungsinstrumente.

Das Seminar ermöglicht eine Auseinandersetzung mit diesen Führungsinstrumenten in den Bereichen Führungsgrundlagen, Gruppenphänomene, Kommunikation, Motivation, Konflikt sowie Führungsverständnis. Zudem bietet es Möglichkeiten, Ihre individuelle Führungssituation zu analysieren, zu stabilisieren und erfolgreich zu gestalten. Erleben Sie ein lebendiges Seminar mit einer nachhaltigen Verzahnung von Theorie und Praxis.

Termine:
Donnerstag, 21.05.2026, 09:00 Uhr – Freitag, 22.05.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Führungskräfte, an Führungsaufgaben Interessierte aller Schulformen
Referent*innen:

Volker Becker
Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:250,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
250,00 € 1

26-46-00

Weiterbildung Schulpastoral 2026-2028 - Infoveranstaltung

Donnerstag, 21.05.2026, 16.00 bis Donnerstag, 21.05.2026, 18.00
 

Was ist Schulpastoral? Was wird in der Weiterbildung vermittelt? Dieses Treffen führt in die grundlegende Konzeption ein und dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Dabei steht die Klärung der Lernvoraussetzungen und Lerninteressen für den auf anderthalb Jahre angelegten Kurs sowie die Vergewisserung der eigenen Motivation und des kirchlichen Auftrags im Mittelpunkt. Der genaue Kursablauf und die Termine werden vorgestellt und es gibt Raum für noch offene Fragen. Im Anschluss können Interessierte entscheiden, ob sie sich zu diesem Kurs verbindlich anmelden.

Interessierte setzen sich bitte frühzeitig mit der verantwortlichen Personen für Schulpastoral in ihrer Diözese in Verbindung, da das Votum des Bistums für die Zulassung zum Ausbildungskurs erforderlich ist. Die Bewerbungsunterlagen für den Kurs kann man sowohl vom jeweiligen Bistum als auch vom Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen (PZ) erhalten.

Ihre Ansprechpartner*innen:
• Institut für Lehrerfort-und -weiterbildung Mainz (ILF): lisa.kupczik@ilf-mainz.de
• Pädagogisches Zentrum der Bistümer in Lande Hessen (PZ): peter-felix.ruelius@pz-hessen.de
• Abteilung Schule-Hochschule-Medien des Bischöflichen Generalvikariats Fulda: christoph.hartmann@bistum-fulda.de
• Fachteam Schule und Hochschule des Bistums Limburg: schule_hochschule@bistumlimburg.de
• Dezernat Bildung des Bischöflichen Ordinariates Mainz: brigitte.lob@bistum-mainz.de
• Abteilung Religionsunterricht und Schule des Bischöflichen Ordinariates Speyer: thomas.stephan@bistum-speyer.de
• Abteilung Schule und Hochschule des Bistums Trier: andreas.feid@bistum-trier.de

Hinweis: Die Weiterbildung findet in Kooperation zwischen dem ILF Mainz und dem Pädagogischen Zentrum Hessen statt.

Die Frist zur Anmeldung für das Vortreffen läuft bis zum 07.05.2026 (an: brigitte.lob@bistum-mainz.de).
Nach dem Vortreffen haben Sie dann noch einige Tage Zeit, sich endgültig zu entscheiden, ob Sie am Kurs teilnehmen möchten und die Bewerbungsunterlagen einzureichen. (siehe PZ 26-46-00-1 Weiterbildung Schulpastoral 2026-2028)

Termine:
Termin: Donnerstag, 21.05.2026, 16:00 - 18.00 Uhr
Tagungsort: Erbacher Hof
Grebenstraße 24 55116 Mainz
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Dr. Brigitte Lob
Referentin für Schulpastoral Bistum Mainz

Dr. Miriam Gies
Pastoralreferentin im Bistum Limburg

Kursmanagement: Regine Wagner
regine.wagner@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:Frei

26-22-03

Resilienz-Training für Lehrkräfte

Wie kann ich für mich sorgen?
Mittwoch, 27.05.2026, 09.00 bis Donnerstag, 28.05.2026, 17.00
 

Stress, zunehmende Arbeitsverdichtung, Konflikte im Kollegium, herausfordernde Schüler*innen und Eltern – ständig haben wir viele Erwartungen zu erfüllen, die von außen an uns gestellt werden und die wir selbst an uns stellen. Dazu können persönliche Probleme, aber auch Krisen wie z. B. Naturkatastrophen, Krieg oder Pandemie den Druck zusätzlich erhöhen. Vor diesem Hintergrund fördert das Resilienz-Training die Fähigkeit herausfordernde Situationen zu bewältigen, indem es das seelische Immunsystem, wie Resilienz auch genannt wird, stärkt.
In einer Mischung aus theoretischen Kurzvorträgen, praktischen, alltags-tauglichen Übungen und intensivem Austausch in der Gruppe, wird das dynamische Zusammenspiel von persönlicher Stabilität und Flexibilität erfahrbar gemacht.
Ziel des Seminares ist, die Vermittlung und Anwendung von Methoden der Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschärfung sowie die Verankerung persönlicher Bewältigungsstrategien, um den Arbeitsalltag so entspannt und gesund wie möglich zu gestalten und um berufliche wie private Veränderungen und belastende Situationen besser meistern zu können.

Schwerpunkte: Tag 1
Stärken stärken
• Einführung Resilienz
• 10 Schutzfaktoren/Säulen der Resilienz
• Stärken und Ressourcen entfalten
• Pflege des persönlichen Energiehaushaltes

Schwerpunkte: Tag 2
Wege zu mehr Gelassenheit
• Stressoren identifizieren
• Reiz-Reaktions-Kette
• Konstruktiver Umgang mit Stress
• Schutzfaktoren anwenden und Wege zu mehr Gelassenheit finden

Termine:
Mittwoch, 27.05.2026, 09:00 Uhr – Donnerstag, 28.05.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Sabine Pütz
Zertifizierte Heilpraktikerin, Co-Verhaltenstherapeutin, Entspannungspädagogin, Resilienztrainerin

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0231017803
Teilnahmebeitrag:250,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
250,00 € 6

26-25-01

Kess-erziehen in der Schule

Weniger Stress. Mehr Freude & Wege aus der Sackgasse
Montag, 15.06.2026, 09.00 bis Montag, 15.06.2026, 17.00
 

KESS ist ein Akronym, die Buchstaben stehen für:
K – kooperativ
E – ermutigend
S – sozial
S – situationsorientiert

Orientiert am individualpsychologischen Ansatz des Pädagogen und Psychologen Rudolf Dreikurs erhalten Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte im ersten Teil des Tages praxisnahe Tipps und Ideen für herausfordernde Situationen im Schulalltag.
Das Konzept wurde von der AKF – Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V., Bonn entwickelt.
Im zweiten Teil des Tages wird herausforderndes Verhalten von Schüler*innen gezielt in den Blick genommen. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte bekommen erprobte und bewährte Strategien an die Hand, um souverän und angemessen darauf reagieren zu können.

Inhaltliche Schwerpunkte:
• Wenn Schüler*innen stören – Was steckt dahinter? Die Ziele von Störverhalten verstehen und angemessen reagieren
• Schüler*innen zur Kooperation gewinnen – Wie geht das konkret und praktisch?
• Ermutigung – der Schlüssel gelingender Beziehungen
• Ganz schön konsequent – Schüler*innen die Folgen ihres Handelns zumuten
• Aus unguten Kreisläufen aussteigen mit der I-R-I-S Strategie
• 100 Ideen um sich selbst und Schüler*innen zu ermutigen
• Vier-Augen Gespräche kompetent und lösungsorientiert führen
• Die ZIPP-Strategie für Kommunikation auf Augenhöhe

Arbeitsformen:
• Impulsvorträge
• Übungen und Kleingruppenarbeit
• Praxistransfer in den schulischen Alltag (eigene Beispiele sind ausdrücklich erwünscht)

Termine:
Montag, 15.06.2026, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern- Erzieher*innen-Lehrer*innenfortbildung

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Teilnahmebeitrag:90,00 €
Preis inkl. Verpflegung
90,00 € 11

26-25-00

Mobbing in der Schule - Nein danke!

Mit dem „No Blame Approach“ Mobbing nachhaltig beenden
Dienstag, 16.06.2026, 09.00 bis Dienstag, 16.06.2026, 17.00
 

Der „No Blame Approach“ (Ansatz ohne Schuldzuweisung) hilft nachweislich, Mobbing unter Schüler*innen zeitnah und nachhaltig zu beenden. Sie können nach dem Workshop den „No Blame Approach“ direkt anwenden.

Der „No Blame Approach“ ist konsequent lösungsorientiert. Es geht darum, konkrete Schritte und Ideen zu entwickeln, um Mobbing zu stoppen. Die Praxis zeigt, dass dies am besten ohne Schuldzuweisung und Sanktionen, dafür mit einem hohen Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Schüler*innen funktioniert.

Der No Blame Approach lässt sich in allen Schulformen anwenden und ist sehr erfolgreich: Laut einer Studie lag die Quote der Auflösung von Mobbing bei 85 %.

Aus dem Inhalt:
• Mobbing erkennen (Definition, Handlungen, Signale)
• Die drei Schritte des „No Blame Approach“
• Training der drei Schritte (Gesprächsführung mit Mobbing-Betroffenen, Unterstützer*innen-Gruppe, Abschlussgespräch)

Termine:
Dienstag, 16.06.2026, 09:00 Uhr – Dienstag, 16.06.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Ulrike Strubel
Individualpsychologische Beraterin, Kess-erziehen Kursleiterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, langjährige Erfahrung als Referentin in der Eltern-Erzieher*innen-Lehrer*innenfortbildung

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 0209954809
Teilnahmebeitrag:90,00 €
Preis inkl. Verpflegung
90,00 € 3

26-25-02

Gleichwertigkeit leben und respektvoll Grenzen setzen

Ermutigungspädagogik
Dienstag, 16.06.2026, 09.00 bis Mittwoch, 17.06.2026, 17.00
 

Schüler*innen unserer Zeit fordern Gleichwertigkeit. Sie sind bereit konstruktiv mitzuarbeiten, wenn Erwachsene ihnen mit Respekt begegnen. Wenn Pädagog*innen Befehle erteilen, führt dies schon mal zu Machtkämpfen. Strafen und Drohungen führen i. d. R. zu Demütigungen und geben vermeintlich das Recht, andere zu demütigen, zu verletzen.

Diese Fortbildung gibt Anregungen,
• wie man Schüler*innen respektvoll Grenzen setzen kann,
• wie wichtig dabei Wahlmöglichkeiten sind, also die Partizipation der Kinder
• und weshalb Konsequenzen und logische Folgen als Orientierung für die Kinder und Jugendlichen notwendig sind.

Die Schüler*innen spüren den direkten Zusammenhang zwischen Verhalten und den daraus resultierenden Folgen. Konsequentes Zulassen und Anwenden von logischen Folgen macht sie zu verantwortlichen und gleichwertigen Menschen und führt somit zu einer spannungsfreieren Atmosphäre in der Gruppe.

Die Ermutigungspädagogik auf der Grundlage der Individualpsychologie von Alfred Adler bietet nützliches Handwerkszeug für gute Beziehungen, um Motivation aufzubauen und Lernprozesse in Gang zu bringen. Ermutigung bewirkt eine Änderung der inneren Haltung mir selbst und Anderen gegenüber. Verhaltensänderung basiert nicht nur auf Wissen, sondern vor allem auf dem Tun. Lang erlerntes Verhalten wird nicht nach kurzer Zeit abgelegt, sondern bedarf einer kontinuierlichen Übung und Reflexion. Das Konzept der Ermutigungspädagogik bietet Ihnen die Möglichkeit, ermutigende Erziehungsmethoden einzuüben, sich eigener Bedürfnisse, Wertvorstellungen und Gefühlen bewusst zu werden, den Fähigkeiten Ihrer Schüler*innen mehr zu vertrauen und somit Sicherheit und Gelassenheit in den täglichen Aufgaben zu steigern.

Termine:
Dienstag, 16.06.2026, 09:00 Uhr – Mittwoch, 17.06.2026, 17:00 Uhr
Tagungsort: Priesterseminar Limburg
65549 Limburg an der Lahn
Zielgruppe: Lehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte aller Schulformen
Referent*innen:

Bärbel Hörner
Individualpsychologische Beraterin, Ermutigungspädagogin, Encouraging-Trainerin, Supervisorin, Elterntrainerin, Gestaltberaterin, Ausbilderin zur*m MUTKids-Trainer*in (Ermutigungstraining für Kinder und Jugendliche). Hat als Lehrerin viele Jahre die Ermutigungspädagogik praktiziert

Kursmanagement: Leonarda Tomac
leonarda.tomac@pz-hessen.de
Akkreditierungsnummer: 02514839
Teilnahmebeitrag:250,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
250,00 € 14

26-31-06

Musische Werkwoche 2026

GANZ.SCHÖN.BUNT.
Samstag, 01.08.2026, 14.30 bis Mittwoch, 05.08.2026, 14.30
 

Vom 1.-5. August 2026 findet wieder die Musische Werkwoche in Wiesbaden-Naurod statt. Fünf Tage voller musischer, kreativer und spiritueller Impulse im Wilhelm-Kempf-Haus. Das Motto der diesjährigen Musischen Werkwoche lautet „GANZ.SCHÖN.BUNT.“. 15 verschiedene Kurse werden auf zwei Leisten angeboten. Von Singen, Trommeln, Erzählworkshops bis zu Landart, Urnenbau, Weggeschichten aus der Bibel kennenlernen, Klangoase, Tanzen und dem Erstellen von Miniaturwelten oder malerischen Collagen rund um das Thema sind die Kurse gut gefüllt. Daneben gibt es ein Rahmenprogramm, das am Morgen und Abend zu gemeinsamer Zeit einlädt. Bereits zum 28. Mal findet die Musische Werkwoche statt. Die Teilnahme-Beiträge enthalten Programm, Unterkunft und Verpflegung. Für das Einzelzimmer fallen 670 €/Person an, bei einem Doppelzimmer sind es 630 €/Person. Bei Bedarf gibt es die Möglichkeit eines Zuschusses.
Ausführliche Liste der angebotenen Kurse:
- Miniaturwelten. Fantasie im Kleinen
- Die Farbpalette. Biblische Wege vom Aufbruch bis zum Ziel
- Geschichten. Lebendig erzählen
- Singen macht Spaß. Heilsames Singen für die Seele
- Drum Circle. Den Groove erleben
- Malwerkstatt. Ganz.Schön.Bunt.
- Am Ende Farbe bekennen. Urnenbau Workshop
- Tanz und Spiritualität. „And I see your true colours shining through“
- Chor. Gemeinsam Vielfalt erleben
- Was für ein Glück hab ich, dass es mich gibt. Lieder, Geschichten und Ideen zum Thema Ich-Stärkung
- Von der Collage zum Kunstjournal
- Landart. Zwischen Himmel und Erde
- Tanz mit. SCHRITT für Schritt
- Buntes Bibelwort. Eine Schreibwerkstatt
- Klang-Oase. Auszeit für Körper, Geist und Seele

Wer Interesse hat, kann sich auf der folgenden Seite über die Kurse informieren bzw. sich anmelden: https://musische-werkwoche.de/

Der Veranstalter der Nauroder Musischen Werkwoche sind der Deutsche Katecheten-Verein der Diözesen Mainz, Limburg und Speyer in Kooperation mit dem Amt für katholische Religionspädagogik Wiesbaden-Rheingau-Taunus und dem Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen.
Aber auch außerhalb der Bistumsgrenzen sind alle Interessierten eingeladen.

Anmeldeschluss ist der 26. April 2026.

 

Termine:
Samstag, 01.08.2026, 14.30 Uhr - Mittwoch, 05.08.2026, ca. 14.30 Uhr
Tagungsort: Wilhelm-Kempf-Haus
65207 Wiesbaden-Naurod
Zielgruppe: Religionslehrkräfte, Erzieher*innen und Interessierte
Teilnahmebeitrag:670,00 €
Preis inkl. Verpflegung und Übernachtung
670,00 €